Bereits 28% Gewinn in Dax-Werten — und das ist erst der Anfang!

Mittwoch, 09.01.19 16:39
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

während die Zeit um Weihnachten bis Neujahr völlig untypisch verliefen, zeigte die erste Januar-Woche ihr wohlbekanntes Muster: Wenig Bewegung. Viele Marktteilnehmer sind immer noch im Urlaub und beginnen erst in der kommenden Woche ihren Handel. Darum war das Handelsvolumen sehr niedrig. Nur wenige wollten sich festlegen und so lief der Kurs vom 2. Januar bis zum Redaktionsschluss am Freitag weitgehend seitwärts zwischen 10.387 und 10.613 Punkten.

Seitwärtsbewegungen können für Trader Fluch und Segen zugleich sein. Ein Fluch sind sie bei zu geringem Bewegungsumfang. In diesen Fällen lohnt sich kein Trade-Einstieg. Höchstens ultrakurzfristig agierende Trader, die den kompletten Handelstag vor dem Monitor verbringen, können in solchen Märkten noch arbeiten. Ein Segen sind Seitwärtsbewegungen, wenn sie große Kursbereiche abdecken und möglichst lange fortwähren. Denn dann können Sie als Trader an Tiefpunkten immer wieder kaufen und an Hochpunkten verkaufen. Arbeiten Sie mit Short-Positionen, können Sie sowohl von der steigenden als auch fallenden Bewegung innerhalb der Seitwärtsphase profitieren.

Ob es sich um eine für das Trading geeignete oder ungeeignete Seitwärtsbewegung handelt, ist noch nicht raus. In den ersten Tagen des Jahres waren die Schwankungen noch vergleichsweise klein. Was schon jetzt klar ist: Die Leser meines Kurzfrist-Traders haben +28,02% Gewinn in zwei Positionen erzielt. Meine Kaufempfehlungen gingen nahe der vorläufigen Korrekturtiefs an meine Leser. Dementsprechend konnten wir bereits einen ordentlichen Sicherheitspuffer aufbauen und die Stopps auf die Kaufkurse nachziehen. Unter normalen Handelsbedingungen sind Verluste nun in beiden Trades praktisch ausgeschlossen. Und handelt es sich beim Seitwärtstrend wie von mir vermutet um eine Bodenbildung mit anschließendem Aufwärtstrend, dann werden die Gewinne noch deutlich wachsen.

Die vielleicht wichtigste Regel beim Traden von Seitwärtsbewegungen: Wenn die Kurse aus der Tradingrange nach oben oder unten ausbrechen, wird in den meisten Fällen ein neuer Trend etabliert. Sind Sie dann in der falschen Richtung investiert, gibt es schnell Probleme. Daher sollten Sie immer enge Stopps in Seitwärtsbewegungen verwenden. Brechen die Kurse in die falsche Richtung aus, gilt es kurzen Prozess mit den Positionen zu machen und knapp ober- bzw. unterhalb des Ausbruchniveaus auszusteigen. Im Kurzfrist-Trader bekommen Sie natürlich alle diese Informationen passend auf jeden Trade zugeschnitten von mir. Schauen Sie sich meinen Kurzfrist-Trader doch jetzt selbst einmal an. Ein Klick genügt, und schon am Montag können Sie mit dem Testen beginnen!

Herzliche Grüße
Ihr

Sebastian Müller
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader

PS: Ich rechne damit, dass der Dax noch weitere 800 Punkte Potenzial nach oben hat. Genug also, damit auch Sie noch einen üppigen Gewinn einfahren können, wenn Sie jetzt den Kurzfrist-Trader testen. Klicken Sie einfach hier!
Der Master of Arts in Business Administration, Bankkaufmann, CFA und Master of Science in Finance Sebastian Müller ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. Mit dem Kurzfrist-Trader möchte er Ihnen...
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