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Kolumne17:10 15.06.16

Börsenexperte und Autor Jochen Appeltauer

Daran können sich Privatanleger ein Beispiel nehmen

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

Sparer haben es aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB schwer, vernünftigen Rediten zu erzielen. Das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Davon sind aber nicht nur Otto Normalanleger betroffen, sondern bspw. auch unsere Krankenkassen. Und diese trifft es sogar gleich doppelt. Denn:

Bei der Anlage der teils beträchtlichen Rücklagen am Kapitalmarkt müssen sich die Kassen weitgehend auf „sichere“ Staatsanleihen beschränken. Wie trügerisch deren Sicherheit jedoch ist, zeigt ein Blick auf die Rendite von zehnjährigen Bundesanleihen, die gestern erstmals in der Geschichte unter null Prozent gefallen ist. Dazu kommt:

Das doppelte Dilemma der EZB-Zinspolitik

Bislang werden Privatanleger von Negativzinsen für ihre Bankeinlagen in der Regel noch verschont. Zumindest direkt, denn inzwischen drehen immer mehr Banken an den Gebührenschrauben und geben die Strafzinsen ganz einfach durch die Hintertür an ihre Kunden weiter. Vielen institutionellen Anlegern werden dagegen für ihre als Bankeinlagen gehaltenen Cash-Reserven direkt Strafzinsen in Rechnung gestellt.

Unter diesen Rahmenbedingungen gestaltet es sich natürlich schwierig, für ein dicker werdendes Rücklagenpolster zu sorgen. Das scheint inzwischen auch in der Politik angekommen zu sein. Denn Medienberichten zufolge soll es ein neuer Gesetzesentwurf den Krankenkassen ermöglichen, einen Teil ihrer Rücklagen auch in Aktien zu investieren.

Als Obergrenze für den Aktienanteil sind dabei 10 Prozent vorgesehen. Von den Krankenkassen wird dieser Schritt begrüßt, und einige sind sogar dafür, dass deutlich höhere Aktienquoten von 20 bzw. 30 Prozent angepeilt werden können. Daran sollten sich Privatanleger ein Beispiel nehmen. Denn:

Champions als renditestarke Alternative

Im derzeitigen Niedrigzins-Umfeld, das uns vermutlich auch noch lange erhalten bleibt, sind Sachwertinvestments wie Aktien die einzig sinnvolle Alternative, um Vermögen zu erhalten bzw. aufzubauen.

Dabei sollten Sie sich auch von zwischenzeitlichen Rücksetzern wie bspw. der jüngsten Dax-Schwäche abschrecken lassen. Denn je länger der Anlagehorizont gewählt wird, umso höher ist die Gewinnwahrscheinlichkeit. Und mit der richtigen Aktienauswahl lässt sich diese zusätzlich erhöhen.

Im boerse.de-Aktienbrief konzentrieren wir uns auf 100 sogenannte Champions. Denn diese Qualitätswerte entwickeln sich bereits seit mindestens zehn Jahren – allen zwischenzeitlichen Turbulenzen zum Trotz – besser als die breite Masse. Sehen Sie selbst:



Ein Paradebeispiel dieser Qualitätswerte ist der US-Zigarettenhersteller Altria, zu dessen Marken-Portfolio unter anderem Marlboro, L&M und Chesterfield zählen. Die Aktie zeichnet sich nach den Kriterien der Performance-Analyse durch ein deutlich unterdurchschnittliches Anlagerisiko aus. Dem stehen auf der Renditeseite allein seit 2006 im Schnitt 13% Kursgewinn pro Jahr sowie aktuell 3,5% Dividendenrendite gegenüber.

Aufgrund dieses exzellenten Chance-Risiko-Profils wurde Altria im boerse.de-Aktienbrief bereits 17 Mal zum Kauf empfohlen. Und im Mittel haben unsere Leser damit 173% gewonnen.

Wenn Sie wissen möchten, wie wir solche Qualitätswerte finden, dann machen Sie doch einfach einen kostenlosen Aktienbrief-Test. Oder besuchen Sie uns am 16. Oktober beim 9. Rosenheimer Börsentag. Im Rahmen unserer Fachvorträge erfahren Sie dort auch alles Wissenswerte zur Performance-Analyse und den 100 Aktienbrief-Champions. Hier geht’s zur Anmeldung.

Mit bester Empfehlung
Ihr

Jochen Appeltauer
Chefredakteur
boerse.de-Aktienbrief

PS: Nachdem allein im Juni bereits 16 Champions auf neue Allzeithochs kletterten, könnten sich durch den jüngsten Rücksetzer nur wieder eine ganze Reihe an vielversprechenden Einstiegsgelegenheiten eröffnen. Testen Sie den boerse.de-Aktienbrief daher am besten noch heute kostenlos, damit Sie kein Kaufsignal verpassen!

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Name: Adidas

Dividende pro Aktie: 2,00 Euro

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