Die mittelfristige technische Lage an den Börsen hellt sich deutlich auf

Freitag, 15.03.19 15:54
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

seit Jahresanfang kennen die Börsen nur noch den Weg nach oben. Trotz zahlreicher politischer Krisen – Brexit, Handelsstreit zwischen Amerika und China, Streitigkeiten innerhalb der EU an mehreren Fronten – bleibt die Stimmung an den internationalen Aktienmärkten auf breiter Front positiv. Selbst der Rücksetzer aus der vergangenen Woche wurde locker weggesteckt. Wie es an den Börsen weitergeht, können Sie in der aktuellen Trendbrief-Ausgabe nachlesen! Wer den großen Trendfolge-Dienst noch nicht kennt, kann den Trendbrief hier völlig kostenlos 14 Tage lesen. Doch was hat sich seit dem Jahresende 2018, als die führenden globalen Aktienbarometer die schlechteste Dezember-Performance seit Jahrzehnten einfuhren, geändert? Ganz einfach:

Die amerikanische Notenbank Fed hat eine 180-Grad-Kehrtwende hingelegt! Nach der vierten Zinserhöhung 2018 am 19. Dezember waren vor allem die US-Indizes kräftig unter Druck geraten. Diesem konnte der Fed-Vorsitzende Jerome Powell nicht lange standhalten. Anfang Januar verkündete der Fed-Vorsitzende etwas verklausuliert, dass die amerikanische Notenbank ab jetzt die geldpolitischen Zügel wieder etwas lockern würde. Danach setzte die Rallye an den Aktienmärkten ein. Das bedeutet:

Sobald die Notenbanken die Geldschleusen öffnen, steigen die Aktienkurse. Dies gilt insbesondere für die weltweit wichtigste US-Zentralbank. Geld ist nun einmal das wichtigste Schmiermittel im Getriebe der Börse. Dagegen sind die politischen Scharmützel eines Donald Trump eher Nebelkerzen, die nur kurzfristig für Irritationen sorgen. Deshalb:

Trendfolger können sich auf ein chancenreiches zweites Quartal freuen

Mittelfristig spricht das Umfeld für steigende Aktienkurse. Denn immer mehr Indizes und auch Einzeltitel wechseln mit dem Überkreuzen der 200-Tage-Linie in den Bullenmodus. So notieren derzeit neun unserer 14 Hauptbarometer über ihrem GD200. Davon hat der Trendbrief für drei Märkte Long-Engagements empfohlen. Welche das sind, erfahren Sie hier!

Kurzfristig sind die Märkte nach wie vor überhitzt. Die kurzlebige Korrektur in der vergangenen Woche war zu gering, um den überkauften Zustand an den Märkten abzubauen. Dennoch deutet die rasche Erholung gleichzeitig auf mittelfristig weiteres Aufwärtspotenzial hin. Deshalb:

Bevor es im zweiten Quartal an den Börsenweiter deutlich aufwärts gehen kann, könnten die Börsen aus technischer Sicht in den nächsten Wochen nochmals unter Druck geraten. Hierauf deuten derzeit die einschlägigen kurzfristigeren Indikatoren, wie z.B. die Marktbreite auf Basis der 20-Tage-Linie. Wir taxieren das Rückschlagpotenzial auf eine Größenordnung zwischen 3% und 5%. Danach dürfte die Lage bereinigt sein, sodass sich wieder günstige Einstiegsgelegenheiten für Trendfolger ergeben! Hier können auch Sie bei den nächsten Trades mit dabei sein!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

P.S.: Diese 20 Aktien schütten seit über 100 Jahren Dividende aus...
Rudolf Wittmer ist Trendbrief-Chefredakteur. Im Trendbrief gibt der Börsen-Experte anhand der 200-Tage-Linie konkrete Empfehlungen zu den lukrativsten Aktien-, Index-, Devisen- sowie...
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