Diese Baisse bietet auch Chancen

Freitag, 20.03.20 15:51
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

in den zurückliegenden vier Handelswochen haben die international führenden Börsenbarometer im Durchschnitt mehr als 30% an Wert eingebüßt. Nie zuvor waren in so kurzer Zeit derart heftige Kurseinbrüche auf breiter Basis zu beobachten. Die meisten Indizes sind inzwischen auf Mehrjahrestiefs zurückgefallen. Hierdurch kletterte der Gewinn bei unseren Short-Positionen auf bis zu 97%. Überzeugen Sie sich selbst. Im aktuellen Trendbrief erfahren Sie, welche Investments jetzt für Stabilität in Ihrem Depot sorgen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar können Sie hier anfordern.

Der Dax erreichte in dieser Woche mit dem Tief bei 8250 Punkten nahezu das Kursniveau aus den Jahren 2000 und 2007. Damals markierte der deutsche Leitindex jeweils bei etwa 8100 Zählern bedeutende temporäre Hochpunkte. Das bedeutet:

Kurzfristig besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Gegenbewegung nach oben. Denn inzwischen hat der Corona-Crash ein Ausmaß erreicht, das in Bezug auf die Geschwindigkeit selbst den Kurssturz zum Beginn der großen Depression 1929 erblassen lässt. Ein Vergleich zeigt:

Zwischen September und November 1929 stürzte der Dow Jones innerhalb von 38 Handelstagen von 380 auf 195 Punkte um 49% ab. Hierauf folgte in nur 13 Tagen eine Erholung von satten 35%. Nach 100 Tagen hatte sich das Barometer vom Verlaufstief bereits um 50% nach oben geschoben. Allerdings folgten hierauf noch weitere teilweise massive Abwärtswellen. Übertragen auf die heutige Situation beim Dax bedeutet das:

Auch in einer Baisse kommt es zwischenzeitlich zu kräftigen Erholungen

Sollte der deutsche Leitindex in dieser Woche bei 8250 Punkten bereits ein Zwischentief erreicht haben, dann könnte der Index bis Ostern im Rahmen einer Gegenbewegung bis in den Bereich von 10.500 Punkten steigen. In einem weiteren Aufwärtsschub ist sogar ein Überschießen auf der Oberseite bis ungefähr 11.300 Zähler vorstellbar. Voraussetzung hierfür wären jedoch positive Anzeichen für eine Eindämmung des Coronavirus. Im Klartext:

Wie sich die Corona-Krise weiter entwickeln wird, kann derzeit niemand wissen. Klar ist, dass es zu erheblichen wirtschaftlichen und finanziellen Verwerfungen im Nachgang zu dieser Pandemie kommen wird. Diese müssen sukzessive von den Märkten abgearbeitet und eingepreist werden. Dieser Vorgang wird erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Daher können die Märkte nicht wieder sofort auf Hausse umschalten. Allerdings wird es zwischenzeitliche kräftige Aufwärtsbewegungen geben. Entscheidend dabei:

Natürlich werden nicht alle Branchen gleichermaßen von Bärenmarkt-Rallyes profitieren. Gerade in diesem Umfeld kann der Trendfolge-Ansatz auf Basis der 200-Tage-Linie seine vollen Stärken ausspielen. Im aktuellen Trendbrief erfahren Sie, welche Investments jetzt für Stabilität in Ihrem Depot sorgen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar können Sie hier anfordern. Für trendfolgend agierende Anleger bietet die aktuelle Baisse daher auch tolle Trading-Gelegenheiten!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

PS: Beim „Trend der Woche“ wurde im brandaktuellen Trendbrief gestern ein aussichtsreicher Short-Kandidat analysiert. Sollte der Titel unser avisiertes Kursziel erreichen, dann könnten Trendfolger bei fallenden Kursen Derivate-Gewinne von bis zu 100% erzielen. Die detaillierte Analyse können sie in der aktuellen Trendbrief-Ausgabe lesen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar liegt hier für Sie bereit.

Unsere Mission