Es bleibt spannend: Gewinne mit dem Kurzfrist-Trader

Dienstag, 05.12.17 09:58
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

der Dezember ist zumeist ein freundlicher Börsenabschnitt. Das beweist die langjährige Statistik. Zu berücksichtigen hierbei ist aber auch, dass sich in den ersten zwei Wochen oft nicht allzuviel rührt. Und erst auf Weihnachten zu die Indizes und Kurse zulegen. Historisch gesehen sollte der Schwung bis in den Januar 20118 hinein anhalten. Im Verhältnis zu den frischen Rekorden an der Wall Street (Dow Jones und Standard&Poors 500) haben die Eurozonen-Aktienmärkte eindeutig Nachholbedarf. Doch wird auch die Tatsache eine Rolle spielen, dass die vergangenen Monate besonders bei den US-Barometern schon relativ ergiebig waren.

Und somit könnte der Dezember auch ein eher lascher Börsenmonat werden. Die Wall Street-Hausse Ende November entspringt zudem einer Sonderentwicklung. Die Kurse der Konzerne werden von der vorgesehen US-Steuerreform beflügelt. Und die zuletzt favorisierten Banken-Titel profitieren davon, dass eine schärfere Regulierung praktisch nicht stattfindet.

Eine Sonderentwicklung ist auch der gleichzeitige Ausverkauf beim bereits zu teuren technologielastigen Nasdaq 100-Index mit Börsenstars wie Google (Alphabet), Apple, Amazon und Facebook. Es fanden massive Gewinnmitnahmen und Umschichtungen statt. Der Kurzfrist-Trader (KFT) hat den Rücksetzer mit einem Short-Zertifikat auf den Index eingefangen und binnen Tagesfrist diese Woche einen Gewinn von 13% bis 17% erzielt.

Dass die Eurozonen-Indizes mit dem Dax vornedran sich von der festen Wall Street diesmal nicht wie sonst üblich richtig ins Schlepptau nehmen lassen, liegt an dem gestiegenen Euro – vorläufig auf bis zu 1,195 Dollar. Das Jahreshoch bei 1,21 Dollar und eventuell sogar noch Paritäten um die 1,25 Dollar sind in Reichweite. Dies wiederum ist das Ergebnis der günstigen Prognosen für die Konjunktur in der Eurozone. Soweit einer kleiner Ausschnitt vom aktuellen Tagesgeschehen, das wir für unsere Kunden regelmäßig beobachten.



In jedem Kurzfrist-Trader (KFT) finden Sie die Beurteilung der aktuellen Lage. Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte Gewinn bringend zu sortieren gilt.

Mehrmals im Monat erhalten Sie vom KFT konkrete Empfehlungen in Form gut handelbarer Zertifikate der großen Banken-Emittenten. Die Haltedauer unserer Trades auf europäische und amerikanische Börsenindizes, interessante deutsche, europäische sowie US-Standardaktien, Rohstoffe (Gold, Rohöl) und Währungen (Euro/Dollar) beträgt zwischen einem Tag und drei bis maximal vier Monaten. Der Großteil der Geschäfte wird während zirka drei Wochen erledigt. Selbst bei kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren.

Für den Selbstentscheider bieten unsere Ausführungen mit einer ganzen Reihe von nützlichen Hinweisen wertvolle Orientierung. Dazu gehört auch die KFT- Tendenzprognose für die laufende Handelswoche - also ob die Aktienindizes und Kurse steigen oder fallen. Sie erfahren, wie die Europa-Börsen im Verhältnis zur Wall Street abschneiden.

Der KFT fasst das Geschehen und was sich daraus machen lässt in seiner chart-, markttechnisch und fundamental begründeten Analyse zusammen und leitet daraus konkrete Empfehlungen ab. Übrigens erhalten Sie jeden Börsentag vor Handelsbeginn einen Vorschlag für den Trade des Tages.

Das langfristige Tradingergebnis ergibt eine Gewinnsumme von durchschnittlich über 2000%. Die Trefferquote liegt zurzeit bei 73,2%. Gerade in den restlichen Wochen dieses Jahres rechnet der KFT mit zahlreichen Chancen, das Tradingergebnis mit entsprechenden Empfehlungen aufzubessern. Diese Chancen sollten Sie nutzen! Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Trader ein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments.

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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