Kein Bock auf Strafzinsen?

Mittwoch, 14.08.19 18:00
Eigentlich ist es schon seit Langem bekannt, dass mit Anlagen auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto kein Vermögen aufgebaut werden kann. Tatsächlich sind die erzielbaren Zinsen bereits seit 2016 so gering, dass damit unter Berücksichtigung der Inflation langfristig Geld vernichtet wird.
 
Dennoch horten die Deutschen immer mehr Geld in schnell verfügbarer Form. Laut der Deutschen Bundesbank sind es mittlerweile schon fast unglaubliche 2500 Milliarden Euro! In dieser Woche hat es das Thema sogar wieder einmal als Schlagzeile auf die Titelseite der Bild-Zeitung geschafft. Hintergrund sind Spekulationen, dass Banken künftig auch kleinere Guthaben von Privatanlegern mit Strafzinsen belasten können. Daher:
 
Vermögensaufbau funktioniert nur mit Aktien!
 
Natürlich ist es ratsam, einen Teil des eigenen Geldes für geplante und auch unvorhergesehene Ausgaben als Einlage auf dem Giro- bzw. Tagesgeldkonto schnell verfügbar zu haben. Wenn es jedoch darum geht, dem Zinsdilemma dauerhaft zu entkommen, führt beim langfristigen Sparen bzw. Vermögensaufbau kein Weg an den Aktienmärkten vorbei.
 
Im boerse.de-Aktienbrief verfolgen wir einen langfristigen Anlagehorizont und konzentrieren uns dabei ausschließlich auf sogenannte Champions. Das sind Aktien, die sich bereits seit mindestens zehn Jahren bei vergleichsweise weniger und geringeren Rücksetzern durch konstantere sowie höhere Kursgewinne auszeichnen als die breite Masse. Zwei bekannte Beispiele:
 
Zu den offensiven, also besonders renditestarken Aushängeschildern unter den Champions zählt amazon.com. Anleger müssen hier zwar ein erhöhtes Schwankungsrisiko einplanen. Doch dafür stehen seit 2009 im Schnitt jährliche Kursgewinne von sage und schreibe 32% zu Buche.
 
Als Paradebeispiel eines Defensiv-Champions kann indes mein persönlicher Favorit Nestlé angesehen werden. Denn laut Performance-Analyse errechnet sich für den Nahrungsmittel-Giganten aus der Schweiz eine deutlich unterdurchschnittliche Risikokennziffer. Gleichzeitig kann sich aber auch die Rendite sehen lassen. Im langfristigen Mittel klettert die Nestlé-Aktie um 11% pro Jahr, und dazu kommen aktuell 2,3% Dividendenrendite.
 
Insgesamt umfasst unsere Champions-Auswahl im boerse.de-Aktienbrief100 Champions, für die sich im Schnitt eine jährliche Kursrendite von rund 18% errechnet. Theoretisch ist damit – selbst in Zeiten von Strafzinsen – in etwa alle vier Jahre eine Kapitalverdoppelung möglich.


Mit bester Empfehlung

Jochen Appeltauer
Chefredakteur
boerse.de-Aktienbrief

PS: Wenn auch Sie keinen Bock auf Strafzinsen haben und lieber in Champions investieren möchten, dann testen Sie doch einfach kostenlos unseren boerse.de-Aktienbrief. Als Dankeschön dafür schenken wir Ihnen „Defensiv-Champions“, das Handbuch für den langfristigen Vermögensaufbau!
 
Jochen Appeltauer ist boerse.de-Aktienbrief-Chefredakteur. Der boerse.de-Aktienbrief ist der große deutsche Börsenbrief für den langfristigen Vermögensaufbau mit den laut Performance-Analyse 100...
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