Kurzfrist-Trader: Die aktuelle Lage an den Börsen im Mittelpunkt

Montag, 14.08.17 10:24
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

sicher kann es auch in intakten Aufwärtstrends wie wir sie jetzt im neunten Hausse-Jahr haben, zwischendurch zu Korrekturen kommen. Das Risiko abwärts halten wir im Hinblick auf den positiven fundamental wirtschaftlichen und charttechnischen Hintergrund indessen für überschaubar. Selbst während der Baisse-Attacken in der zweiten Juli-Hälfte und jetzt im August hat der Kurzfrist-Trader (KFT) mit entsprechenden Put-Trades Gewinne erzielt. Und die Trefferquote zeigt seit Monaten aufwärts. 

Mit dem KFT schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Einmal geben wir Ihnen konkrete Empfehlungen mit vollständigen Kauf- und Verkauforders. Und zum anderen bietet unsere wöchentliche Tendenzprognose wertvolle Hinweise hinsichtlich der Entwicklung an den Märkten. Das heißt: Auch für Selbstentscheider ist der KFT eine gute Orientierungshilfe im täglichen Börsengeschäft. 

Das Auf und Nieder an den Aktienmärkten ist das Ergebnis verschiedener Strömungen. Die Eurozonen-Barometer mit dem Dax an der Spitze werden seit Wochen vom erstarkten Euro zum Dollar beeinflusst. Es geht die Sorge um, dass die hiesigen Export orientierten Konzerne infolge der ungünstig veränderten Währungsparität weniger verdienen. Und im Gegenzug die international breit vertretene US-Konkurrenz davon profitiert. Daher auch die Rekorde beim Dow Jones. Und die zögernden Euro-Aktienindizes. 

Diesem Aspekt gehören die Schlagzeilen und es sieht danach aus, als ob Dax & Co den Devisenmärkten mehr als angebracht zu gehorchen scheinen, in unserem Falle dem Euro zum Dollar. Der Kurzfrist-Trader (KFT) hat diese vor wenigen Wochen in Gang gekommene Entwicklung von Anfang an begleitet. Und mit entsprechenden Transaktionen Gewinne für seine Abonnenten erzielt. Zwischendurch ist es um dieses Thema etwas ruhiger geworden. Doch das Devisen-Roulette wird uns noch einige Zeit beschäftigen. 

Praktisch vorüber und mit überwiegend guten Ergebnissen der Unternehmen zu Ende geht dieser Tage die Berichtssaison. Wobei es trotz überaus zuversichtlicher Konjunkturberichte und Prognosen in Europa nicht ganz nach Wunsch und so gut wie in den USA läuft, wo es mehr und höhere Gewinnanstiege zu verzeichnen gibt. Als Resultat der gegenwärtigen Konstellation driften die Börsenindizes auseinander. Der Kurzfrist-Trader hat auch dieser Tatsache mit Erfolg Rechnung getragen. 



Dow Jones in luftigen Höhen auf Rekordkurs


In unserer wöchentlichen Tendenzprognose erhalten Sie den kompletten Überblick. Das heißt: Der KFT beleuchtet das gesamte Spektrum und macht die Zusammenhänge transparent. Um sodann Empfehlungen für unsere Kunden abzuleiten. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch die Datenlage mit all den wirtschaftlichen Indikatoren und Nachrichten, die als „Beweger“ der Kurse und Indizes infrage kommen. 

Nicht zu unterschätzen ist das politische und stimmungsmäßige (Börsen-) Umfeld, von dem entscheidende positive wie negative Impulse ausgehen. Und wir werten die Chart-und Markttechnik aus, um Veränderungen im Gesamtbild beizeiten zu erkennen. Dieser kleine Überblick vermittelt Ihnen einen Eindruck, wie dieser Börsenbrief funktioniert. Und vor allem auch, dass wir mit einer breiten Palette an Mitteln arbeiten. 

Zu Ihrer Information einige wichtige Einzelheiten: Wir traden vor allem mit einfachen Calls (Long-Zertifikate) und Puts (Short-Zertifikate) auf bekannte und gut handelbare Aktienindizes und Standardaktien (Deutschland, Europa, USA), Rohstoffe (Gold, Rohöl) sowie Währungen (Euro/Dollar). Somit bleibt unser Anlage-Spektrum übersichtlich und gleichwohl voller Chancen. Die meisten Trades werden innerhalb weniger Tage/Wochen abgewickelt. 

Dem Kurzfrist-Trader gelingt es, für seine Abonnenten gerade auch in schwierigen Zeiten, so zum Beispiel während Seitwärtsmärkten, in einem kurzen Zeitraum Gewinne zu erzielen. Mein Motto als KFT-Chefredakteur lautet: Gewinne realisieren, flexibel bleiben, Verluste mittels Risiko-Management eingrenzen - oder besser noch vermeiden. 

Selbst mit kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich verdienen. Beispiel: Beim Kauf eines Calls auf den Euro-Stoxx-50-Index zum Preis von 4,00 Euro entsteht beim Verkauf zum Preis von 4,80 Euro ein schneller Profit von 20% auf das eingesetzte Kapital. Über zehn Jahre kommen wir im Schnitt auf ein jährliches Trading-Ergebnis (Gewinnsumme) zwischen 210% und 230%. 

Die Chancen, ansehnliche Gewinne einzufahren sind beachtlich und die Zeiten dafür günstig. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. 

Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments! 

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader

PS: Ab sofort können Sie sich für den 10. Rosenheimer Börsentag am 8. Oktober im KU’KO Rosenheim anmelden. Freuen Sie sich auf ein tolles Programm rund um den Festvortag von Thomas Müller, denn es gibt gleich drei ganz besondere Highlights: 3 Jahre BCDI, 30 Jahre Börsenverlag und 100 Millionen Anlagevolumen im BCDI-Aktienfonds. Hier können Sie sich für die begehrten Plätze anmelden.
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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