Kurzfrist-Trader: Überraschung im Januar

Montag, 15.01.18 16:42
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

besonders an der Wall Street dreht der „Aktienwind“ im neuen Jahr mit eindrucksvollen Rekorden wieder auf Hausse. Es ist der schlagende Beweis dafür, wie schnell gerade die US-Börsen die Richtung wechseln können. Und die auf der Stelle tretenden europäischen Aktienindizes schließlich doch noch mitziehen oder wenigstens unterstützen können. Die günstige Saisonalität ist in der ersten Börsenwoche 2018 mit etwas Verspätung angekommen, nachdem sie auf Weihnachten hin und zum Ende des Vorjahres ausblieb.

In dieser Woche ging es etwas langsamer voran, und vor Übertreibungen sei gewarnt. Die Eurozonen-Indizes zaudern aus Angst vor beim Euro zum Dollar höheren Kursen, und an der Wall Street ist die Rekordjagd zu extrem.



Dow Jones auf Rekordkurs - Eurozonen-Indizes zögern

Immerhin: Die wirtschaftlich günstige Konstellation ist beim privaten Investor angekommen, der besonders in den USA aber auch in Europa jetzt mit von der Partie ist. Die optimistischen Begleitumstände geben aber auch Anlass zum Nachdenken. Denn ein noch besseres Konjunkturtempo als gegenwärtig dürfte kaum zu haben sein. So dürfte der Januar den technischen Indikatoren zufolge einige holprige Strecken bringen. Eine Portion Vorsicht kann demnach nicht schaden. Entsprechend wird der Kurzfrist-Trader (KFT) seine Trading-Vorschläge platzieren. So weit unsere Momentaufnahme für die Börsen zum Jahresstart.

In jedem Kurzfrist-Trader (KFT) finden Sie die Beurteilung der aktuellen Lage. Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte gewinnbringend einzufangen gilt.

Mehrmals im Monat erhalten Sie vom KFT konkrete Empfehlungen in Form gut handelbarer Zertifikate der großen Banken-Emittenten. Die Haltedauer unserer Trades auf europäische und amerikanische Börsenindizes, interessante deutsche, europäische sowie US-Standardaktien, Rohstoffe (Gold, Rohöl) und Währungen (Euro/Dollar) beträgt zwischen einem Tag und drei bis maximal vier Monaten. Der Großteil der Geschäfte wird innerhalb von ungefähr drei Wochen erledigt. Selbst bei kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren.

Für den Selbstentscheider bieten unsere Ausführungen mit einer ganzen Reihe von nützlichen Hinweisen wertvolle Orientierung. Dazu gehört auch die KFT- Tendenzprognose für die laufende Handelswoche – also ob die Aktienindizes und Kurse steigen oder fallen. Sie erfahren, wie die Europa-Börsen im Verhältnis zur Wall Street abschneiden.

Der KFT fasst das Geschehen und was sich daraus machen lässt in seiner chart-, markttechnisch und fundamental begründeten Analyse zusammen und leitet daraus konkrete Trading-Vorschläge ab. Übrigens erhalten Sie jeden Börsentag vor Handelsbeginn online ein praktisches Beispiel für den Trade des Tages.

Gerade in den ersten Wochen des neuen Jahres rechnet der KFT mit zahlreichen Chancen, das Trading-Ergebnis mit entsprechenden Transaktionen aufzubessern. Denken Sie daran: Etwas geht immer an der Börse! In diesem Sinne wünsche ich unseren Lesern mit der KFT-Strategie, den Analysen und Trading-Vorschlägen im Jahr 2018 gute Geschäfte! Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments

Gerhard Mahler
Chefredakteur  
Kurzfrist-Trader

P.S.: Hier können Sie den Kurzfrist-Trader für zwei Wochen kostenlos testen...
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
© 1994-2019 by boerse.de - Quelle für Kurse und Daten: ARIVA.DE AG - boerse.de übernimmt keine Gewähr