Kurzfrist-Trading: Bewegung an den Märkten bieten Chancen

Dienstag, 30.01.18 15:32
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

die wirtschaftlich günstige Konstellation ist beim privaten Investor angekommen, der an den Börsen besonders in den USA aber auch in Europa jetzt mit von der Partie ist. Dabei ist die Rekordjagd an der Wall Street beeindruckend, obwohl die großen Aktienindizes (Dow Jones, Standard & Poors 500, Nasdaq 100) seit Wochen überhitzt sind. Die Eurozonen-Barometer mit dem Dax an der Spitze holen zwischendurch zwar auf, aber sie werden vom steigenden Euro zum Dollar gebremst. Jedenfalls rührt sich etwas an den Aktien- und Devisenmärkten.



Der höhere Euro zum Dollar bremst die Eurozonen-Aktienindizes!

Ebenfalls höhere Kurse und Preise gibt es im Rohstoffsektor: Das Gold beispielsweise kostet wieder 1360 Dollar und könnte im Laufe der Zeit weiter steigen. Auch im Februar rechnet der Kurzfrist-Trader (KFT) mit viel und teils überraschenden Bewegungen an den Börsen. Vor Übertreibungen sei gewarnt: An der Wall Street ist die Rekordjagd zu extrem. Gleichzeitig haben die Eurozonen-Indizes reichlich Aufholpotenzial.

Die optimistischen Begleitumstände geben auch Anlass zum Nachdenken. Denn ein noch besseres Konjunkturtempo als gegenwärtig dürfte kaum zu haben sein. Eine Portion Vorsicht kann demnach nicht schaden. So weit unsere Momentaufnahme.

In jedem Kurzfrist-Trader (KFT) lesen Sie die Beurteilung der aktuellen Lage. Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte gewinnbringend einzufangen gilt.

Mehrmals im Monat erhalten Sie vom KFT konkrete Empfehlungen in Form gut handelbarer Zertifikate der großen Banken-Emittenten. Die Haltedauer unserer Trades auf europäische und amerikanische Börsenindizes, interessante deutsche, europäische sowie US-Standardaktien, Rohstoffe (Gold, Rohöl) und Währungen (Euro/Dollar) beträgt zwischen einem Tag und drei bis maximal vier Monaten. Der Großteil der Geschäfte wird innerhalb von ungefähr drei Wochen erledigt. Selbst bei kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren.

Für den Selbstentscheider bieten unsere Ausführungen mit einer ganzen Reihe von nützlichen Hinweisen wertvolle Orientierung. Dazu gehört auch die KFT-Tendenzprognose für die laufende Handelswoche – also ob die Aktienindizes und Kurse steigen oder fallen. Sie erfahren, wie die Europa-Börsen im Verhältnis zur Wall Street abschneiden.

Der KFT fasst das Geschehen und was sich daraus machen lässt in seiner chart-, markttechnisch und fundamental begründeten Analyse zusammen und leitet daraus konkrete Trading-Vorschläge ab. Übrigens erhalten Sie jeden Börsentag vor Handelsbeginn online ein praktisches Beispiel für den Trade des Tages.

Gerade in den ersten Wochen des neuen Jahres rechnet der KFT mit zahlreichen Chancen, das Trading-Ergebnis mit entsprechenden Transaktionen aufzubessern. Denken Sie daran: Etwas geht immer an der Börse! In diesem Sinne wünsche ich unseren Lesern mit der KFT-Strategie, den Analysen und Trading-Vorschlägen im Jahr 2018 gute Geschäfte! Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments!

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader

P.S.: Hier können Sie den Kurzfrist-Trader kostenlos testen...
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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