Kurzfrist-Trading und klassische Strategien

Montag, 25.09.17 15:04
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

welche Strategie ist die richtige? Die einfachste Antwort lautet: Jene, die am meisten Geld bringt. Das ist leichter gesagt als in die Praxis transferiert. Denn in den seltensten Fällen weiß man im Voraus schon genau, zu welchem Zeitpunkt die absolut richtige Strategie eintritt. Solche Abschnitte mit gut kalkulierbaren Schönwetterbörsen hat es indessen immer wieder gegeben. Dass es sich seit einiger Zeit trotz per Saldo steigender Kurse anders verhält, ist aber nicht weiter tragisch. Denn es gibt eine ganze Reihe von erfolgreichen Handelstaktiken, die sich im Laufe der Zeit gut oder sehr gut bewährt haben.

Je nach Vorliebe kann man auf Wachstumstitel setzen und dabei von Technologie-Favoriten profitieren. Die einschlägigen Indizes verzeichneten mehrfach gigantische Gewinne. Über weite Strecken ist mit der Anwendung der Trendfolge oder der Zyklentheorie eine Menge Geld zu verdienen. Man kann die Substanz bevorzugen, indem man auf die Value-Strategie setzt und sich den Buchwert und das Kurs-Gewinn-Verhältnis eines Unternehmens ansieht und bei günstigen Preisen zulangt - wie es etwa im Frühjahr 2003 und dann 2009 der Fall war. Oft zahlt es sich aus, auf Turnaround-Situationen zu achten. Und wenn die Unternehmen mehr Geld an die Aktionäre ausschütten, empfiehlt sich die Dividenden-Strategie. Übrigens kommen rund 40% der Kursgewinne beim Dax aus Dividenden, die in die Berechnung des Index einfließen. Die ganze Thematik füllt hunderte von schlauen Büchern.

Man kann aber auch „auf Tendenz handeln“. Soll heißen, die tägliche Entwicklung an den Börsen beobachten und kurzfristig über Käufe und Verkäufe entscheiden. Das bedeutet: So handeln wie die Profis, um die Schwankungen der Kurse innerhalb weniger Stunden, Tage oder Wochen mit Profit einzufangen. Der Börsendienst „Kurzfrist-Trader“ (KFT) handelt nach dieser Methode. 

So haben wir die etwas schwierigen vergangenen Monate gut im grünen Bereich überstanden. Und unser langfristiges jährliches Tradingergebnis über zehn Jahre ergibt im Schnitt eine Gewinnsumme zwischen 210% und 230%. Die Trefferquote liegt zurzeit bei 73,6%. Selbst mit kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich verdienen. Beispiel: Beim Kauf eines Calls auf den Euro-Stoxx-50-Index zum Preis von 4,00 Euro entsteht beim Verkauf zum Preis von 4,80 Euro ein schneller Profit von 20% auf das eingesetzte Kapital. 

Wer kurzfristig agiert, hat immer die Möglichkeit, schnelle Gewinne zu machen. Mehrmals im Monat erhalten Sie von uns konkrete Empfehlungen in Form gut handelbarer Zertifikate der großen Emittenten. Die Haltedauer der Trades beträgt zwischen einem Tag und drei bis maximal vier Monaten. Der Großteil der Geschäfte wird während zirka drei Wochen erledigt -  also die Käufe und Verkäufe komplett abgewickelt.

Dazu kommt: Für den Selbstentscheider bieten unsere Marktanalysen sowie eine ganze Reihe nützlicher zusätzlicher Einschätzungen wertvolle Orientierung. Das heißt: Im Rahmen seiner wöchentlichen Tendenzprognose nimmt der Kurzfrist-Trader klare Stellung zur Situation der europäischen plus der amerikanischen Börsenindizes, interessanten deutschen, europäischen und US-Standardaktien, Rohstoffen (Gold, Rohöl) sowie Währungen (Euro/Dollar). Wir handeln à la hausse in Erwartung steigender Kurse und à la baisse in Erwartung fallender Notierungen. In Seitwärtsmärkten ist das schnelle Ausnutzen der Schwankungen oft die beste Möglichkeit, um Profite zu machen. 


Dow Jones: Das bekannteste Börsenbarometer auf neuem Allzeithoch
 
Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie die aktuellen Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte gewinnbringend zu sortieren gilt. In jedem Brief finden Sie die Beurteilung der aktuellen Datenlage (Konjunktur, Unternehmensberichte, Quartalsbilanzen, Chart-/Markttechnik) und was sich daraus machen lässt. 

Mein Motto als Chefredakteur des Kurzfrist-Traders lautet: Gewinne realisieren und flexibel bleiben. Auf diese Art und Weise steigen die Chancen, an den Märkten per saldo immer Geld zu verdienen. Dazu betreiben wir ein striktes Risikomanagement. 

Gerade im vierten Jahresquartal rechne ich mit Börsen, die es erlauben, unser Tradingergebnis mit den entsprechenden Empfehlungen markant aufzubessern. Diese Chancen sollten Sie nutzen! Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments

Gerhard Mahler
Chefredakteur  
Kurzfrist-Trader

P.S.: Hier können Sie den Kurzfrist-Trader für zwei Wochen kostenlos testen...
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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