Lukrative Zeiten mit dem Kurzfrist-Trader (KFT)

Montag, 17.07.17 10:27
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

„Die Kunden wollen laufende Erträge“, habe ich dieser Tage in der Reklame eines Geldinstituts gelesen. So leicht sind die „laufenden Erträge“ aber nicht zu besorgen. Zinsen auf Guthaben wie etwa Festgeld gibt es praktisch keine. Und die Renditen von erstklassigen festverzinslichen Papieren wie Bundesanleihen tendieren schon lange gegen Null. Dazu bleiben viele Fonds hinter den Erwartungen, weil sie schwerfällig agieren oder Probleme mit der Tendenz allgemein oder der Auswahl im Besonderen haben.

Ich behaupte: Mit der Beratung in Zeiten ultralockerer Geldpolitik sind in unseren Tagen laufende Erträge, wie sie die Kunden gerne hätten, kaum zu bekommen. Das heißt: Man muss den kurzen Weg nehmen und aktiv werden. Das bedeutet, nah an den Aktienbörsen zu sein. Dann sind „laufende Erträge“ keine Illusion, sondern werden schnell Wirklichkeit. Jedoch sollte man gut informiert sein, besonders als Trader gilt es da in der ersten Reihe zu sitzen.

Nehmen wir zum Beispiel unseren jeweils am Montag Online erscheinenden Börsenbrief, den Kurzfrist-Trader (KFT), den ich als Chefredakteur seit Jahren erfolgreich betreue. Unsere Transaktionen ab Mai, im Juni und Juli sind allesamt im Plus gewesen. Dabei haben wir das Risiko klein gehalten und vermehrt Trades mit Gewinnen zwischen 6% und 10% eingefahren (z.B.: Call auf Siemens-Aktie, Put und Call auf den SMI (Schweiz), Put auf den Nasdaq 100, Call auf den S&P 500, Call auf Euro Stoxx 50, Call auf den französischen CAC-40-Index; Haltedauer jeweils wenige Tage). Unsere Trefferquote beträgt zurzeit 73,5%.

Über zehn Jahre kommen wir im Schnitt auf einen jährlichen Gewinn zwischen 210% und 230%. Es ist das Handelsergebnis mit einfachen Hebel-Produkten. Für unsere Trades (Empfehlungen) verwenden wir gut handelbare Zertifikate vorwiegend auf die bekannten Börsenindizes, Standardaktien (Deutschland, Europa, USA), Rohstoffe (Gold, Rohöl) und Währungen (Euro/Dollar) der großen deutschen Banken als Emittenten.

Der KFT fasst das Geschehen an den Finanzmärkten und was sich daraus für Folgen ergeben in einer chart-, markttechnisch und fundamental begründeten Analyse zusammen und leitet daraus konkrete Trading-Vorschläge ab (Empfehlungen). Sie erfahren, wie die Europa-Börsen im Verhältnis zur Wall Street abschneiden. Und wie die Chancen der einzelnen Aktienindizes, Branchen und bedeutender Standardwerte sowie beim Gold, Rohöl und dem Euro zum Dollar sind. Mit unserer Tendenzprognose geben wir Ihnen für die laufende Börsenwoche und darüber hinaus regelmäßig wertvolle Orientierung.
 

Euro-Stoxx-50-Index mit Nachholbedarf 


Mein Motto als Chefredakteur des Kurzfrist-Traders lautet: Gewinne realisieren, flexibel bleiben und die Risiken eingrenzen. Auf diese Art und Weise steigen die Chancen, an den Märkten per saldo immer Geld zu verdienen. Selbst mit kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren.

Der KFT folgt einem einfachen Konzept: Als unsere Kunden sollen Sie in jeder Börsenphase Geld verdienen, egal ob die Kurse steigen oder fallen oder sich ein Zickzack-Muster einstellt. In Seitwärtsmärkten ist das Ausnutzen der Schwankungen sogar die einzige Möglichkeit, um Gewinne zu machen.

Noch ein Vorteil beim Kurzfrist-Trading: Sie sind stets liquide, weil die Positionen relativ rasch wieder verkauft werden. Doch wenn wir einen längere Zeit gültigen Trend erkennen, bleiben wir mit von der Partie, indem wir einen Teil unserer Positionen weiterlaufen lassen, um die Gewinne voll auszuschöpfen.

Gerade in den nächsten Tagen und Wochen rechne ich mit ergiebigen Börsen, die sich dazu eignen, unsere Gewinnsumme mit entsprechenden Empfehlungen aufzubessern. Impulse könnte die Berichtssaison liefern. Nächste Woche gibt es eine Fülle von US-Quartalsbilanzen, darunter auch interessante Technologiewerte. In Europa und Deutschland läuft die Berichtssaison jetzt ebenfalls an, nur etwas langsamer. Die Erwartungen an die Ergebnisse und die Kurse sind hoch. Die Unternehmensgewinne sind der wichtigste Treibstoff für Aktienkurse, neben der Notenbank-Geldpolitik. Die deutsche Konzerne gelten als besonders ertragsstark.

Insgesamt verdienen die Unternehmen gut bis sehr gut. Und die Konjunktur in den Industrienationen wird ihr Tempo den Prognosen zufolge halten oder sogar noch steigern können. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem Welthandel dieser Tage insgesamt ein höheres Wachstum bestätigt, trotz der gegenwärtigen Debatten über den eventuell um sich greifenden Protektionismus.

So könnten die Eurozonen-Aktienindizes im zweiten Halbjahr weiter aufholen und ihre bisherigen Jahreshochs erreichen. Und der Dax als Spitzenreiter hat die Möglichkeit, neue historische Bestmarken zu setzen. Bei den Aktien-Barometern an der Wall Street sind Rekorde in Reichweite und sie dürften im Falle einer günstigen Berichtssaison wiederholt überboten werden.

Sicher kann es auch in intakten Aufwärtstrends wie wir sie jetzt im neunten Hausse-Jahr haben, zwischendurch zu Korrekturen kommen. Das Risiko abwärts halten wir im Hinblick auf den positiven fundamentalen und charttechnischen Hintergrund indessen für überschaubar. Die Chancen, ansehnliche Gewinne einzufahren sind jedenfalls beachtlich und die Zeiten dafür günstig. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader
Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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