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Mit dem Kurzfrist-Trader die Schwankungen nutzen

Montag, 23.10.17 16:59
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

weil sich dieser Tage der Crash vom Oktober 1987 zum 30. Mal jährte und die Aktienmärkte besonders in den USA und in Deutschland mit dem Dax vorne dran von einem Rekord zum nächsten eilen, darf in den Medien das Wort zum mitlaufenden Risiko keineswegs fehlen. Zunächst sei festgestellt, dass die positive Berichtssaison die Kurse beflügelt und die Konjunktur-Indikatoren ein günstiges Bild bis ins Jahr 2018 hinein zeichnen. Mit dieser Entwicklung haben nur wenige Akteure gerechnet, denn zwischendurch nahmen die Zweifel teilweise ziemlich kritische Töne an.

Jetzt also die fortgesetzte Hausse und andererseits die Angst vor einem Absturz. Sicherlich sind die Märkte überreizt und eine Verschnaufpause würde nicht schaden, zumal vor allem US-Aktien im Schnitt eigentlich teuer sind. Aber ein Crash nur deshalb? Im Kurzfrist-Trader (KFT) haben wir uns zur außergewöhnlichen aktuellen Situation in den vergangenen Wochen mehrfach geäußert und die allzu steilen Index-Kurven für den Kauf von Short-Positionen (Index-Puts) empfohlen – gegen den Aufwärtstrend und als kurzfristige Trades. Zwei oder drei schwache Börsentage und die Trades sind gut im Plus!


Dow Jones: Rekorde am laufenden Band dank guter Konzerngewinne

Zum Thema Crash ist kürzlich ein renommierter Kenner der Märkte in einer großen deutschen Tageszeitung zu Wort gekommen. Überschrift des Artikels: Steht ein Bärenmarkt bevor? Soll heißen: Ein Rückgang der Aktienkurse bis zu 20%. Es ist der 71 Jahre alte amerikanische „Börsen-Professor“ Robert Shiller, der schon anlässlich des New-Economy-Crash 2001 und der geplatzten Immobilienblase 2007 Berühmtheit erlange, weil er die Baisse jeweils rechtzeitig erkannte. Seine jetzigen Kernaussagen sind nicht hundertprozentig befriedigend aber gleichwohl interessant.

Er sieht zur momentanen Lage gewisse Ähnlichkeiten mit früheren Crashs. Aber man sollte sich nicht darauf verlassen. Er sagt: Ähnlichkeiten ja, aber der Bärenmarkt könnte noch lange auf sich warten lassen. Und er sei unter den gegenwärtigen Umständen sehr schwer zu prognostizieren. Und die Gefahr eines großen Absturzes sei eher nicht gegeben. Was er letzten Endes meint: Man solle kein zu „hohes Aktienrisiko eingehen“. Vermutlich werden wir große Schwankungen sehen. Aber den Crash vorhersagen mag Shiller diesmal nicht. Die Anteilnahme in den Medien am 1987er-Crash erscheint übertrieben. Manche Hausse-Abschnitte wie der gegenwärtige allerdings auch.

Kommen wir zur börsentäglichen Praxis: In jedem Kurzfrist-Trader (KFT) finden Sie die Beurteilung der aktuellen Lage. Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte gewinnbringend zu sortieren gilt.

Die Fülle der Nachrichten gehört eingeordnet und auf ihre Tragfähigkeit und den Wahrheitsgehalt geprüft. Ganz besonders kommt es darauf an, wie die Börse Nachrichten auffassen. Dazu kommen die von uns tagesaktuell interpretierten Kurskurven. Mit anderen Worten: Die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze der Chart- und Markttechnik finden im KFT einen breiten Raum. Daraus leiten wir unsere Tendenzprognosen ab.

Mehrmals im Monat erhalten Sie vom KFT konkrete Empfehlungen in Form gut handelbarer Zertifikate der großen Banken als Emittenten. Die Haltedauer unserer Trades auf europäische und amerikanische Börsenindizes, interessante deutsche, europäische sowie US-Standardaktien, Rohstoffe (Gold, Rohöl) und Währungen (Euro/Dollar) beträgt zwischen einem Tag und drei bis maximal vier Monaten. Der Großteil der Geschäfte wird während zirka drei Wochen erledigt – somit also Käufe und Verkäufe komplett abgewickelt.

Wir handeln à la hausse in Erwartung steigender Kurse und à la baisse in Erwartung fallender Notierungen. In Seitwärtsmärkten ist das schnelle Ausnutzen der Schwankungen oft die beste Möglichkeit, um Profite zu machen. Mein Motto als Chefredakteur des Kurzfrist-Traders lautet: Gewinne realisieren und flexibel bleiben. Dazu betreiben wir ein striktes Risikomanagement. Auf diese Art und Weise steigen die Chancen, an den Märkten per saldo immer Geld zu verdienen. Selbst mit kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren. Für den Selbstentscheider bieten unsere Marktanalysen und eine ganze Reihe nützlicher zusätzlicher Hinweise wertvolle Orientierung.

Unser Tradingergebnis über zehn Jahre ergibt im Schnitt eine Gewinnsumme zwischen 210% und 230%. Die Trefferquote liegt zurzeit bei 73,5%. Gerade im vierten Jahresquartal rechne ich mit zahlreichen Chancen, das Trading-Ergebnis mit entsprechenden Empfehlungen markant aufzubessern. Diese Chancen sollten Sie nutzen! Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments

Gerhard Mahler
Chefredakteur  
Kurzfrist-Trader

P.S.: Hier können Sie den Kurzfrist-Trader für zwei Wochen kostenlos testen...

Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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