Ohne Bauchgefühl in Zukunftstrends investieren: Der boerse.de-Technologiefonds und die Chancen von Robotik und Quantencomputing

Dienstag, 14.01.25 17:01
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

Jensen Huang, CEO von Champion Nvidia (geoPAK10: 74%, boerse.de-Aktien-Rating AAA), hat in der Technologie-Branche mittlerweile Kultstatus erlangt. Seine Auftritte in Lederjacke sind zu seinem Markenzeichen geworden und werden oft mit der ikonischen Präsenz von Steve Jobs – dem Gründer von Apple (geoPAK10: 24%, boerse.de-Aktien-Rating AAA), der stets im schwarzen Rollkragenpullover auftrat – verglichen. Mit Spannung wurde daher die Präsentation von Huang auf der CES 2025 erwartet, einer der weltweit bedeutendsten Messen für Unterhaltungselektronik und innovative Technologien.

Besonders in der Technologiebranche sind solche Präsentationen nicht nur ein Schaufenster für bahnbrechende Innovationen, sondern dienen häufig auch als Orientierungspunkte für Anleger. Doch die Geschichte zeigt: Nicht jede Idee wird ein wirtschaftlicher Erfolg. Daher ist es entscheidend, Hypes von Substanz zu unterscheiden und auf solide, datenbasierte Strategien zu setzen – ein Prinzip, das der boerse.de-Technologiefonds konsequent verfolgt.

Robotik – die Multi-Billionen-Dollar-Chance



Im Zentrum von Huangs Vortrag stand das Thema Robotik. Der 61-Jährige sieht diesen Bereich als einen der bedeutendsten Wachstumsmärkte der kommenden Jahrzehnte und betonte die enormen Chancen. Seiner Einschätzung nach wird die Robotik ein Multi-Billionen-Dollar-Markt, der die globale Wirtschaft nachhaltig beeinflussen könnte. Ein zentraler Bestandteil dieser Vision ist die neue KI-Plattform Cosmos, die Nvidia speziell für die Entwicklung von Robotern und autonomen Fahrzeugen konzipiert hat. Cosmos soll die Integration von Künstlicher Intelligenz in physische Geräte vereinfachen und die Barrieren für den Einsatz von Robotik senken, um eine breitere Anwendung in verschiedensten Industrien zu ermöglichen.

Huang prognostizierte, dass humanoide Roboter und autonome Fahrzeuge schon in naher Zukunft die Schwelle zur Massenproduktion überschreiten werden. Nvidia positioniert sich dabei als zentraler Akteur, der sowohl Hardware als auch Softwarelösungen bereitstellt, um diesen Markt zu dominieren. Das Unternehmen will mit seinen Entwicklungen die technologischen Standards setzen, die diese Produkte leistungsfähiger, effizienter und kostengünstiger machen.

Tesla und Alphabet – visionäre Vorreiter im Bereich Robotik



Bei den Stichworten humanoide Roboter und autonome Fahrzeuge kommt unweigerlich ein anderes bekanntes Unternehmen in den Sinn: Tesla (geoPAK10: 40%, boerse.de-Aktien-Rating AA). Der Vorreiter im Bereich Elektrofahrzeuge überrascht regelmäßig auch mit visionären Projekten, die weit über die Automobilbranche hinausgehen. Mit Optimus, einem humanoiden Roboter, der bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben helfen soll, verfolgt Tesla das Ziel, diese Technologie fest in das Leben der Menschen einzubinden. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Experiment klingt, könnte schon bald Realität werden, denn geplant ist langfristig eine Produktion in großem Maßstab.

Auch Alphabet (geoPAK10: 21%, boerse.de-Aktien-Rating AAA) strebt danach, die Grenzen technologischer Innovationen zu verschieben. Mit Waymo hat der Suchmaschinen-Champion eine der fortschrittlichsten Plattformen für autonome Fahrzeuge geschaffen. Ursprünglich als ambitioniertes Forschungsprojekt innerhalb von Google gestartet, ist Waymo heute ein eigenständiges Unternehmen innerhalb des Konzerns, das darauf abzielt, fahrerlose Technologien für eine breite Palette von Anwendungen zu entwickeln. Alphabet ist im Rennen um die nächste Generation von Mobilität ein Wettbewerber, der nicht unterschätzt werden sollte.

Quantencomputing – die nächste große Herausforderung



Neben der Robotik gewinnt auch das Quantencomputing zunehmend als eines der spannendsten Zukunftsthemen der Technologiebranche an Bedeutung. Während herkömmliche Rechner mit Bits arbeiten, die nur die Zustände 0 oder 1 annehmen können, setzen Quantencomputer auf sogenannte Qubits. Diese können sich dank der Gesetze der Quantenmechanik in überlagernden Zuständen befinden – also gleichzeitig 0 und 1 sein. Dieses Prinzip erlaubt es, viele mögliche Lösungen eines Problems parallel zu „durchdenken“, anstatt sie, wie klassische Rechner, nacheinander durchzugehen.

Allerdings mahnte Jensen Huang hier bei seinem Vortrag auf der CES zu realistischer Zurückhaltung. Nach seiner Einschätzung wird es noch mindestens 15 Jahre dauern, bis es „sehr nützliche“ Quantencomputer gibt. Dennoch hat Nvidia bereits eine klare strategische Position in diesem Bereich eingenommen. Mit der Quantum Optimized Device Architecture (QODA) hat das Unternehmen eine Plattform geschaffen, die neue Ansätze mit klassischen Computertechnologien kombiniert. Diese hybride Lösung ermöglicht Entwicklern, bestehende Anwendungen schrittweise auf die Nutzung von Quantencomputern vorzubereiten.

Auch der bereits genannte Champion Alphabet ist in der Quantencomputing-Forschung aktiv. Microsoft (geoPAK10: 26%, boerse.de-Aktien-Rating AAA) legt wiederum den Schwerpunkt auf die Software- und Dienstleistungsseite in diesem Bereich. Mit der Azure Quantum-Cloud-Plattform bietet das Unternehmen Entwicklern eine zugängliche Umgebung, um Anwendungen für diese Zukunftstechnologie zu testen und zu entwickeln.

Der boerse.de-Technologiefonds – klare Regeln statt Bauchgefühl



Die Chancen in der Technologiebranche sind unbestritten, doch nicht jede Vision wird Realität – und nicht jede Prognose erfüllt die Erwartungen. Die Zukunft gehört den Unternehmen, die ihre Ideen auch wirtschaftlich erfolgreich umsetzen. Die vorgenannten Unternehmen mit einem boerse.de-Aktien-Rating AAA haben das bereits unter Beweis gestellt. Laut der boerse.de-Performance-Analyse, die rein auf objektiven Kursdaten basiert, gehören diese Champions zu den langfristig besten Aktien der Welt. Im boerse.de-Technologiefonds entfallen 60% des Anlagevolumens als Kerninvestment auf solche Technologie-Champions.

Das Darwin-Portfolio des boerse.de-Technologiefonds, das die weiteren 40% des Fondsvolumens repräsentiert, bietet die Möglichkeit, gezielt von den zukunftsweisenden Neuerungen zu profitieren. Die über 500 Technologie-Aktien des Darwin-Portfolios haben theoretisch das Potenzial, langfristig zu Champions aufzusteigen. Eine innovative, regelbasierte Strategie sorgt dabei dafür, dass Aktien mit überdurchschnittlicher Performance gezielt aufgestockt werden, während schwächere Werte an Gewicht verlieren. Damit konzentriert sich das Portfolio automatisch auf die dynamischsten Technologie-Unternehmen mit dem größten Potenzial.

Dank seines zweigeteilten Anlagekonzepts aus Kerninvestment und Darwin-Portfolio ermöglicht der Fonds Investoren, sowohl von etablierten Technologie-Champions als auch von aufstrebenden Unternehmen zu profitieren – ganz ohne Bauchgefühl. Mehr Informationen dazu finden Sie im kostenlosen White Paper „Die Anlagestrategie des boerse.de-Technologiefonds“.

Auf gute Investments!

Thorsten Aalderks
Chief Operating Officer (COO)

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