So sehen typische Bullenmärkte aus

Montag, 22.06.20 09:55
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

nach den deutlich gestiegenen Kursen zwischen Mitte Mai und Anfang Juni benötigten Börsianer in der zurückliegenden Handelswoche starke Nerven. Denn innerhalb von nur vier Handelstagen rutschten die international führenden Aktienbarometer bis zu 10% in den Keller. Genauso rasant verlief danach aber auch die Erholung. Konkret:

Zwischen dem 8. Juni und dem vergangenen Montag stürzte der Dax vom Hoch bei 12.913 Zählern in der Spitze um 1315 Punkte oder umgerechnet 10,2% ab. Seitdem legte das Barometer in der Spitze schon wieder um 886 Punkte bzw. 7,6% zu. Damit wurde der Kursrückgang zwar noch nicht komplett aufgeholt. Aber immerhin konnten die 200-Tage-Linie zurückerobert und die kurzfristige Abwärtstrendgerade mit einem Aufwärts-Gap nach oben durchstoßen werden. Gleichzeitig verteidigte der Dax die seit Ende März gültige Aufwärtstrendgerade. Wenn Sie wissen wollen, wie es nach dieser fulminanten Rallye an den Börsen weitergeht, dann machen Sie doch einfach einmal einen Gratis-Trendbrief-Test und sichern sich damit Ihre Ausgabe mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen und Stop-Marken.

Korrekturen haben trendbestätigenden Charakter

Nach den enormen Kursanstiegen seit den Tiefpunkten im März – immerhin stieg der Dax vom zyklischen Tief bei 8257 in der Spitze bis auf 12.423 Zähler um mehr als 50% – ist eine 10%-Korrektur eine völlig normale und gesunde Gegenreaktion. Hierdurch wird zudem der Aufwärtstrend gefestigt. Denn:

Aufwärtstrends zeichnen sich durch steigende Hoch- und steigende Tiefpunkte aus. Dabei ist die Trend-Stabilität umso höher, je mehr Auflagepunkte eine Aufwärtstrendgerade besitzt. Mit dem jüngsten erfolgreichen Test der seit Ende März bestehenden Trendgeraden erhielt die aktuelle Hausse daher ein weitere Bestätigung. Deshalb sind kurze, aber knackige Korrekturen eine wesentliche Charakteristik von intakten und nachhaltigen Bullenmärkten. Wichtig dabei:

Neben der charttechnischen Einordnung der jeweiligen Börsenphase sollten sich Trendfolger stets an der 200-Tage-Linie orientieren. Derzeit kämpfen noch mehrere international bedeutende Barometer um eine nachhaltige Überwindung ihrer langfristigen Durchschnittslinien. In dieser Übergangsphase von der Baisse in eine Hausse auf breiter Basis können Positionen vereinzelt ausgestoppt werden. Hiervon lassen sich erfahrene Trendfolger natürlich nicht entmutigen. Denn aktuell bieten sich nahezu täglich attraktive Chancen zum Neueinstieg oder Ausbau von Positionen. In der aktuellen Trendbrief-Ausgabe stellen wir Ihnen zwei weitere aussichtsreiche Titel vor. Hier erfahren Sie, um welche Investments es sich handelt. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar können Sie hier anfordern. Damit können auch neue Leser von Anfang an noch mit dabei sein!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

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