Start der Sommer-Rallye

Donnerstag, 22.06.17 10:56
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

statistisch ist der Juni ein Börsenmonat ohne besondere Eigenschaften. Man sieht dies an der bislang uneinheitlichen und unentschlossenen Entwicklung. Ein paar Auffälligkeiten gibt es jedoch schon. Einzelne Aktienindizes steigen auf Rekorde wie beispielsweise der Dax (12.921 Punkte) oder der Dow Jones (21.391 Punkte) und auch der Nasdaq 100 kletterte (5897 Zähler). Doch anschließend geben die Kurse zumeist wieder nach. Besonders deutlich beim technologielastigen Nasdaq 100 mit seinen lange Zeit favorisierten Schwergewichten Amazon, Apple, Google-Alphabet und Facebook.



Man könnte meinen, die Haussiers haben jetzt Angst vor der eigenen Courage, je höher die Kurse steigen. Auf fast jeden Auftrieb folgt der Rücksetzer. Dabei sind die Aufwärtstrends der für den Kurzfrist-Trader (KFT) relevanten Aktienindizes (Europa, USA) durch die Bank intakt. Aber innerhalb dieser Trends kommt es halt des Öfteren zu Schwankungen. Und die lassen sich trotz insgesamt optimistischer Stimmung und beachtlicher fundamentaler Daten (Konjunktur läuft gut,  Konzerngewinne steigen, niedrige Zinsen) in der jetzigen Situation nicht vermeiden. Denn das Umfeld mit seinen zahlreichen Krisenherden und Konflikten erzeugt Störungen.

Die meisten Europa-Börsen tendieren seitwärts, und an der Wall Street fehlt dem Aufschwung die Dynamik. Der KFT nutzt die Schwankungen, um mit kurzfristigen Trades Gewinne zu erzielen. So haben wir zum Beispiel auf die Siemens-Aktie Ende Mai für unsere Kunden binnen weniger Tage 10% mit einem einfachen Call-Zertifikat verdient. Und als der Nasdaq-100-Index Anfang Juni absackte, war der KFT ebenfalls mit 10% Profit dabei (Put-Zertifikat auf den Index). Daneben haben kurzfristig angelegte andere Transaktionen wie beispielsweise auf den britischen FTSE-Index zusätzlich kleinere Gewinne im einstelligen Prozentbereich gebracht.



Der Kurzfrist-Trader zeichnet sich durch klare Aussagen zur Tendenz der europäischen und amerikanischen Börsenindizes, interessanten deutschen sowie US-Standardaktien, Rohstoffen (Gold, Öl) und Währungen (Euro/Dollar) aus. Wir handeln à la hausse in Erwartung steigender Kurse und à la baisse in Erwartung fallender Notierungen. In Seitwärtsmärkten ist das schnelle Ausnutzen der Schwankungen oft die beste Möglichkeit, um Profite zu machen.

Über zehn Jahre kommen wir im Schnitt auf einen jährlichen Gewinn zwischen 210% und 230%. Es ist das Handelsergebnis mit einfachen Hebel-zertifikaten. Mein Motto lautet: Gewinne realisieren und flexibel bleiben. Auf diese Art und Weise steigen die Chancen, an den Märkten per Saldo immer Geld zu verdienen.

 Zu unserer Arbeitsweise: Besonders sorgfältig prüfen wir die charttechnische Konstellation, etwa ob Trends intakt sind oder sich gerade ein Trendwechsel anbahnt. Zudem werten wir die Stimmungsfaktoren aus (Sentiment). Große Bedeutung haben politische Aspekte und andere externe Faktoren, die es unter dem Sammelbegriff „Umfeld" zu berücksichtigen gilt. Zudem fließen in unsere Analysen und Empfehlungen die wichtigsten fundamentalen Indikatoren zur Konjunktur, den Branchen und Unternehmen ein. Daraus entsteht unsere wöchentliche Tendenzprognose.

 In den kommenden Tagen und Wochen rechne ich mit ergiebigen Börsen, in denen wir unsere Gewinnsumme mit entsprechenden Empfehlungen kräftig aufbessern wollen. Die Chancen, ansehnliche Gewinne einzufahren sind beachtlich und die Zeiten dafür günstig. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments

Gerhard Mahler
Chefredakteur  
Kurzfrist-Trader

P.S.: Hier können Sie den Kurzfrist-Trader für zwei Wochen kostenlos testen...



Gerhard Mahler ist Chefredakteur des Kurzfrist-Traders. In diesem Trading-Dienst gibt der Börsen-Profi konkrete kurzfristige Derivate-Empfehlungen, so dass Leser immer wieder schnelle Gewinne...
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