Strafzinsen auf dem Vormarsch!

Mittwoch, 27.11.19 17:07
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

Anleger haben sich längst daran gewöhnt, dass es auf Bankeinlagen praktisch keine Zinsen mehr gibt. Dennoch werden von den Deutschen nach wie vor Milliarden Euro auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten gehortet. Und nun dürfte es noch ungemütlicher werden.
 
Denn inzwischen gehen immer mehr Banken dazu über, die Negativzinsen der EZB an ihre Kunden weiterzugeben. So haben schon rund 50 Institute Strafzinsen für Tagesgeldkonten eingeführt. Nachdem das anfangs vor allem für Firmenkunden galt, sind jetzt sukzessive auch Privatkunden betroffen. Zudem werden dabei auch die bislang üblichen Schwellen, ab denen die Negativkonditionen anfallen, nach unten angepasst bzw. sogar ganz gestrichen.
 
Zuletzt kündigte bspw. die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck an, künftig von Neukunden für Tagesgeldanlagen ein sogenanntes Verwahrentgelt in Höhe von 0,5% p.a. zu erheben – und zwar bereits ab dem ersten Euro! Die Frankfurter Volksbank plant sogar noch einen Schritt weiterzugehen. Berichten zufolge sollen Neukunden ab März auch Guthaben auf dem Girokonto (!) ab dem ersten Cent mit einem Verwahrentgelt belastet werden. Und diesen beiden Beispielen dürften sicher schon bald weitere Banken folgen.
 
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Selbstverständlich ist es ratsam, auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto immer eine schnell verfügbare Reserve für geplante Anschaffungen oder für den nächsten Urlaub sowie einen „Notgroschen“ für ungeplante Ereignisse in der Hinterhand zu halten – falls bspw. eine dringende Reparatur am Auto fällig wird. Für Kapital das länger frei zu Verfügung steht gibt es jedoch deutlich bessere Alternativen zu Bankeinlagen.
 
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Mit bester Empfehlung
 
Jochen Appeltauer
Chefredakteur boerse.de-Aktienbrief

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Jochen Appeltauer ist boerse.de-Aktienbrief-Chefredakteur. Der boerse.de-Aktienbrief ist der große deutsche Börsenbrief für den langfristigen Vermögensaufbau mit den laut Performance-Analyse 100...
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