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Arbitrageure

Zusätzlich zu den bereits vorgestellten Interessengruppen ist an den Rohstoffmärkten ein weiterer wichtiger Protagonist anzutreffen: der Arbitrageur.

 

Was ist ein Arbitrageur? Eine Begrifferklärung:

 

Ein Arbitrageur versucht, bestehende Preisunterschiede für Wertpapiere, Devisen, Zinsen oder eben Rohstoffe auf zeitlich und räumlich getrennten Teilmärkten durch den Abschluss unterschiedlichster Transaktionen dermaßen auszunutzen, dass ihm unter Ausschaltung möglichst aller Risiken ein Gewinn verbleibt.

 

Anders als bei der Spekulation können durch Arbitragegeschäfte also mit geringen Risiken Gewinne erzielt werden, da durch geschicktes gleichzeitiges Agieren auf den verschiedenen Teilmärkten versucht wird, die bestehenden Preisdifferenzen für ein und dasselbe Gut oder verwandte Güter zu isolieren und in bare Münze umzusetzen. Da die Umsetzung der Geschäfte aufgrund des notwendigen Handelns an mehreren Märkten meist nicht exakt zeitgleich erfolgen kann, verbleibt bis zum erfolgreichen Abschluss aller Geschäfte ein gewisses Restrisiko.

 

Wie sieht nun ein typisches Arbitragegeschäft aus?

 

Arbitrageure sind darauf angewiesen, ständig alle für sie relevanten Märkte auf die für sie interessanten Preisungleichgewichte hin zu untersuchen. In Zeiten des weltweiten elektronischen Handels und der Notwendigkeit extrem schneller Reaktionszeiten übernimmt diese wichtige Aufgabe in der Regel ein Maschinenraum voll von Hochleistungsrechnern nebst der eigens für diese Aufgabe geschriebenen Softwareprogramme.

 

Diese »Rechenknechte« durchforsten nun permanent die Handelsbücher aller Börsen nach aktuellen Preisen für die interessierenden Handelsgüter, stellen diese den Preisen für diese Güter an anderen Handelsplätzen gegenüber und können so geringste Preisunterschiede registrieren, die durch Arbitragegeschäfte in bare Münze umgewandelt werden könnten.

 

Hierzu muss angemerkt werden, dass durch die weltweite elektronische Vernetzung der Weltbörsen und den massiven Einsatz solcher Suchprogramme durch eine Vielzahl von auf Arbitragehandel spezialisierter Marktteilnehmer viele in der Vergangenheit zu beobachtenden Arbitragemöglichkeiten verschwunden sind.

 

So ist es nun notwendig, die noch verbliebenen kleinen oder gar minimalen Preisungleichgewichte mit riesigen Volumen zu »spielen«, um überhaupt noch Gewinne mit dieser Strategie erzielen zu können.

 

Eine typische Arbitragestrategie kann in etwa folgendermaßen aussehen: Der Arbitrageur wird ein von seinen Computern identifiziertes Handelsgut in großen Mengen am Markt mit der niedrigeren Notierung erwerben um es möglichst zeitgleich am Markt mit dem höheren Preis wieder auf den Markt zu werfen.

 

Im Idealfall fallen hierfür keine oder keine nennenswerten Nettoausgaben für den Arbitrageur an, das bedeutet, durch den Verkauf des Gutes kann der erfolgte Kauf des Gutes finanziert werden und es müssen keine oder nur sehr geringe eigene Gelder für das Eingehen der Transaktionen aufgebracht werden. Der finanzielle Erfolg der Arbitrage ergibt sich nun nach Abzug der angefallenen Kosten für die Durchführung der Transaktionen aus der erwirtschafteten Preisdifferenz aus den getätigten Kauf- und Verkaufstransaktionen.

 

Da die beobachtbaren Preisunterschiede wie gesagt meist nur sehr klein sind, ist die Höhe der Transaktionskosten essentiell wichtig für das Aufgehen eines Arbitragetrades. Die professionellen Arbitrageure können nur durch den Abschluss extrem großvolumiger Transaktionen die Transaktionskosten so gering halten, dass netto ein Gewinn in den Büchern hängen bleibt.

 

Aus diesem Grund ist es für Privatanleger meist unmöglich, eine Arbitragestrategie erfolgreich umsetzen zu können, da die zu veranschlagenden Kosten im Endkundengeschäft in den allermeisten Fällen viel zu hoch sind, um nach Abzug aller Kosten einen Gewinn mit Arbitragegeschäften erzielen zu können.

 

Konkret könnten solche Arbitragedeal im Rohstoffbereich wie folgt aussehen:

 

Arbitragemöglichkeit: Gold-Futures-Preis überhöht 

 

Grafik 

  • Ein Arbitrageur beobachtet intensiv den Goldmarkt und stellt dabei fest, dass ein Terminverkauf von Gold über den Futuresmarkt einen risikolosen Arbitragegewinn zulässt. Im Normalfall sollten die Preise am Kassa- und Terminmarkt im Einklang stehen und solche Arbitragegeschäfte nicht zulassen. Welche Transaktionen muss der Arbitrageur durchführen, um von dieser Situation risikolos profitieren zu können?
    Durch die Aufnahme eines Kredites, dem Kauf von Gold am Kassamarkt und gleichzeitigem Verkauf des überteuerten Goldfutures am Terminmarkt, der Einlagerung von Gold für die Laufzeit des Futureskontraktes und anschließender Glattstellung aller bestehender Positionen kann der Arbitrageur bei dieser als »cash-and-carry-Arbitrage« bekannten Strategie einen risikolosen Gewinn realisieren.
    Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Kosten für die Aufnahme des notwendigen Kredites für den Goldkauf (Kreditzinsen) sowie die Transport und Lagerkosten des gekauften Goldes die Preisdifferenz zwischen Kassa- und Terminmarkt nicht übersteigen. Und genau diese teilweise erheblichen Kosten, die so genannten cost-of-carry, machen Arbitragegeschäfte bei Rohstoffen und sonstigen physisch vorhandenen Gütern im Vergleich zu immateriellen Gütern wie Wertpapieren so schwierig. Bei manchen nur schwer oder gar überhaupt nicht langfristig lagerfähigen Rohstoffen wie verderbliche Schweinebäuche oder Strom ist diese Art der Arbitrage gar gänzlich ausgeschlossen.

Arbitragemöglichkeit: Kassa-Goldpreis überhöht

 

Grafik

 

  • Ein Arbitrageur beobachtet intensiv den Goldmarkt und stellt dabei fest, dass ein sofortiger Verkauf von Gold in der Kasse und der sofortige Rückkauf des Goldes über den Futuresmarkt einen risikolosen Arbitragegewinn zulässt. Welche Transaktionen muss der Arbitrageur durchführen, um von dieser Situation risikolos profitieren zu können?
    Durch das Ausleihen von Gold am Goldleihemarkt, dem Verkauf dieses Goldes am Kassamarkt, dem gleichzeitigem Kauf des zu billigen Goldfutures am Terminmarkt, der Anlage des aus dem Goldverkauf erzielten Verkaufspreises am Termingeldmarkt und der anschließenden Glattstellung aller bestehender Positionen kann der Arbitrageur bei dieser als »reverse-cash-and-carry-Arbitrage« bekannten Strategie einen risikolosen Gewinn realisieren.
    Vorraussetzung hierfür ist allerdings wiederum, dass die Kosten für die Goldleihe (Leihegebühren) abzüglich der erhaltenen Zinsen aus der Geldanlage die Preisdifferenz zwischen Kassa- und Terminmarkt nicht übersteigen. Allerdings sind Leihgeschäfte in einem solchen Umfeld und bei vielen Rohstoffen außer bei bestimmten Edelmetallen sehr schwierig durchzuführen, so dass der »reverse-cash-and-carry-Arbitrage« bei Rohstoffen eher eine theoretische Bedeutung zukommt. Für das Verständnis der Notwendigkeit der Arbitrageure jedoch ist ihre Vorstellung unerlässlich.
     

  • Ein Abitrageuer beobachtet intensiv den Zinkmarkt und stellt dabei regelmäßig große Unterschiede für den Zinkpreis an der London Metal Exchange LME und der Metallbörse in Shanghai SHFE fest. Dabei liegen die Preise in Shanghai meist deutlich oberhalb der Preise in London.

Arbitragemöglichkeit: geografische Preisunterschiede

Shanghai-London Arbitrage (Preisdifferenz und Handelssaldo Zink)

 

Chart Quelle: LBBW, 2008

 

Im Rahmen einer geografischen Arbitrage ist es bei einer solchen Preiskonstellation in den meisten Zeiträumen möglich, Zink an der billigeren Londoner Börse zu erwerben und gleichzeitig zu höheren Preisen an der Börse in Shanghai zu verkaufen. Auch und vor allem bei der geografischen Arbitrage sind wiederum die Transport- und Lagerkosten die Achillesferse für einen erfolgreichen Arbitrage-Trade. Nur wenn diese Transaktionskosten (also Lager- und Transportkosten und ggf. anfallende Import- oder Exportsteuern) geringer sind als die Preisunterschiede an den beiden Börsenplätzen, wird sich eine solche Arbitrage lohnen.

 

Die wichtige Rolle der Arbitrageure

 

An den Börsen nehmen Arbitrageure mit ihren Transaktionen eine wichtige Rolle ein. Ihnen wird eine wichtige ökonomische Funktion bei der Herbeiführung fairer und ökonomisch angemessener Preise zugeschrieben. An den Terminmärkten kann aufgrund der meist geringen Risiken des Arbitragegeschäftes die Anwesenheit einer Vielzahl den Markt ständig beobachtender und zur Durchführung von Arbitragetransaktionen bereitstehender Marktteilnehmer beobachtet werden.

 

Meist verbergen sich hinter diesen Arbitragetransaktionen professionelle Händler von Investmentfonds, Hedge-Fonds, Brokern, Banken oder Versicherungen. Sie sorgen durch ihre Geschäfte dafür, dass Märkte dazu tendieren, zu einem Zeitpunkt nur einen »echten« Marktpreis aufzuweisen. Sobald sie nämlich ihre Transaktionen tätigen, werden sich die Preise an den involvierten Märkten aufgrund der geänderten Angebots- und Nachfragesituation relativ schnell aneinander angleichen – und die Arbitragemöglichkeiten somit verschwinden. Ohne die Interventionen der Arbitrageure würde es für viele Güter keine so effektiven Märkte mit einer so hohen Marktliquidität und so geringen Handels- und Hedgingkosten, geben, wie wir sie heute kennen.


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Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis   Berenberg Bank · HWWI (2005): »Strategie 2030 –...

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