VIRUS/IPO: Reimann-Familie will Kaffeegeschäft trotz Corona an die Börse bringen

Mittwoch, 18.03.20 16:33
News zusammengesetzt aus Tastaturtasten
Bildquelle: fotolia.com
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Industriellenfamilie Reimann will ihr Kaffeegeschäft trotz des Crashs an die Börse bringen. "Wir warten auf eine Stabilisierung des Aktienmarktes", sagt Peter Harf, Chairman der JAB Holding, im Interview mit dem "Handelsblatt". "Das reicht schon aus, es muss nicht unbedingt kräftig nach oben gehen." JAB ist die Investmentholding der Familie Reimann, die als die reichste Deutschlands gilt.

Wieviel der Börsengang einspielen soll, sei "nicht in Stein gemeißelt", sagte Harf weiter. Das "Handelsblatt" berichtet, Finanzkreisen zufolge sei von drei Milliarden Euro die Rede.

Für das Geschäft der Holding sei die Coronakrise gut. Weil die Leute durch den Virus zu Hause sitzen, tränken sie mehr Kaffee, so Harf im "Handelsblatt".

Harf hatte vor gut einem Jahr die Börsenpläne öffentlich gemacht. Neben dem Kaffeegeschäft wollte er damals auch das Restaurantgeschäft an den Kapitalmarkt bringen./fba/he



Quelle: dpa-AFX


Weitere Hintergründe und Termine zu geplanten und laufenden IPOs finden Sie hier.

Im Fokus

Aktueller Chart
  • "Corona-Rabatt" nutzen?
  • Allzeithoch bei 195,75 Euro!
  • Ist die Aktie jetzt noch ein Schnäppchen?

Neuemissionen

Sämtliche Informationen über alle geplanten- und bereits vollzogenen Börsengänge (IPOs) auf einen Blick.
Zu den IPOs
© 1994-2020 by boerse.de - Quelle für Kurse und Daten: ARIVA.DE AG - boerse.de übernimmt keine Gewähr