Pressestimme: 'Neue Osnabrücker Zeitung' zu Rechtspopulismus/Ebert-Studie

Freitag, 26.04.19 05:35
Pressestimme: 'Neue Osnabrücker Zeitung' zu Rechtspopulismus/Ebert-Studie
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OSNABRÜCK (dpa-AFX) - "Neue Osnabrücker Zeitung" zu Rechtspopulismus/Ebert-Studie:

"'Die Verlorene Mitte'. Schon der Titel der neuen Studie über rechtsextreme Einstellungen und Menschenfeindlichkeit spricht Bände. Sie macht klar: Solch bedenkliche Einschätzungen sind kein Phänomen am politischen Rand. Sie verfestigen sich auch in der Mitte der Gesellschaft. Allzu verwunderlich ist das nicht. Denn man könnte auch sagen: Das Pendel schlägt zurück. Besonders deutlich zeigt sich das beim Blick auf die Bewältigung beziehungsweise Nichtbewältigung der sogenannten Flüchtlingskrise. Die Wir-schaffen-das-Parole der Bundeskanzlerin war vielen von Anfang an suspekt. Und im Nachhinein hat sich gezeigt, dass die Probleme zwar nicht unlösbar sind, aber doch wesentlich größer als gedacht."/yyzz/DP/he



Quelle: dpa


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