Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne - Moskau und Budapest legen am stärksten zu

Dienstag, 24.11.20 19:18
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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU/MOSKAU (dpa-AFX) - Osteuropas wichtigste Börsen haben am Dienstag in einem freundlichen Umfeld höher geschlossen. Die deutlichsten Aufschläge gab es in Moskau und Budapest.

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Weltweit sorgten Fortschritte bei Corona-Impfstoffen ebenso für Rückenwind wie Anzeichen, dass sich der amtierende US-Präsident Donald Trump seine Wahlniederlage bei den Präsidentschaftswahlen eingestanden haben dürfte. Trump hatte die Behörden und seine Mitarbeiter angewiesen, beim Übergangsprozess zur neuen Regierung des Wahlsiegers Joe Biden zu kooperieren.

Positive Impulse lieferten zudem Medienberichte, wonach die ehemalige Notenbankchefin Janet Yellen als erste Frau die Führung des US-Finanzministeriums übernehmen soll. "Damit dürfte die Zusammenarbeit zwischen der US-Notenbank Fed und dem Finanzministerium kooperativ und geräuschlos verlaufen", kommentierte ein Marktbeobachter.

An der Budapester Börse stieg der Bux um 1,90 Prozent auf 39 046,50 Punkte. Unter den schwer gewichteten Titeln verbuchten die Wertpapiere von Mol mit plus 2,88 Prozent die größten Kursaufschläge. OTP Bank und MTelekom verteuerten sich jeweils um mehr als eineinhalb Prozent.

In Moskau legte der RTS um 2,41 Prozent auf 1.287,12 Punkt zu. Die Papiere von Yandex verteuerten sich um 5,70 Prozent. Für die Anteile an Aeroflot ging es um 3,48 Prozent hoch und Sberbank verteuerten sich um 2,51 Prozent.

An der Börse in Polen stieg der Wig 20 um 1,49 Prozent auf 1859,42 Punkte. Der breiter gefasste Wig gewann 1,08 Prozent auf 53 303,29 Zähler. Nach Zahlen verloren die Aktien von Asseco 1,64 Prozent. Im weiteren Wochenverlauf öffnen unter anderem noch der Videospielehersteller CD Projekt (minus 0,40 Prozent) und der Börsenneuling Allegro (plus 2,18 Prozent) ihre Bücher.

In Prag gewann der tschechische Leitindex PX 0,10 Prozent auf 956,13 Zähler. Die Papiere von Avast verzeichneten die größten Kursgewinne: Sie verteuerten sich um 0,81 Prozent. Am anderen Ende der Kurstafel gaben dagegen Stock um 3,39 Prozent nach./sto/dkm/APA/gl/fba



Quelle: dpa-AFX




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