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Aktuelle Aktientrends erkennen - mit einer Aktienanalyse

Bad Marienberg (www.fondscheck.de) - Wer als Trader in der Lage ist, einen Trend zu erkennen und zum richtigen Zeitpunkt in den Devisenhandel ein- oder aussteigt, erhöht seine Gewinnchancen beim Traden und senkt das Verlustrisiko. Das Erkennen von aktuellen Trends setzt allerdings eine Aktienanalyse und auch eine Strategie voraus. So lässt sich das Verlustrisiko kalkulieren.

Um erfolgreich mit Aktien zu handeln und damit sein Vermögen zu vermehren, sollten Anleger ihre Handelsstrategie nicht nur von der Stimmung im Börsenumfeld abhängig machen. Sie sollten anhand einer Aktienanalyse die Ertragskraft eines ausgebenden Unternehmens in der Kurs- und Renditeentwicklung bewerten und prognostizieren lassen. Ähnlich wie bei einer Sportwette. Auch hier hat derjenige bessere Gewinnchancen, der sich über den jeweiligen Event informiert, bevor er seine Wette bei einem Buchmacher abgibt. Aufschlussreiche Informationen über Buchmacher, die besten Wettquoten und aktuelle Sportereignisse gibt es auf target="_blank">openodds. Darunter sind auch zahlreiche Tipps, ein Vergleich und Ratgeber, die die Auswahl für einen Buchmacher erleichtern.

Zwar hat auch die politische und wirtschaftliche Situation ebenfalls Einfluss auf Börse und Aktienkurse, jedoch sollte sich jeder Trader im Klaren darüber sein, wie viel Geld er gewinnen, aber wie viel er auch verlieren kann. Wer sich darüber bewusst ist, wird auch bereit sein, Strategien anzuwenden und eine Aktienanalyse durchzuführen. Die zwei bekanntesten Untersuchungs-Verfahren einer Aktienanalyse sind die Fundamentalanalyse und die technische Analyse (Chartanalyse).

Fundamental- und Chart-Analyse

In den letzten Jahren wurde am häufigsten die Fundamentalanalyse zur Prognose genutzt. Hierbei werden alle Kriterien berücksichtigt, die wirtschaftlich das ausgebende Unternehmen beeinflussen könnten. Dazu gehören die firmeninternen Entwicklungen ebenso wie auch die Entwicklungen in der globalen Wirtschaft. Viele private Anleger bevorzugen das Verhältnis der Entwicklung von Gewinn und Kurs, da dies am einfachsten nachvollzogen werden kann. Diese errechneten Daten kommen in die Chartanalyse und werden dort abgebildet. Für einen Vergleich zieht man auch die Durchschnittsdaten der Branche hinzu, weil sich daraus Rückschlüsse ziehen lassen, ob eine Aktie unter- oder überbewertet ist. Wird eine Unterbewertung festgestellt, wird eine Kaufempfehlung ausgesprochen, kommt eine Überbewertung heraus, sollte die Aktie schnell verkauft werden.

Die Chart-Analyse hingegen ermittelt mit Hilfe von Chartformationen für den Aktienhandel geeignete Kaufs- und Verkaufszeitpunkte festzumachen. Es wird davon ausgegangen, dass innerhalb des Charts bestimmte Formatierungen existieren, die eine gewisse Kursrichtung voraussagen. Die Abbildung eines Aktien-Kursverlaufes über einen bestimmten Zeitraum nennt man Chart.

Im besten Fall ergänzen sich die fundamentale und die technische Analyse und ergeben am Ende ein umfangreiches Bild und eine Prognose, die ertragreiche Investitionen in ein Unternehmen ermöglichen. (26.11.2015/fc/n/m)



Quelle: ac


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