Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: GEA wird mutiger - Zertifikateanalyse

Donnerstag, 07.11.19 10:40
Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: GEA wird mutiger - Zertifikateanalyse
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Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000CU1BBC1 / WKN CU1BBC) der Commerzbank auf die Aktie der GEA Group (ISIN DE0006602006 / WKN 660200) vor.

Beim Maschinenbauer GEA stünden die Zeichen auf Besserung. Umsatz und Auftragseingänge würden wieder steigen. Zudem würden die jüngst eingeleiteten Effizienzmaßnahmen bereits Wirkung zeigen. So sei das um Restrukturierungskosten bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) im dritten Quartal nur noch leicht um 1,4 Prozent auf 143,1 Mio. Euro gesunken, während der Umsatz um 3,9 Prozent auf 1,20 Mrd. Euro und der Ordereingang um 4,8 Prozent auf 1,25 Mrd. Euro habe gesteigert werden können. Der Konzern werde daher etwas mutiger und erwarte für das Gesamtjahr nun einen Umsatz auf Vorjahresniveau von 4,83 Mrd. Euro. Zuvor habe das Management einen moderaten Rückgang in Aussicht gestellt. Die Ergebnisprognose von 450 bis 490 Mio. Euro (Vorjahr: 535 Mio. Euro) sei indes bekräftigt worden.

Analysten hätten sich mit der Entwicklung im Großen und Ganzen zufrieden gezeigt. Dennoch könnten sich aktuell weiterhin nur fünf Experten zu einer Kaufempfehlung durchringen. Die meisten würden nach wie vor für "halten" oder "verkaufen" votieren. Das durchschnittliche Kursziel liege daher auch mit 24,95 Euro rund 13 Prozent unter dem aktuellen Kurs. Die Kritiker würden dabei unter anderem auf den niedrigeren Free Cashflow, die Ausführungsrisiken beim Konzernumbau sowie die im Branchenvergleich hohe Bewertung der Aktie verweisen.

Trotz der charttechnisch konstruktiven Lage - das Papier notiere auf Jahreshoch - und der Prognoseanhebung sollten Anleger daher derzeit nur mit einem Sicherheitspuffer auf die laufende Erholung setzen. Dass man auch so ansehnliche Gewinne erzielen kann, zeigt das Bonus Cap der Commerzbank, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Einer Maximalrendite von 6,9 Prozent stehe hier ein komfortabler Schwellenabstand von gut 37 Prozent gegenüber. (Ausgabe 44/2019) (07.11.2019/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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Quelle: Aktiencheck


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11.11.19
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