Commerzbank-Aktie mit leichten Kursverlusten

Commerzbank-Aktie mit leichten Kursverlusten
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Braut sich da etwas zusammen?

Seit dem 2-Jahres-Hoch bei 7,91 hat die Commerzbank-Aktie 5,2% an Wert verloren – bis zum 3-Jahres-Hoch vom 17.04.2019 fehlen damit noch 5,5%. Das All-Time-High an der Börse stammt vom 22.03.2000 bei einem Kurs von 263,2 Euro und liegt damit in weiter Ferne. Verglichen mit den Branchen-Pendants (Banken) notiert die Aktie von Commerzbank heute im Mittelfeld (Wells Fargo (+1,1%), Bank of America (-1,1%), JP Morgan Chase (-3,9%)). Auch im Sechs-Monats-Vergleich liegt die Aktie von Commerzbank (+25,5%) im Mittelfeld unter den Branchen-Pendants: Aareal Bank (+45,5%), HSBC Holdings (+22,4%), Credit Suisse Group (+3,1%). Aktuell steht bei der Aktie von Commerzbank ein Kursverlust im Vergleich zum Niveau des Vortages von -1,1% auf dem Kursticker. Beim Vergleichsbarometer MDax steht ein Verlust in Höhe von -0,8% auf dem Börsenparkett, dadurch entwickelt sich die Commerzbank-Aktie fast im Gleichschritt mit dem MDax. Dabei steuert der Titel von Commerzbank zurzeit -10,8 Punkte auf die gesamte Kurs-Entwicklung (-271,2) des MDax bei. Verglichen mit den anderen Index-Aktien liegt das Papier von Commerzbank heute auf Position 32 und damit im Mittelfeld. Die Commerzbank-Aktie eröffnete heute bei 7,47 Euro und verabschiedete sich gestern bei moderaten Umsätzen mit einem Kursaufschlag in Höhe von +1,2% aus dem Handel. Anleger verloren mit Commerzbank-Aktien seit 2012 insgesamt -28,4% ihres angelegten Kapitals. Damit beläuft sich der jährliche Kursverlust auf durchschnittlich -3,3%. Ein Einsatz in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 7.158 Euro geschrumpft. Parallel dazu ist das Anlage-Risiko angesichts der Verlust-Ratio* von 4,15 als hoch einzustufen. Doch qualifiziert sich das Commerzbank-Papier nach den strengen Anforderungen im boerse.de-Aktienbrief als Champion? Sie sollten wissen:

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Das folgende Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen der Commerzbank-Aktie über verschiedene Anlagezeiträume. Dabei wird auf der horizontalen Achse das Kauf- und auf der senkrechten Achse das Verkaufsjahr dargestellt.

2011   -70,8          
2012   -43,3 10,0         
2013   -29,4 9,8 9,6        
2014   -24,2 4,1 1,3 -6,3       
2015   -22,0 -0,3 -3,5 -9,5 -12,6      
2016   -22,4 -5,7 -9,2 -14,8 -18,7 -24,4     
2017   -13,1 4,3 3,2 1,6 4,4 14,1 72,2    
2018   -19,7 -7,2 -9,8 -13,2 -14,9 -15,7 -10,9 -53,9   
2019   -18,1 -6,8 -9,0 -11,8 -12,8 -12,9 -8,7 -33,5 -4,1  
2020   -16,8 -6,5 -8,4 -10,8 -11,5 -11,2 -7,6 -24,9 -4,2 -4,3
Ø   -28,0 0,2 -3,2 -9,3 -11,0 -10,0 11,3 -37,4 -4,2 -4,3
    2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019

Im langfristigen Vergleich trennt sich die Spreu vom Weizen: Während die 100 Champions-Aktien aus dem boerse.de-Aktienbrief in der Zehn-Jahres-Betrachtung im Schnitt jährliche Kursrenditen in Höhe von +19,4% ausweisen, performte ein Investment in Commerzbank massiv schlechter und das bei deutlich erhöhtem Risiko. Deshalb: Sichern Sie sich jetzt den boerse.de-Aktienbrief kostenfrei und profitieren Sie wie bereits tausende Anleger von den konkreten Aktien-Empfehlungen. Klicken Sie hier…

Commerzbank – fundamentale Kennzahlen auf einen Blick

Die Geschäfte des in Frankfurt am Main beheimateten Unternehmens führt Manfred Knof. Dabei sind 46.724 Mitarbeiter bei Commerzbank eingestellt. Die meisten Firmenanteile besitzt dabei Bundesrepublik Deutschland 15,0%, gleichzeitig befindet sich 60,7% aller Aktien im Streubesitz. Commerzbank wird an der Börse aktuell mit 9,3 Milliarden Euro bewertet und kann somit als Large Cap eingestuft werden. Bekannte Konkurrenten von Commerzbank stellen etwa Bank of Nova Scotia, Barclays Bank und HSBC Holdings dar.

* Die Verlust-Ratio ist eine Kennzahl, in der die Häufigkeit eines Kursverlustes mit dem gewichteten Durchschnittsverlust multipliziert wird. Je höher die Verlust-Ratio, desto höher das Risiko der Aktie. Zusammen mit der geoPAK10 und der Gewinn-Konstanz bildet diese Kennzahl die Basis der Performance-Analyse. Warum die Performance-Analyse so erfolgreich ist, können Sie hier gerne nachlesen ...


Quelle: boerse.de
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