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11:14 11.09.13

Credit Suisse begibt Zertifikat auf Volkswagen mit Chance auf knapp 6 Prozent Rendite

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Noch immer befinden sich die Zinsen für Festgeld und Bundesanleihen auf extrem niedrigem Niveau. Dennoch können Anleger unter Inkaufnahme eines gewissen Aktienmarktrisikos, das aber klar unter dem einer Direktanlage am Aktienmarkt liegt, deutlich höhere Erträge erzielen, so Credit Suisse in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

So bietet das von der Credit Suisse begebene neue Zertifikat CS Bonus Express Classic (ISIN DE000CS8ALS7/ WKN CS8ALS) auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) die Chance auf eine Rendite von knapp sechs Prozent p.a. Die maximale Laufzeit des Produkts liegt bei fünf Jahren bis zum 9. Oktober 2018. Anleger können das neue Zertifikat bis zum 2. Oktober 2013, 14 Uhr MESZ zeichnen. Eine vorzeitige Schließung der Zeichnung ist möglich.

Der Ausgabepreis des Zertifikats beträgt 1.000 Euro; hinzu kommt ein Ausgabeaufschlag von bis zu 10 Euro. Anlegern eröffnet sich mit dieser Lösung die Chance auf eine jährliche Bonuszahlung von 59 Euro sowie jährlich die Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung zu 1.000 Euro je Zertifikat (Express-Funktion).

Als transparenter Basiswert des Zertifikats fungiert die im DAX vertretene und damit leicht zu beobachtende VW-Vorzugsaktie. Der für die Emission maßgebliche Startwert der VW-Vorzugsaktie wird durch den Schlusskurs am 2. Oktober 2013 fixiert.

Maßgeblich für die jährliche Bonuszahlung von 59 Euro ist, dass die VW-Vorzugsaktie am jeweiligen jährlichen Beobachtungstag auf oder über der Barriere von 72,5 Prozent ihres Startwerts liegt. Nur wenn der jeweilige Schlusskurs unter dieser Barriere liegt, fällt die Bonuszahlung aus.

Schließt die VW-Vorzugsaktie an einem der jährlichen Beobachtungstage auf oder über der Rückzahlungsschwelle von 100 Prozent ihres Startwerts, wird das Zertifikat zu 1.000 Euro plus Bonus zurückgezahlt.

Kommt es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung, entspricht das Auszahlungsprofil des Zertifikats am Laufzeitende dem einer klassischen Aktienanleihe und ist daher im Vergleich zu einer Direktanlage in VW-Vorzugsaktien auch bei größeren Kursrückschlägen der Aktie vorteilhaft.

Zunächst schützt am Laufzeitende ein Sicherheitspuffer von 27,5 Prozent des Startwerts: Schließt also der Kurs der VW Vorzugsaktie am finalen Beobachtungstag (2. Oktober 2018) auf oder über einem Stand von 72,5 Prozent ihres Startwerts, erfolgt eine Rückzahlung zu 1.000 Euro je Zertifikat plus Bonuszahlung. Nur wenn die genannte Rückzahlungsschwelle am finalen Beobachtungstag unterschritten wird, erfolgt eine Lieferung in VW-Vorzugsaktien. Dabei erhält der Anleger eine bereits bei Laufzeitbeginn durch das Bezugsverhältnis festgelegte Anzahl an VW-Vorzugsaktien, die sich aus dem Verhältnis zwischen Nominalbetrag und dem Basispreis von 72,5 Prozent des Startwerts ergibt; Bruchteile an Aktien werden nicht geliefert, so dass entsprechend ihrem Gegenwert ein Barausgleich erfolgt.

Ein Beispiel verdeutlicht den Sicherheitspuffer sowie den Airbag des Zertifikats: Bei einem aktuellen Stand der VW Vorzugsaktie von 178,05 Euro (Schlusskurs vom 10. September 2013), würde die sowohl für die jährliche Bonuszahlung als auch für die Rückzahlung am Ende der Laufzeit maßgebliche Schwelle von 72,5 Prozent bei 129,09 Euro liegen.

Würde die VW-Vorzugsaktie bei Laufzeitende unterhalb des Basispreises von in diesem Beispiel 129,09 Euro liegen, wie etwa 70 Prozent des Startwerts (entsprechend 124,64 Euro je Aktie), erfolgt eine Lieferung in Aktien. Die Anzahl der zu liefernden Aktien würde hier sieben (1000 Euro geteilt durch 129,09 Euro) betragen. Der Restbetrag als Barausgleich würde in diesem Beispiel bei 93,07 Euro liegen. Insgesamt würden Anleger damit bei Laufzeitende einen Betrag von 965,55 Euro (sieben Aktien zu 124,64 Euro plus 93,07 Euro Barausgleich) erhalten, entsprechend einem Verlust von 3,4 Prozent des Nominalbetrags des Zertifikats, während die VW-Vorzugsaktie 30 Prozent verloren hat. Somit würden die Anleger mit dem Zertifikat einen wesentlich geringeren Verlust als mit der Direktanlage verzeichnen.

Die Notierung des von der Credit Suisse AG, Zürich, handelnd durch die Niederlassung London, begebenen Zertifikats im Freiverkehr der Börse Frankfurt (Scoach) ist ab dem 9. Oktober 2013 vorgesehen.

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland & Österreich, sagt: "Viele Anleger wollen regelmäßige, relativ hohe Erträge. Dafür sind sie durchaus bereit, ein gewisses Aktienmarktrisiko in Kauf zu nehmen. Für diese Investoren ist das neue Zertifikat mit der Chance auf eine Rendite von knapp sechs Prozent p.a. eine hervorragende Lösung. Neben einem Sicherheitspuffer von 27,5 Prozent und der Airbag-Funktion gilt es zu beachten, dass wir hier ein Zertifikat der bonitätsstarken Credit Suisse haben und dass VW-Vorzüge ein sehr transparenter und leicht zu beobachtender Basiswert sind." (11.09.2013/zc/n/a)


Quelle: ac


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