DAX: Das Allzeithoch wartet - Chartanalyse

Montag, 20.01.20 13:31
DAX: Das Allzeithoch wartet - Chartanalyse
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Zürich (www.aktiencheck.de) - DAX: Das Allzeithoch wartet - Chartanalyse

Rückblick: Die vergangene Handelswoche im DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) verlief biszum Freitag äußerst zäh, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Der Index habe die positiven Vorgaben aus den USA nicht umsetzen können und habe wiederholt die Unterstützung bei 13.425 Punkten getestet. Im Wochentief seien 13.362 Punkte erreicht worden. Der DAX habe es damit verfehlt, die Kurslücke bei 13.334 Punkten zu schließen. Am Freitag habe der Index wiederum mit einem Gap zur Oberseite eröffnet, sei aber am Zwischenhoch bei 13.548 Punkten hängen geblieben.

Ausblick: Nachdem die Verkäufer in der Vorwoche große Chancen vergeben hätten und nur eine Seitwärtsbewegung im Index hätten herbeiführen können, habe die Vorstellung zum Wochenschluss den Käufern wieder einen Vorteil verschafft.

Die Long-Szenarien: Bis zum Allzeithoch im DAX bei 13.597 Punkten würden nur mehr wenige Punkte fehlen. Lasse der Index in der neuen Handelswoche auch den Widerstandsbereich um13.550 Punkte hinter sich, sollte der Weg für neue Rekordstände geebnet sein. Oberhalb von 13.600 Punkten wäre das nächste Ziel um 13.760 Punkte anzusetzen. Auch Kurse um bzw. über 14.000 Punkte seien innerhalb des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals seit August 2019 erzielbar. Diese Aussagen würden oberhalb der Unterstützung von 13.425 Punkten gelten.

Die Short-Szenarien: Der Support bei 13.425 Punkten bleibe auf Schlusskursbasis auch in den kommenden Tagen wichtig. Auf Intraday-Basis wiederum sollten Anleger das Zwischentief bei 13.362 Punkten beachten. Falle der DAX darunter, käme das Thema Gapclose bei 13.334 Punkten wieder auf die Agenda. Der Aufwärtstrend seit August bilde zusammen mit einer Horizontalen bei 13.300 Punkten etwas tiefer einen wichtigen mittelfristigen Support. Erst ein Bruch dieser Marke dürfte Abgaben in Richtung 13.204/13.170 Punkte nach sich ziehen. In diesem Unterstützungsbereich verlaufe inzwischen auch der vielbeachtete EMA 50. (20.01.2020/ac/a/m)



Quelle: Aktiencheck


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