DAX (Tageschart): Schlüsselzone bei rund 13.800 Punkten weiterhin in Schlagdistanz - Chartanalyse

Montag, 01.03.21 09:50
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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der "U-Turn" des Vortages ließ für den DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) am vergangenen Freitag eine schwache Eröffnung erwarten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Immerhin seien in der Folge Anschlussverkäufe ausgeblieben. Im Gegenteil: Bis zum Wochenschluss hätten sich die deutschen Standardwerte erholen können, so dass sich zumindest die Schlüsselzone bei rund 13.800 Punkten weiterhin in Schlagdistanz befinde. Per Monatsultimo notiere das Aktienbarometer damit fast punktgenau auf dem alten Rekordlevel von Februar 2020 bei 13.795 Punkten. Zum Start in den März würden die Vorgaben zudem auf eine Rückeroberung der zuletzt gebetsmühlenartig angeführten Kumulationszone hoffen lassen. Damit bestehe unverändert die Möglichkeit eines positiven Auswegs, denn die deutschen Standardwerte würden seit ihrem Allzeithoch vom 8. Februar bei 14.169 Punkten möglicherweise erneut eine Konsolidierungsflagge ausbilden.

Doch es gebe auch negative Aspekte: So hätten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in den letzten Wochen immer wieder auch den DAX-Kursindex (ISIN: DE0008467440, WKN: 846744) thematisiert. Ohne Berücksichtigung der Dividenden sei es dem DAX erneut nicht gelungen, den seit Januar 2018 bestehenden Baissetrend (akt. bei 5.983 Punkten) per Monatsschluss zu überwinden. Den dritten Monat in Folge erweise sich diese Trendlinie als hartnäckiger Widerstand. (01.03.2021/ac/a/m)


Quelle: aktiencheck


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