DAX (Tageschart): U-Turn als Belastungsfaktor - Chartanalyse

Freitag, 26.02.21 09:40
Kursticker auf einer digitalen Anzeige.
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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach dem erfolgreichen Test der zuletzt hart umkämpften Schlüsselzone bei 13.800 Punkten hat der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) gestern Morgen die jüngste Abwärtskurslücke schließen können, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Bei 14.051 Punkten habe die Marktteilnehmer allerdings der Mut verlassen. Deutliche Gewinnmitnahmen würden sogar für einen Tagesschlusskurs deutlich unter der Marke von 14.000 Punkten sorgen. Per Saldo entstehe ein intraday-reversal, welches einen faden Beigeschmack bei Investoren hinterlasse. Vor diesem Hintergrund müssten Investoren heute mit einer erneuten Belastungsprobe der eingangs angeführten Bastion aus dem Tief vom 10. Februar (13.830 Punkte), der 50-Tage-Linie (akt. bei 13.813 Punkten) sowie dem alten Rekordhoch vom Februar 2020 bei 13.795 Punkten rechnen. Es gelte unverändert diese Kernhaltezone per heutigem Monatsultimo nicht nachhaltig zu verletzen. Doch es gebe auch einen möglichen Ausweg, denn noch ein anderer Aspekt sei derzeit interessant: Die deutschen Standardwerte würden seit ihrem Allzeithoch vom 8. Februar bei 14.169 Punkten erneut eine Konsolidierungsflagge ausbilden. Eine "bullishe" Auflösung der Formation würde die aktuelle Gefahr bannen und dem DAX zurück in die Erfolgsspur verhelfen. (26.02.2021/ac/a/m)


Quelle: aktiencheck


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