DGAP-Adhoc: Linde AG: Abschluss eines Verschmelzungsvertrags mit der Linde Intermediate Holding AG unter Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 188,24 j

Donnerstag, 01.11.18 16:45
DGAP-Adhoc: Linde AG: Abschluss eines Verschmelzungsvertrags mit der Linde Intermediate Holding AG unter Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 188,24 j
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Linde AG: Abschluss eines Verschmelzungsvertrags mit der Linde Intermediate Holding AG unter Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

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DGAP-Ad-hoc: Linde AG / Schlagwort(e): Firmenzusammenschluss

Linde AG: Abschluss eines Verschmelzungsvertrags mit der Linde Intermediate

Holding AG unter Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer

Barabfindung in Höhe von EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

01.11.2018 / 16:45 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die Linde Intermediate Holding AG ("Linde Intermediate") hat dem Vorstand

der Linde Aktiengesellschaft ("Linde AG") heute ein Verlangen nach § 62 Abs.

1 und Abs. 5 UmwG i.V.m. §§ 327a ff. AktG zur Einberufung einer

außerordentlichen Hauptversammlung der Linde AG zur Beschlussfassung über

die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Linde AG auf die

Linde Intermediate gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung

übermittelt. Die Linde Intermediate ist eine indirekte

100%-Tochtergesellschaft der Linde plc und hält nach dem erfolgten Vollzug

des Unternehmenszusammenschlusses zwischen der Linde AG und der Praxair,

Inc. circa 92 % der Aktien an der Linde AG. Die Linde Intermediate hat als

Barabfindung je Linde AG-Aktie einen Betrag von EUR 188,24 bestimmt und

damit die am 15. Oktober 2018 mitgeteilte voraussichtliche Höhe der

Barabfindung bestätigt. Der gerichtlich bestellte sachverständige Prüfer hat

die Angemessenheit der festgelegten Barabfindung bestätigt.

Auf dieser Grundlage hat der Vorstand der Linde AG, nach vorheriger

Zustimmung durch den Linde AG-Aufsichtsrat, heute einen

Verschmelzungsvertrag mit der Linde Intermediate abgeschlossen, nach welchem

die Linde AG ihr Vermögen als Ganzes mit allen Rechten und Pflichten unter

Auflösung ohne Abwicklung nach §§ 2 Nr. 1, 60 ff. UmwG auf die Linde

Intermediate überträgt (Verschmelzung durch Aufnahme). Der

Verschmelzungsvertrag enthält die Angabe nach § 62 Abs. 5 Satz 2 UmwG, dass

im Zusammenhang mit der Verschmelzung ein Ausschluss der

Minderheitsaktionäre der Linde AG als übertragender Gesellschaft erfolgen

soll.

Die Linde AG beabsichtigt, für den 12. Dezember 2018 eine außerordentliche

Hauptversammlung einzuberufen, in der ein Beschluss über die Übertragung der

Aktien der Minderheitsaktionäre der Linde AG auf die Linde Intermediate

gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 188,24 je Linde AG-Aktie

gefasst werden soll.

Das Wirksamwerden des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out hängt noch von

dem zustimmenden Beschluss der Hauptversammlung der Linde AG und der

Eintragung des Übertragungsbeschlusses und der Verschmelzung in das

Handelsregister des Sitzes der Linde Intermediate bzw. der Linde AG ab.

Kontakt:

Mitteilende Person: Matthias Dachwald, Head of External Communications

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking

statements) im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den von uns auf der Grundlage der

uns derzeit bekannten Sachlage vorgenommenen Einschätzungen und Annahmen.

Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar an Worten wie 'annehmen',

'der Ansicht sein', 'beabsichtigen', 'schätzen', 'erwarten', 'fortsetzen',

'sollte', 'könnte', 'möglicherweise', 'planen', 'prognostizieren',

'vorhersagen', 'wird in Zukunft', 'potenziell', 'voraussagen' und

vergleichbaren Ausdrücken. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen insbesondere

Aussagen hinsichtlich der Vorteile des Unternehmenszusammenschlusses, zu

Integrationsplänen und erwarteten Synergien sowie hinsichtlich des

erwarteten künftigen Wachstums und der zukünftigen Finanz-, Vermögens- und

Ertragslage. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und

Unsicherheitsfaktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen

Ergebnisse wesentlich von den vorhergesagten oder erwarteten Ergebnissen

abweichen. Es ist ungewiss, ob sich diese zukunftsgerichteten Aussagen als

zutreffend und richtig erweisen oder dass die prognostizierten oder

erwarteten künftigen Ergebnisse tatsächlich erzielt werden. Zu den Faktoren,

die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den

in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen Ergebnissen abweichen

können, gehören insbesondere: infolge des Unternehmenszusammenschlusses

auferlegte aufsichtsrechtliche oder sonstige Beschränkungen; die Fähigkeit,

die Unternehmen Praxair und Linde erfolgreich zu integrieren; das Risiko

nachteiliger Folgen des Vollzugs des Unternehmenszusammenschlusses auf den

Börsenkurs der Stammaktien von Linde oder der Linde plc, die Fähigkeit der

Unternehmen, Kunden bzw. Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zu halten oder

einzustellen und Beziehungen zu ihren jeweiligen Lieferanten und Kunden

aufrechtzuerhalten bzw. auf ihr Betriebsergebnis oder ihre Unternehmen

allgemein; das Risiko, dass Linde plc unter Umständen nicht die erwarteten

Synergieeffekte erzielen kann oder sich die Erzielung dieser Synergieeffekte

als langwieriger oder kostenintensiver als geplant herausstellt; Gesetzes-

und Regulierungsinitiativen auf kommunaler, Länder- oder Bundesebene oder im

Ausland, die sich auf die Kostendeckung und Rentabilität von Investitionen,

auf die Tarifstruktur und auf die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit der

bzw. in dem Wettbewerber Zugang zu den Branchen Industriegase, Engineering

und Healthcare erlangen, auswirken können; der Ausgang von

Rechtsstreitigkeiten sowie behördlichen Untersuchungen, Verfahren oder

Ermittlungen; der Zeitpunkt und das Ausmaß von Änderungen bei

Rohstoffpreisen, Zinssätzen und Devisenkursen; die allgemeine konjunkturelle

Lage, einschließlich des Risikos einer anhaltenden Abschwächung oder

Verschlechterung der Konjunktur, oder das Risiko eines verlangsamten

Aufschwungs, wodurch die langfristige Nachfrage nach Industriegas,

Engineering und Healthcare sowie damit verbundenen Dienstleistungen

beeinflusst werden könnte; potenzielle Auswirkungen von Terroranschlägen und

etwaigen nachfolgenden Kriegshandlungen oder sonstigen Konflikten;

Änderungen der Umwelt-, Sicherheits- und sonstiger Gesetze und Vorschriften;

die Entwicklung alternativer Energieressourcen, Ergebnisse und Kosten von

Finanzierungsbemühungen, einschließlich der Möglichkeit, eine Finanzierung

zu günstigen Konditionen zu erhalten, die durch verschiedene Faktoren

beeinflusst werden kann, einschließlich Bonitätsratings und allgemeiner

Markt- und Wirtschaftsbedingungen; ein Anstieg der Kosten für Waren und

Dienstleistungen, die für die Fertigstellung von Investitionsprojekten

erforderlich sind; die Auswirkungen von Rechnungslegungsverlautbarungen, die

regelmäßig von den hierfür zuständigen Gremien ausgegeben werden;

Bedingungen der Anleihe- und Kapitalmärkte; die Marktakzeptanz von und die

anhaltende Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen der

Unternehmen; Änderungen der Steuergesetze sowie ihrer Auslegung, durch die

sich die konsolidierte Steuerlast von Praxair, Linde oder Linde plc erhöhen

könnten, und die weiteren Faktoren, die in den veröffentlichten Jahres- und

Zwischenberichten von Linde und in den auf der Webseite der SEC

(www.sec.gov) verfügbaren, zur Veröffentlichung bei der SEC eingereichten

Unterlagen (public filings) von Praxair und Linde plc jeweils ausgeführt

sind, insbesondere die unter den Überschriften 'Risikofaktoren' und

'Zukunftsgerichtete Aussagen' im EU-Zulassungsprospekt der Linde plc vom 24.

Oktober 2018 und unter Ziffer 8.01 im aktuellen Bericht der Linde plc

erläutert sind, der am 31. Oktober 2018 bei der SEC eingereicht wurde und

auf der Homepage der SEC unter www.sec.gov verfügbar ist. Die vorstehende

Auflistung ist nicht abschließend. Angesichts dieser Risiken,

Unsicherheitsfaktoren und Annahmen werden die in den zukunftsgerichteten

Aussagen beschriebenen Ereignisse unter Umständen nicht oder in einem

anderen Ausmaß oder zu einem anderen Zeitpunkt eintreten, als dies von

Linde, Praxair oder Linde plc beschrieben wurde. Sämtliche dieser Faktoren

sind schwer vorherzusagen und liegen außerhalb unseres Einflussbereichs.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen

basieren auf den Linde, Praxair und Linde plc am Tag der Veröffentlichung

dessen zur Verfügung stehenden Informationen und Linde, Praxair und Linde

plc schließen jeweils jegliche Verpflichtung zur Aktualisierung oder

Überarbeitung etwaiger zukunftsgerichteter Aussagen aus, sei es aufgrund

neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen und es

wird zudem keine solche Verpflichtung übernommen, soweit dies nicht

gesetzlich vorgeschrieben ist.

01.11.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

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Unternehmen: Linde AG

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WKN: 648300, A2E4L7

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Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt

(Prime Standard), Hamburg, München, Stuttgart;

Freiverkehr in Hannover, Tradegate Exchange; SIX

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Quelle: dpa-AFX


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Ein Backtest – auf deutsch: Rücktest oder auch Rückvergleich – ist ein Prozess zur Bewertung eines Modells. Hierzu werden die Regeln einer vorhandenen Strategie auf historische Daten angewendet. Dies erfolgt entweder mit einer speziell hierfür entwickelten Software oder durch eigene Programmierungen.
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