DGAP-News: Die Welt nach Covid-19: Welche Sektoren könnten profitieren? (deutsch)

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Die Welt nach Covid-19: Welche Sektoren könnten profitieren?

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DGAP-News: La Française Group / Schlagwort(e): Marktbericht/Fonds

Die Welt nach Covid-19: Welche Sektoren könnten profitieren?

25.03.2020 / 08:53

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Presseinformation

Frankfurt, 25. MÄRZ 2020

Die Welt nach Covid-19: Welche Sektoren könnten profitieren?

Die Welt wird nach der Covid-19-Krise nicht mehr dieselbe sein. Es ist

vorstellbar, dass es zu massiven Veränderungen in der Arbeitswelt und im

Freizeitverhalten kommen wird. Nina Lagron, Head of Large Cap Equities bei

La Française und Fondsmanagerin des Fonds La Française LUX - Inflection

Point Carbon Impact Global, macht sich bereits heute Gedanken zu welchen

Verschiebungen es kommen könnte.

Welche Unternehmen oder Sektoren könnten Ihrer Meinung nach von der

Corona-Krise profitieren?

Wir glauben, dass die bedeutendsten langfristigen Auswirkungen im

Technologiesektor zu spüren sein werden, da Digitalisierung in der Welt nach

Covid-19 eine wichtige Rolle spielen wird.

Wir glauben, dass Hyperscaler, Anbieter von Rechenzentren sowie von Software

für Kommunikationsinfrastrukturen, Cybersicherheit, digitale Spiele und

andere Streaming-Unternehmen, Online-Unterricht und Spieleanbieter, die sich

von draußen nach drinnen in die digitale oder virtuelle Welt verlagern, die

Hauptprofiteure der gegenwärtigen Beschränkungen sind.

Warum glauben Sie, dass diese davon profitieren werden?

Die aktuelle Gesundheitskrise wird sich nachhaltig auf die Arbeitswelt

auswirken. Aufgrund der derzeitigen Beschränkungen sind die Unternehmen

gezwungen, mit einer nahezu 100%igen Heimarbeit zu agieren. Bis vor kurzem

wurden in vielen Ländern von den Arbeitgebern noch immer nicht in großem

Umfang Homeoffice-Modelle angeboten. Da der Zeitraum der Einschränkung immer

länger wird, muss die Kommunikations- und

Kollaborations-Software-Infrastruktur umfassender und

spezifischer/individueller werden.

Wir glauben, dass sich die Normalisierung raus aus der Isolation nur sehr

langsam und allmählich vollziehen wird. Die Mitarbeiter der Unternehmen

werden noch viele Monate extern arbeiten müssen. Sobald sich dieser Modus

Operandi in der Krisenzeit als widerstandsfähig erwiesen hat, könnten

Unternehmen es ihren Mitarbeitern als grundsätzliche Option anbieten

räumlich flexibel zu arbeiten. Softwareunternehmen, die eine Zusammenarbeit

ermöglichen, werden ein erhebliches Wachstum verzeichnen, das langfristig

anhalten dürfte.

Dieser Wechsel zum Homeoffice als neue Norm des modernen Arbeitens wird die

Nachfrage nach Cloud Space erhöhen, von der sowohl die Hyperscaler als auch

die Anbieter von Rechenzentren profitieren sollten. Die Cybersicherheit wird

in dieser Konstellation noch wichtiger werden, da absolut jeder

Informationsaustausch über Online-Anwendungen erfolgt. Gamer entdecken

derzeit Streaming-Spiele, was die Umstellung auf Streaming und Mobile Gaming

sicherlich beschleunigen wird. Dieser Bereich dürfte mittelfristig deutlich

wachsen.

Auch die Umstellung des gesamten Unterhaltungssektors auf digitale

Anwendungen wird beschleunigt: Downloads von Büchern, Podcasts, der

Hörbuchmarkt und natürlich das Streaming von Filmen erhalten massiven

Rückenwind. Wir gehen davon aus, dass ein erheblicher Anteil der neuen

Abonnements von Streaming-Diensten nach der Krise nicht mehr gekündigt wird,

da Bequemlichkeit und Benutzerfreundlichkeit überwiegen.

Die gegenwärtigen Einschränkungen ermöglichen ein beeindruckendes

Echtzeit-Experiment für Online-Unterricht für alle Klassenstufen und

Altersgruppen. Bisher war Online-Unterricht eher ein Werkzeug für die

Ausbildung auf Universitätslevel. Jetzt wird er sogar für die

Grundschulbildung eingesetzt. Während der Frontalunterricht nie ganz ersetzt

werden kann, werden in Zukunft mehr digitale Anwendungen eingesetzt werden.

Nicht zuletzt versuchen viele Verbraucher in den eigenen vier Wänden das zu

praktizieren, was sie normalerweise gerne im Freien machen. Typischerweise

wird sich ein Transformationsprozess entwickeln, der mit IOT-Technologien

(Internet der Dinge) zu neuen Formen von Kommunikation, Aktivitäten und

Sportarten führen kann.

Über La Française Asset Management

Seit Ende Dezember 2018 gehören die Veritas Investment, aus der die La

Française Asset Management GmbH hervorging, sowie ihre Hamburger

Schwestergesellschaft Veritas Institutional zur La-Française-Gruppe.

Basierend auf unseren Erfahrungen als Kapitalverwaltungsgesellschaft nach

deutschem Recht, die wir seit 1991 sammeln konnten, sind wir der erfahrene

Spezialist für systematische und prognosefreie Investmentstrategien der

La-Française-Gruppe. Mit unseren regelbasierten Prozessen wollen wir Chancen

an den Märkten gezielt nutzen und Risiken konsequent reduzieren,

beispielsweise in den Bereichen Aktienfonds, REITs und

Infrastrukturinvestments.

Am Standort Frankfurt sind wir nun gemeinsam mit den Kolleginnen und

Kollegen von La Française ein schlagkräftiges 36-köpfiges Team, das unsere

Kunden in Deutschland betreut. Zahlreiche Auszeichnungen und Ratings belegen

die Qualität unserer Produktpalette.

Über La Française

Seit 40 Jahren entwickelt La Française Kernkompetenzen im Asset Management

für Dritte.

La Française verfolgt ein Multi-Expertisen-Geschäftsmodell, das sich in vier

Kernbereiche aufteilt: Wertpapiere, Immobilien, Investmentlösungen und

Direktfinanzierung. Die Unternehmensgruppe spricht institutionelle und

Privatkunden weltweit an.

Mit 607 Mitarbeitern verwaltet La Française an den Standorten Paris,

Frankfurt, Genf, Hamburg, Stamford (CT, USA), Hongkong, London, Luxemburg,

Madrid, Milan, Seoul und Singapur ein Vermögen von 65,8 Milliarden Euro

(Stand 30.09.2019).

La Française ist ein zukunftsorientierter, verantwortungsbewusster Investor

und bezieht als solcher die Herausforderungen von morgen in die heutige

Anlagestrategie mit ein.

La Française gehört zu Credit Mutual Nord (CMNE), einer in Nordfrankreich

und Belgien ansässigen Banken- und Versicherungsgruppe mit einem

regulatorischen Eigenkapital von 3,3 Milliarden Euro (Stand 01.01.2019).

..........

Pressekontakt:

La Française Asset Management GmbH

Ralf Droz

mainBuilding, Taunusanlage 18

60325 Frankfurt

Tel. +49 (0)69. 97 57 43 -73

rdroz@la-francaise.com

www. la-francaise-am.de

Heidi Rauen

Tel. +49 (0)69. 33 99 78 -13

hrauen@dolphinvest.eu

Risikohinweise:

Bitte beachten Sie: Die La Française Asset Management GmbH bietet keine

Anlageberatung. Die Inhalte dieser Meldung dienen ausschließlich fachlichen

Informationszwecken und sind nicht als Empfehlung zu verstehen, bestimmte

Transaktionen einzugehen oder zu unterlassen. Die enthaltenen Informationen

wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und

Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Die Meldung kann Links

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dieser Meldung von Dritten zur Verfügung gestellte Daten und Informationen.

Bei den dargestellten Wertentwicklungen handelt es sich ausschließlich um

Vergangenheitswerte, aus denen keine Rückschlüsse auf die künftige

Entwicklung des Fonds gezogen werden können. Die Berechnung erfolgt nach der

BVI-Methode. Provisionen und Kosten, die bei Ausgabe und Rücknahme von

Anteilen entstehen, blieben bei der Berechnung der Wertentwicklung

unberücksichtigt. Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine

Anlageperiode von fünf Jahren und falls vorhanden einem Ausgabeaufschlag von

z. B. 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den

Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell

anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das

Anlageergebnis zudem um individuell anfallende Depotkosten vermindern.

Ausgabeaufschläge und Depotkosten reduzieren das eingesetzte Kapital sowie

die dargestellte Wertentwicklung. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf

von Investmentanteilen ist der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit den

Vertragsbedingungen in Verbindung mit dem jeweils letzten Jahres- und/oder

Halbjahresbericht des Fonds. Diese Unterlagen und die Wesentlichen

Anlegerinformationen erhalten Sie in deutscher Sprache kostenlos bei der La

Française Asset Management GmbH und im Internet unter www.

la-francaise-am.de und in Österreich bei der Zahlstelle Société Générale

S.A., Paris, Zweigniederlassung Wien, Prinz-Eugen-Straße 8-10/5/TOP 11,

A-1040 Wien.

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Quelle: dpa-AFX


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