DGAP-News: HENSOLDT AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt (deutsch)

Dienstag, 15.09.20 19:35
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HENSOLDT AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt

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DGAP-News: HENSOLDT AG / Schlagwort(e): Börsengang

HENSOLDT AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt

15.09.2020 / 19:35

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

HENSOLDT legt Preisspanne für Börsengang fest

- Aktien der HENSOLDT AG werden in einer Preisspanne von 12 Euro bis 16 Euro

pro Aktie angeboten

- Die Preisspanne impliziert eine Marktkapitalisierung zwischen 1,26

Milliarden Euro und 1,58 Milliarden Euro und einen Unternehmenswert zwischen

2,29 Milliarden Euro und 2,61 Milliarden Euro

- Das Basisangebot zielt auf Erlöse für die HENSOLDT AG aus einer

Kapitalerhöhung in Höhe von 300 Millionen Euro und 100 Millionen Euro aus

dem Verkauf von bestehenden Aktien aus dem Besitz der Square Lux Holding II

S.à r.l.

- Erhöhungsoption für bis zu 6.500.000 bestehende Inhaberaktien aus dem

Bestand der Square Lux Holding II S.à r.l.

- Mögliche Mehrzuteilungsoption von bis zu 5.975.000 bestehenden Aktien aus

dem Bestand der Square Lux Holding II S.à r.l. (Greenshoe-Option); die

Mehrzuteilung darf 15% der anderen platzierten Aktien nicht übersteigen

- Der Streubesitz würde ohne Ausübung der Erhöhungsoption und der

Greenshoe-Option bis zu 32% betragen und bis zu 44%, wenn die Erhöhungs- und

die Greenshoe-Option vollständig ausgeübt werden

- Angebotsfrist beginnt voraussichtlich am 16. September 2020 und endet

voraussichtlich am 23. September 2020

- Erster Handelstag für den 25. September 2020 geplant

-

Taufkirchen, 15. September 2020 - Die HENSOLDT AG ("HENSOLDT"), Europas

größter Anbieter mit ausschließlicher Ausrichtung auf elektronische

Sensorlösungen, hat heute gemeinsam mit ihrem Eigentümer Square Lux Holding

II S.à. r.l. ("Veräußernder Anteilseigner"), einer Gesellschaft im

indirekten Besitz von Fonds, die von KKR beraten werden ("KKR"), den

Wertpapierprospekt für den Börsengang und die geplante Notierung ihrer

Aktien am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard)

veröffentlicht.

Das Angebot umfasst ein öffentliches Angebot an private und institutionelle

Anleger in Deutschland sowie Privatplatzierungen in anderen Ländern. [1] Die

Preisspanne wurde auf 12 Euro bis 16 Euro pro Aktie festgelegt. Der erste

Handelstag der Aktien von HENSOLDT ist voraussichtlich der 25. September

2020.

Thomas Müller, CEO von HENSOLDT, sagte: "HENSOLDT ist voll auf Kurs. Seit

wir unsere Börsenpläne angekündigt haben, haben wir positive Rückmeldungen

von Investoren und anderen Stakeholdern erhalten. Das Investoreninteresse

sehen wir als klares Zeichen für die Attraktivität unseres Unternehmens und

unserer nachhaltigen Wachstumsdynamik. All das zeigt: der Börsengang ist der

nächste logische Schritt für HENSOLDT."

Das Basisangebot beläuft sich auf insgesamt 33.333.333 Aktien einschließlich

neu ausgegebener Aktien und bestehender Aktien des Veräußernden

Anteilseigners und könnte sich nach vollständiger Ausübung der Erhöhungs-

und Greenshoe-Option auf bis zu 45.808.333 Aktien erhöhen. Die Preisspanne

impliziert eine Marktkapitalisierung zwischen 1,26 Milliarden Euro und 1,58

Milliarden Euro und einen Unternehmenswert [2] zwischen 2,29 Milliarden Euro

und 2,61 Milliarden Euro. Abhängig von der Gesamtangebotsgröße würde der

erwartete Streubesitz bis zu 32% (ohne Ausübung der Erhöhungs- und der

Greenshoe-Option) und bis zu 44% (bei vollständiger Ausübung der Erhöhungs-

und der Greenshoe-Option) liegen.

Das Angebot besteht aus vier Bestandteilen:

(1) Bis zu 25.000.000 neu ausgegebene Inhaberaktien aus einer

Kapitalerhöhung ("Primäre Basisaktien") mit einem angestrebten Bruttoerlös

für HENSOLDT von 300 Millionen Euro. Die genaue Anzahl der Primären

Basisaktien hängt vom Angebotspreis ab.

(2) Bis zu 8.333.333 existierende Inhaberaktien aus dem Besitz des

Veräußernden Anteilseigners ("Sekundäre Basisaktien") mit dem Ziel eines

Bruttoerlöses für den Veräußernden Anteilseigner von 100 Millionen Euro. Die

genaue Anzahl der Sekundären Basisaktien hängt vom Angebotspreis ab.

(3) Bis zu 6.500.000 bestehende nennwertlose Inhaberaktien aus dem Besitz

des Veräußernden Anteilseigners, vorbehaltlich der vollständigen oder

teilweisen Ausübung einer Erhöhungsoption durch den Veräußernden

Anteilseigner ("Zusätzliche Basisaktien"). Eine Entscheidung über die

Ausübung der Erhöhungsoption wird am Tag der Preisfestsetzung getroffen.

(4) Bis zu 5.975.000 bestehende nennwertlose Inhaberaktien aus der

Beteiligung des Veräußernden Anteilseigners, um mögliche Mehrzuteilungen

abzudecken ("Mehrzuteilungsaktien"). Die Anzahl der Mehrzuteilungsaktien

kann 15% der Anzahl der platzierten Basisaktien und der platzierten

Zusätzlichen Basisaktien, falls vorhanden, nicht überschreiten.

HENSOLDT beabsichtigt, die angestrebten Erlöse aus der Kapitalerhöhung von

ca. 300 Millionen Euro unter anderem dafür nutzen, den vorgezeichneten

Wachstumskurs fortzusetzen, die Investmentstrategie weiterzuführen und die

Bilanz zu stärken. Der Erlös aus dem Verkauf der Primären Basisaktien soll

HENSOLDT zudem in die Lage versetzen, bis Ende des Jahres 2020 eine

angestrebte Nettoverschuldung von ca. 3,0x zu erreichen. [3] In der Mitte

der Preisspanne würde der Veräußernde Anteilseigner geschätzte Erlöse in

Höhe von 100 Millionen Euro aus dem Verkauf der Sekundären Basisaktien, bis

zu 91 Millionen Euro aus dem möglichen Verkauf der Zusätzlichen Basisaktien

und bis zu 74 Millionen Euro aus dem möglichen Verkauf der

Mehrzuteilungsaktien erhalten.

In Vorbereitung auf den geplanten Börsengang haben die Bundesrepublik

Deutschland, HENSOLDT und der Veräußernde Anteilseigner kürzlich das seit

2017 bestehende Sicherheitsabkommen aktualisiert, um die

Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland gegenüber HENSOLDT auch

in Zukunft zu wahren. Die Sicherheitsvereinbarungen sind branchenüblich, und

unter anderen im Prospekt beschriebenen Rechten hat die Bundesrepublik

Deutschland nach diesen Vereinbarungen weiterhin die Option, nach dem

Börsengang zwischen 10% und 25,1% der HENSOLDT-Aktien aus dem Besitz des

Veräußernden Anteilseigners zu erwerben. [4]

Der Veräußernde Anteilseigner und HENSOLDT haben eine Sperrfrist ("Lock-up")

von

6 Monaten ab dem ersten Handelstag vereinbart, die bestimmten Ausnahmen

unterliegt.

Der Angebotszeitraum beginnt am 16. September 2020 und endet voraussichtlich

am

23. September 2020. Privatanleger (natürliche Personen) können Kaufangebote

für Aktien bis 12:00 Uhr (MESZ), institutionelle Anleger bis 14:00 Uhr

(MESZ) des letzten Tages der Angebotsfrist einreichen. Der endgültige

Angebotspreis (der "Angebotspreis") und die endgültige Anzahl der zu

veräußernden Aktien werden auf Basis des Orderbuchs voraussichtlich am oder

um den 23. September 2020 herum festgelegt. Der Handel mit den Aktien von

HENSOLDT im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter

Wertpapierbörse wird voraussichtlich am 25. September 2020 beginnen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den

Wertpapierprospekt gebilligt. Der Prospekt steht auf der Website des

Unternehmens zum Download bereit:

https://investors.hensoldt.net/websites/hensoldt/German/0/geplanter-ipo.html.

Es findet kein öffentliches Angebot außerhalb Deutschlands statt und der

Prospekt wird auch sonst von keiner anderen Aufsichtsbehörde genehmigt.

BofA Securities, J.P. Morgan, KKR Capital Markets und Deutsche Bank

fungieren im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion als Joint Global

Coordinators. Citigroup, COMMERZBANK, UniCredit Bank AG und Crédit Agricole

CIB werden die Transaktion als Joint Bookrunners unterstützen. Mizuho

International wird als Co-Manager fungieren.

Über HENSOLDT

HENSOLDT ist ein Pionier der Technologie und Innovation im Bereich der

Verteidigungs- und Sicherheitselektronik mit einer mehr als 150-jährigen

Geschichte und Vorgängerunternehmen wie Carl Zeiss, Airbus, Dornier,

Messerschmitt und Telefunken. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei

München ist ein deutscher Champion mit strategischen Führungspositionen auf

dem Gebiet von Sensorlösungen für Verteidigungs- und

Nicht-Verteidigungsanwendungen. HENSOLDT entwickelt auf der Basis

innovativer Ansätze für Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit neue

Produkte zur Bekämpfung vielfältiger Bedrohungen. Mit mehr als 5.400

Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2019) erzielte HENSOLDT 2019 einen Umsatz

von 1,11 Milliarden Euro.

www.hensoldt.net

Über KKR

KKR ist ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen

investiert, darunter Private Equity, reale Vermögenswerte, Kreditprodukte

und, durch strategische Partner, in Hedgefonds. Im Mittelpunkt steht die

Erwirtschaftung attraktiver Anlageerträge über einen langfristigen und

disziplinierten Investmentansatz, die Beschäftigung hochqualifizierter

Experten und die Schaffung von Wachstum und Wert bei den Anlageobjekten. KKR

investiert eigenes Kapital zusammen mit dem Kapital seiner Partner und

eröffnet Drittunternehmen über sein Kapitalmarktgeschäft attraktive

Entwicklungsmöglichkeiten. Verweise auf die Investitionen von KKR können

sich auch auf die Aktivitäten der von KKR verwalteten Fonds beziehen.

Weitere Informationen über KKR & Co. Inc. (NYSE: KKR) erhalten Sie auf der

KKR-Website unter www.kkr.com und auf Twitter @KKR_Co.

Pressekontakt HENSOLDT

Joachim Schranzhofer Tel.: +49 (0)89.51518.1823

joachim.schranzhofer@hensoldt.net

Pressekontakt KKR

Raphael Eisenmann Tel.: +49 (0)69.9218.7486

reisenmann@heringschuppener.com

Thea Bichmann Tel.: +49 (0)69.9218.7415

tbichmann@heringschuppener.com

Haftungsausschluss

Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen wurden von der

Hensoldt AG (das "Unternehmen") erstellt und unterliegen ihrer alleinigen

Verantwortung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen

weder einen Prospekt noch ein Verkaufsangebot oder eine Aufforderung zur

Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten

von Amerika, einschließlich ihrer Territorien oder Besitztümer, in einem

Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika oder im District of Columbia

(zusammen die "Vereinigten Staaten") dar. Alle Wertpapiere, auf die hierin

Bezug genommen wird, wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act

von 1933 in der geltenden Fassung (der "Securities Act") oder den Gesetzen

eines Bundesstaates der Vereinigten Staaten registriert und dürfen in den

Vereinigten Staaten ohne Registrierung oder gemäß einer verfügbaren Ausnahme

von der Registrierungspflicht nach dem Securities Act weder angeboten,

verkauft noch anderweitig übertragen werden. Es wird kein öffentliches

Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten geben. Weder das

Unternehmen noch seine Aktionäre beabsichtigen, die hierin erwähnten

Wertpapiere in den Vereinigten Staaten zu registrieren.

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung

zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Es wird hier

besonders darauf hingewiesen, dass kein ausländischer Investor

(einschließlich Investoren mit Sitz in Deutschland, aber mit direkten oder

indirekten ausländischen Aktionären von 10% oder mehr) ohne vorherige

Genehmigung nach den anwendbaren deutschen Gesetzen zur

Investitionskontrolle (Außenwirtschaftsverordnung - AWV) direkt oder

indirekt 10% oder mehr der Stimmrechte des Unternehmens erwerben darf. Jeder

Erwerb, der gegen die deutschen Gesetze zur Investitionskontrolle verstößt,

kann nichtig sein und Sanktionen unterliegen. Einzelheiten zu den deutschen

Gesetzen zur Investitionskontrolle werden in einem Prospekt und/oder

Offering Circular dargelegt. Jedes Angebot wird ausschließlich durch und auf

der Grundlage eines Prospekts erfolgen, der in Deutschland veröffentlicht

werden muss und durch zusätzliche Informationen im Zusammenhang mit dem

Angebot außerhalb Deutschlands ergänzt wird. Der Prospekt ist bei der

Hensoldt AG, Willy-Messerschmitt-Straße 3, 82024 Taufkirchen, Deutschland,

sowie auf der Website des Unternehmens [ADD LINK TO IPO WEBSITE] kostenlos

erhältlich.

Es werden weder Geld, Wertpapiere noch andere Gegenleistungen angefordert

und, falls sie als Antwort auf die hierin enthaltenen Informationen gesendet

werden, nicht angenommen.

In jedem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums und im Vereinigten

Königreich richtet sich diese Mitteilung nur an "qualifizierte Anleger" in

diesem Mitgliedstaat im Sinne von Artikel 2 lit. (e) der Prospektverordnung

(Verordnung (EU) 2017/1129).

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebotsdokument noch ein öffentliches

Angebot von Wertpapieren im Vereinigten Königreich dar, auf das Abschnitt 85

des Financial Services and Markets Act 2000 des Vereinigten Königreichs

Anwendung findet, und ist nicht als Empfehlung zu verstehen, dass irgendeine

Person Wertpapiere als Teil des Angebots zeichnen oder kaufen sollte. Diese

Mitteilung wird nur kommuniziert an (i) Personen, die sich außerhalb des

Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Berufserfahrung in

Angelegenheiten im Zusammenhang mit Investitionen haben, die unter Artikel

19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion)

Order 2005 (in der geänderten Fassung) (die "Order") fallen, oder (iii)

vermögenden Unternehmen, nicht eingetragenen Vereinigungen und anderen

Körperschaften, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen (alle

diese Personen werden zusammen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede

Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht aufgrund dieser

Kommunikation oder ihres Inhalts handeln oder sich auf diese Mitteilung oder

ihren Inhalt verlassen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die

sich diese Kommunikation bezieht, steht nur Relevanten Personen zur

Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen werden. Diese

Mitteilung darf ohne vorherige Zustimmung des Unternehmens weder ganz noch

teilweise veröffentlicht, vervielfältigt, verteilt oder anderweitig einer

anderen Person zugänglich gemacht werden.

BofA Securities, J.P. Morgan, KKR Capital Markets, Deutsche Bank, Citigroup,

COMMERZBANK, UniCredit Bank AG, Crédit Agricole CIB und Mizuho International

handeln ausschließlich für das Unternehmen und den verkaufenden Aktionär und

niemanden sonst im Zusammenhang mit der Transaktion. Sie betrachten in

diesem Zusammenhang keine andere Person als ihren jeweiligen Kunden und sind

außer dem Unternehmen und dem verkaufenden Aktionär niemandem gegenüber

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in Bezug auf die Transaktion, den Inhalt dieser Mitteilung oder andere

hierin erwähnte Angelegenheiten.Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete

Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Ansichten, Erwartungen,

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Zukunftsgerichtete Aussagen dürfen nicht als Versprechen für die

Realisierung zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen ausgelegt werden und

beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Ungewissheiten. Tatsächliche

Ergebnisse, Leistungen oder Ereignisse können sich erheblich von den in

solchen Aussagen beschriebenen unterscheiden, u.a. aufgrund von

Veränderungen im allgemeinen Wirtschafts- und Wettbewerbsumfeld

(einschließlich aufgrund der Corona-Pandemie), Risiken im Zusammenhang mit

den Kapitalmärkten, Wechselkursschwankungen, Änderungen internationaler und

nationaler Gesetze und Vorschriften, insbesondere in Bezug auf Steuergesetze

und -vorschriften, die sich auf das Unternehmen auswirken, und anderen

Faktoren. Weder das Unternehmen noch eine seiner Tochtergesellschaften

übernimmt irgendeine Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsgerichteter

Aussagen. BofA Securities, J.P. Morgan, KKR Capital Markets, Deutsche Bank,

Citigroup, COMMERZBANK, UniCredit Bank AG, Crédit Agricole CIB und Mizuho

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jede Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Mitteilung enthaltenen

zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu

revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen

oder aus anderen Gründen.

In Verbindung mit der Transaktion können BofA Securities, J.P. Morgan, KKR

Capital Markets, Deutsche Bank, Citigroup, COMMERZBANK, UniCredit Bank AG,

Crédit Agricole CIB und Mizuho International und ihre jeweiligen verbundenen

Unternehmen einen Teil der Wertpapiere in der Transaktion als

Kapitalposition übernehmen und in dieser Eigenschaft solche Wertpapiere und

andere Wertpapiere des Unternehmens oder damit verbundene Investitionen im

Zusammenhang mit der Transaktion oder anderweitig für eigene Rechnung

behalten, kaufen, verkaufen oder zum Verkauf anbieten. Dementsprechend sind

Verweise im Prospekt, sobald er veröffentlicht ist, auf die Wertpapiere, die

ausgegeben, angeboten, gezeichnet, erworben, platziert oder anderweitig

gehandelt werden, so zu verstehen, dass sie jede Ausgabe oder jedes Angebot

oder jede Zeichnung, jeden Erwerb, jede Platzierung oder jeden Handel von

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und allen ihren verbundenen Unternehmen, die in dieser Eigenschaft handeln,

einschließen. Darüber hinaus können sie und jede ihrer Tochtergesellschaften

mit Investoren Finanzierungsvereinbarungen (einschließlich Swaps oder

Differenzgeschäfte) abschließen, in deren Zusammenhang BofA Securities, J.P.

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UniCredit Bank AG, Crédit Agricole CIB und Mizuho International und jede

ihrer Tochtergesellschaften von Zeit zu Zeit Wertpapiere erwerben, halten

oder veräußern können. BofA Securities, J.P. Morgan, KKR Capital Markets,

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CIB und Mizuho International beabsichtigen nicht, den Umfang solcher

Investitionen oder Transaktionen zu veröffentlichen außer in Übereinstimmung

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Informationen in Bezug auf das Unternehmen, seine Tochtergesellschaften oder

verbundenen Unternehmen, ob schriftlich, mündlich oder in visueller oder

elektronischer Form, und wie auch immer übermittelt oder zur Verfügung

gestellt, oder für Verluste, die sich aus der Verwendung dieser Mitteilung

oder ihres Inhalts ergeben oder anderweitig damit in Zusammenhang stehen.

In Verbindung mit der Transaktion kann BofA Securities, als

Stabilisierungsmanager, oder ein von ihr Beauftragter, im Rahmen des

anwendbaren Rechts eine Mehrzuteilung der Aktien der Gesellschaft vornehmen

(ohne dazu verpflichtet zu sein) oder andere Transaktionen durchführen, um

den Marktpreis der Aktien der Gesellschaft auf einem höheren Niveau zu

stützen, als dies sonst auf dem offenen Markt der Fall wäre. BofA Securities

ist nicht verpflichtet, solche Transaktionen zu tätigen, und solche

Transaktionen können an jedem Handelsplatz, im Freiverkehr, an der Börse

oder anderweitig durchgeführt werden und können jederzeit während des

Zeitraums durchgeführt werden, der am Tag der Aufnahme des Handels mit den

Aktien der Gesellschaft am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse

beginnt und spätestens 30 Kalendertage danach endet. Es besteht jedoch keine

Verpflichtung für BofA Securities oder einen ihrer Vertreter,

stabilisierende Transaktionen durchzuführen, und es gibt keine Zusicherung,

dass stabilisierende Transaktionen durchgeführt werden. Solche

Stabilisierungsmaßnahmen können, falls sie begonnen wurden, jederzeit ohne

vorherige Ankündigung eingestellt werden. In keinem Fall werden Maßnahmen

ergriffen, um den Marktpreis der Aktien der Gesellschaft über dem

Angebotspreis zu stabilisieren. Vorbehaltlich gesetzlicher oder

regulatorischer Vorschriften beabsichtigen weder BofA Securities noch einer

ihrer Vertreter, den Umfang der im Zusammenhang mit der Transaktion

vorgenommenen Mehrzuteilungen und/oder Stabilisierungstransaktionen

offenzulegen.

In Verbindung mit der Transaktion kann BofA Securities als

Stabilisierungsmanager zu Stabilisierungszwecken eine Mehrzuteilung von bis

zu 15% der Gesamtzahl der in der Transaktion enthaltenen Aktien des

Unternehmens vornehmen. Um es ihr zu ermöglichen, Leerverkaufspositionen

abzudecken, die sich aus solchen Mehrzuteilungen und/oder aus Verkäufen von

Aktien der Gesellschaft ergeben, die von ihr während des

Stabilisierungszeitraums getätigt wurden, wird BofA Securities

Mehrzuteilungsvereinbarungen eingehen, gemäß denen BofA Securities Käufer

für zusätzliche Aktien bis zu einem Maximum von 15% der Gesamtzahl der in

der Transaktion enthaltenen Aktien der Gesellschaft (die

"Mehrzuteilungsaktien") zum Angebotspreis kaufen oder beschaffen kann. Die

Mehrzuteilungsvereinbarungen können ganz oder teilweise nach Mitteilung von

BofA Securities jederzeit am oder vor dem 30. Kalendertag nach Beginn des

Handels der Aktien des Unternehmens am regulierten Markt der Frankfurter

Wertpapierbörse ausgeübt werden. Jegliche Mehrzuteilungsaktien, die gemäß

den Mehrzuteilungsvereinbarungen zur Verfügung gestellt werden,

einschließlich aller Dividenden und sonstigen Ausschüttungen, die für die

Aktien der Gesellschaft erklärt, vorgenommen oder gezahlt werden, werden zu

den gleichen Bedingungen gekauft, wie die Aktien der Gesellschaft, die bei

der Transaktion ausgegeben oder verkauft werden, und bilden mit den anderen

Aktien der Gesellschaft für alle Zwecke eine einzige Klasse.[1] Außerhalb

der Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Regulation S und in den

Vereinigten Staaten von Amerika an qualifizierte institutionelle Käufer

gemäß Rule 144A.

[2] Berechnet zum 30. Juni 2020 (d.h. erwartete Marktkapitalisierung

basierend auf dem Angebotsvolumen und der Preisspanne, plus

Nettoverschuldung, berechnet als Finanzierungsverbindlichkeiten und

Leasingverbindlichkeiten minus Barmittel, plus Pensionsverbindlichkeiten und

plus nicht beherrschende Anteile, jeweils zum 30. Juni 2020, minus

angestrebtem primären Nettoerlös).

[3] Berechnet als das Verhältnis der Summe der langfristigen

Finanzverbindlichkeiten, langfristigen Leasingverbindlichkeiten,

kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten und kurzfristigen

Leasingverbindlichkeiten abzüglich der liquiden Mittel zum jeweiligen

Bilanzstichtag, im Verhältnis zu dem bereinigten EBITDA für den

Zwölfmonatszeitraum, der an diesem Bilanzstichtag endete.

[4] Diese Option wurde erstmals 2017 als Teil des ursprünglichen

Sicherheitsabkommens vereinbart. Die aktualisierten Vereinbarungen sehen

vor, dass der Bund die Option bis zum 31. Dezember 2020 zu einem Festpreis

(pro rata) von 600 Millionen Euro für 25,1% ausüben kann. Zu einem späteren

Zeitpunkt kann die Option ausgeübt werden, falls KKR beabsichtigt, seine

Beteiligung an HENSOLDT auf weniger als 25,1% zu reduzieren (die Bewertung

erfolgt dann auf der Grundlage des volumengewichteten Durchschnittskurses

von 45 Tagen).

15.09.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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1132091 15.09.2020

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Quelle: dpa-AFX




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