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DGAP-News: Schaeffler AG: Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor (deutsch)

Dienstag, 06.08.19 08:00
DGAP-News: Schaeffler AG: Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor (deutsch)
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Schaeffler AG: Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor

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DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

Schaeffler AG: Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019

vor

06.08.2019 / 08:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor

- Umsatz in Höhe von 7,2 Milliarden Euro im ersten Halbjahr in anhaltend

schwierigem Marktumfeld währungsbereinigt leicht rückläufig (minus 0,8

Prozent)

- EBIT-Marge vor Sondereffekten mit 7,7 Prozent unter Niveau des Vorjahres

(11,0 Prozent), Ergebnisqualität im Halbjahr quartalsweise verbessert

- Anhaltend starkem Geschäft der Sparte Industrie stehen Umsatz- und

Ergebnisrückgänge der beiden Automotive-Sparten gegenüber

- Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten mit minus 229

Millionen Euro unter Vorjahr (minus 75 Millionen Euro), positiver Wert im

zweiten Quartal (6 Millionen Euro)

- Jahresprognose am 29. Juli 2019 angepasst

HERZOGENAURACH, 6. August 2019. Nach der Veröffentlichung vorläufiger Zahlen

für das zweite Quartal am 29. Juli 2019 hat der weltweit tätige Automobil-

und Industriezulieferer Schaeffler heute seinen Zwischenbericht für das

erste Halbjahr 2019 vorgelegt. Nach den ersten sechs Monaten liegt der

Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 7.226 Millionen Euro (Vorjahr: 7.193

Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz in diesem Zeitraum leicht

um 0,8 Prozent zurück, im zweiten Quartal betrug der Rückgang 2 Prozent.

Maßgeblich hierfür war die rückläufige Umsatzentwicklung der beiden

Automotive-Sparten, die vom Umsatzwachstum der Sparte Industrie nicht

vollständig ausgeglichen werden konnte. Von den vier Regionen trugen die

Regionen Americas und Asien/Pazifik mit 8,5 Prozent respektive 1,6 Prozent

auf währungsbereinigter Basis zum Umsatzwachstum bei, während die

Umsatzentwicklung in den Regionen Greater China und Europa mit minus 5

Prozent respektive minus 3,3 Prozent rückläufig war.

Die Schaeffler Gruppe erzielte in den ersten sechs Monaten ein Ergebnis vor

Finanzergebnis, at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT)

in Höhe von 483 Millionen Euro (Vorjahr: 773 Millionen Euro), das im

Berichtszeitraum mit Sondereffekten in Höhe von 73 Millionen Euro belastet

war. Die Sondereffekte resultierten im Wesentlichen aus den

Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit dem

Effizienzsteigerungsprogramm RACE der Sparte Automotive OEM. Das EBIT vor

Sondereffekten lag damit bei 556 Millionen Euro (Vorjahr: 794 Millionen

Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 7,7 Prozent

(Vorjahr: 11,0 Prozent). Die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr

resultierte insbesondere aus dem Rückgang der Bruttomarge. Darüber hinaus

belasteten gestiegene Vertriebs- und Verwaltungskosten die

Margenentwicklung. Vom ersten zum zweiten Quartal verbesserte sich die

EBIT-Marge vor Sondereffekten von 7,5 Prozent auf 7,9 Prozent.

Automotive OEM: Schwieriges Marktumfeld in Europa und Greater China, gute

Auftragslage und Großauftrag in der E-Motorenfertigung

Die Sparte Automotive OEM erzielte im ersten Halbjahr Umsatzerlöse in Höhe

von rund 4.514 Millionen Euro (Vorjahr: 4.587 Millionen Euro).

Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent

zurück. Damit lag die Sparte mit einer Outperformance von 3,8 Prozentpunkten

über der weltweiten Automobilproduktion, die im selben Zeitraum um 6,7

Prozent zurückging. Der Auftragseingang entwickelte sich in den ersten sechs

Monaten sehr positiv und lag bei 7,7 Milliarden Euro. Das so genannte

"Book-to-Bill-Ratio", das den Auftragseingang im Verhältnis zum Jahresumsatz

angibt, lag im ersten Halbjahr mit 1,8x leicht über Vorjahr (1,7x). Zudem

konnte der Unternehmensbereich E-Mobilität im zweiten Quartal den Auftrag

eines globalen Premiumherstellers für die Lieferung von

Elektromotorenkomponenten im Volumen von 1,1 Milliarden Euro gewinnen. Von

den vier Regionen zeigte die Region Americas mit 8,6 Prozent das

währungsbereinigt stärkste Umsatzwachstum der Sparte Automotive OEM, was vor

allem auf Bedarfsanstiege einzelner Großkunden aufgrund von

Produkthochläufen zurückzuführen war. Die Region Asien/Pazifik erzielte ein

Umsatzwachstum von 1,6 Prozent. Deutlich rückläufig war das Umsatzwachstum

in den Regionen Greater China und Europa mit minus 12,6 Prozent respektive

minus 5,0 Prozent. Maßgeblich für die Rückgänge in Greater China und Europa

war der starke Rückgang der Automobilproduktion. Von den vier

Unternehmensbereichen der Sparte Automotive OEM zeigte der Bereich

E-Mobilität mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 35,8 Prozent das

stärkste Wachstum, gefolgt vom Unternehmensbereich Fahrwerksysteme mit 1,9

Prozent. Der Anstieg im Bereich E-Mobilität ging insbesondere auf

Produkthochläufe bei Primärkomponenten für stufenlose Getriebe (CVT) und im

Bereich Aktorik zurück. Das Wachstum in den Bereichen Getriebesysteme und

Motorsysteme war mit minus 8,2 Prozent beziehungsweise minus 3,9 Prozent

rückläufig. Hervorzuheben ist das starke Umsatzplus in Höhe von 47 Prozent,

das isoliert betrachtet im Bereich Motorsysteme mit dem

Thermomanagementmodul erzielt wurde.

In den ersten sechs Monaten wurde ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von

216 Millionen Euro (Vorjahr: 421 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor

Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 4,8 Prozent und somit

deutlich unter dem Vorjahreswert von 9,3 Prozent. Maßgeblich für den

Rückgang waren der Rückgang der Bruttomarge aufgrund von Volumenrückgängen,

Preis- und Mixeffekten, und hohe Fixkosten sowie der Anstieg der Vertriebs-

und Verwaltungskosten.

Für das Gesamtjahr 2019 gilt auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli

2019 (siehe hierzu die Presse- und IR-Mitteilung vom selben Tag), dass ein

währungsbereinigtes Umsatzwachstum in Höhe von minus 1 bis 1 Prozent (vorher

1 bis 3 Prozent) und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 5 bis 6

Prozent (vorher 6 bis 7 Prozent) erwartet wird.

Automotive Aftermarket: Schwierige Markbedingungen in Europa, positive

Wachstumsimpulse in der Region Americas

Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im ersten Halbjahr in einem

herausfordernden Umfeld mit einem Umsatz von 905 Millionen Euro (Vorjahr:

926 Millionen Euro) einen Umsatzrückgang um währungsbereinigt 2,4 Prozent,

was auf den deutlichen Rückgang des Umsatzes in der Region Europa

zurückzuführen war. Der Umsatzrückgang in Europa, der unter anderem durch

einen Abbau von Beständen auf Kundenseite sowohl im Independent Aftermarket

(IAM) als auch im OES-Geschäft bedingt war (OES - Original Equipment

Service), betrug auf währungsbereinigter Basis minus 6,0 Prozent. Er konnte

durch den starken Umsatzanstieg in der Region Americas um 13,0 Prozent nicht

kompensiert werden. Dieser war vor allem auf Bedarfsanstiege und

Neukundengeschäft im IAM zurückzuführen. Die Regionen Greater China und

Asien/Pazifik hatten keinen wesentlichen Einfluss auf die Umsatzentwicklung

der Sparte Automotive Aftermarket.

Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 136 Millionen Euro

(Vorjahr: 177 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor

Sondereffekten von 15,1 Prozent (Vorjahr: 19,3 Prozent). Der Rückgang im

Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf den Rückgang der

Bruttomarge sowie höhere Verwaltungskosten zurückzuführen. Die Bruttomarge

ging aufgrund des gesunkenen Absatzvolumens bei gleichzeitig gestiegenen

Produktkosten zurück.

Für das Gesamtjahr 2019 geht der Konzern für die Sparte Automotive

Aftermarket auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli 2019 von einem

Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen von minus 1 bis 1 Prozent (vorher: 1

bis 3 Prozent) aus. Wie bisher wird eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in

Höhe von 15 bis 16 Prozent erwartet.

Industriesparte: Anhaltend starkes Wachstum, Anhebung der Umsatzprognose

Die Sparte Industrie steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten

des Jahres 2019 trotz einer abgeschwächten Dynamik der globalen

Industrieproduktion auf rund 1.806 Millionen Euro (Vorjahr: 1.679 Millionen

Euro). Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum bei 5,9 Prozent. Dieses war

vor allem durch die Sektorcluster Wind, Raw Materials und Railway sowie

Industrial Distribution getrieben. Alle vier Regionen der Schaeffler Gruppe

trugen zum Umsatzwachstum bei. Den größten Zuwachs erzielte erneut die

Region Greater China mit 18,9 Prozent, vor Americas mit 5,9 Prozent,

Asien/Pazifik mit 2,9 Prozent und Europa mit 2,6 Prozent.

Die Sparte Industrie erzielte im ersten Halbjahr ein EBIT vor Sondereffekten

in Höhe von 203 Millionen Euro (Vorjahr: 190 Millionen Euro), was einer

EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,2 Prozent entspricht (Vorjahr: 11,3

Prozent).

Die Prognose für das währungsbereinigte Umsatzwachstum im Gesamtjahr 2019

liegt nunmehr bei 2 bis 4 Prozent (vorher: 1 bis 3 Prozent). Die Erwartung,

eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10 bis 11 Prozent zu erreichen, gilt

unverändert.

Free Cash Flow im zweiten Quartal positiv - Jahresprognose 2019 angepasst

Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis ging im ersten Halbjahr

2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurück und lag bei 273

Millionen Euro (Vorjahr: 506 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie

belief sich auf 0,42 Euro (Vorjahr: 0,77 Euro). Der Free Cash Flow vor Ein-

und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten der Schaeffler Gruppe lag mit minus 229

Millionen Euro nach den ersten sechs Monaten unter dem Wert des Vorjahrs

(minus 75 Millionen Euro). Im zweiten Quartal war der Wert mit 6 Millionen

Euro positiv. Im ersten Halbjahr lagen die Investitionsauszahlungen (Capex)

für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte mit 594 Millionen Euro in

etwa auf dem Niveau des Vorjahrs (595 Millionen Euro), was einer

Investitionsquote bezogen auf den Umsatz in Höhe von 8,2 Prozent (Vorjahr:

8,3 Prozent) entspricht. Im zweiten Quartal ging die Capex-Quote auf 6,1

Prozent zurück, gegenüber 10,3 Prozent im ersten Quartal.

"Im zweiten Halbjahr wird unser Fokus auf einer noch stärkeren Kosten- und

Kapitaldisziplin sowie auf der Generierung von Cash Flow liegen. Bei

anhaltend hohen Investitionen in Wachstums- und Zukunftsbereiche gelingt es

uns zunehmend besser, unseren Kapitaleinsatz effizienter zu steuern, wie der

Rückgang der Investitionsquote vom ersten zum zweiten Quartal zeigt. Dies

ist wichtig, um unser Jahresziel eines Free Cash Flow von nunmehr 350 bis

400 Millionen Euro vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten zu

erreichen", sagte Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG.

Die Netto-Finanzschulden erhöhten sich zum 30. Juni 2019 auf 3.167 Millionen

Euro, wodurch das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von

Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf rund 116 Prozent (31. Dezember

2018: rund 83 Prozent) anstieg. Die Bilanzsumme belief sich zum 30. Juni

2019 auf 12.953 Millionen Euro (Vorjahr: 12.362 Millionen Euro). Der Konzern

beschäftigte zum selben Stichtag 90.492 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

(Vorjahr: 92.198), was einem Rückgang um 2,1 Prozent entspricht.

Die Schaeffler Gruppe rechnet für das Jahr 2019 auf Basis der angepassten

Prognose vom 29. Juli

2019 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum um minus 1 bis 1 Prozent

(vorher: 1 bis 3 Prozent), mit einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe

von 7 bis 8 Prozent (vorher: 8 bis 9 Prozent) und mit einem Free Cash Flow

vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von 350 bis 400 Millionen Euro

(vorher: rund 400 Millionen Euro).

"Nach einem schwierigen ersten Halbjahr, das leicht unter unseren

Erwartungen lag, gehen wir davon aus, dass das Marktumfeld auch in der

zweiten Jahreshälfte herausfordernd bleiben wird. Dies gilt in besonderem

Maße für das globale Automobilgeschäft, dessen anhaltende Schwäche nur zum

Teil von unserem starken Industriegeschäft ausgeglichen werden kann. Dieser

Entwicklung haben wir mit der Anpassung unserer Jahresprognose 2019 Rechnung

getragen. Unser wichtigstes Ziel ist es nun, die neue Prognose sicher zu

erreichen", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler

AG. "Gleichzeitig werden wir die strukturellen Herausforderungen der

Schaeffler Gruppe weiter fokussiert angehen. Dazu haben wir in allen drei

Sparten Programme zur Verbesserung der Kosten- und Kapitaleffizienz

initiiert, über die wir im Detail auf unserem Kapitalmarkttag am 11.

September 2019 berichten werden."

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um

zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit

einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu

führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den

in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten

Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese

Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis

und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben

und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung,

zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger

Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu

aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten

nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen

vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung

widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends

oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen

dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in

der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im

Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten

Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu

betrachten.

Zu Schaeffler

Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und

Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme

in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine

Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen

Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie

4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die

"Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das

Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka

90.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit

größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50

Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und

Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400

Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches

Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen

Deutschlands.

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Kommunikation & Branding, Schaeffler Investor Relations,

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