Der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI): Qualitätsunternehmen für mehr Rendite!

Mittwoch, 22.01.20 10:52
Dax Kurstafel
Bildquelle: Adobe Stock

Der Dax hat nach zwei Jahren nun endlich einen neuen Rekordstand erreicht. Das Deutsche Leitbarometer kletterte heute erstmals bis auf 13.632 Punkte und stellte damit sein bisheriges (Intraday-)Allzeithoch (13.597 Zähler) vom 23. Januar 2018 in den Schatten. Und sollte der Dax heute den Handel über 13.559,60 Punkten beenden, markiert er auch ein neues All-Time-High auf Schlusskurs-Basis. Ein Blick zurück:

 

Der Deutsche Blue-Chip-Index startete im Juli 1988, wobei der Index auf 1000 Punkte per 31.12.1987 normiert wurde. Seit mittlerweile fast 32 Jahren beherrscht das Kursbarometer hierzulande also schon die Börsenschlagzeilen. Die Konsequenz:

 

Die allermeisten deutschen Anleger sind allein schon aufgrund der hohen Popularität in irgendeiner Form im Deutschen Aktienindex investiert. Sei es über Dax-Aktien, Fonds oder beispielsweise über ETFs und Zertifikate (aktuell befinden sich rund 100.000 Dax-Zertifikate in der boerse.de-Datenbank!). Dabei gibt es aus Renditesicht deutlich lukrativere Alternativen zum Dax.

 

Besser als der Dax?

 

Aufgrund der mageren Dax-Performance wurde 2014 ein neuer Index entwickelt. Bei der Index-Konzeption ging es im Gegensatz zum Deutschen Aktienindex nicht um Popularität oder Medienpräsenz, sondern einzig um die für Sie als Anleger erzielbare Rendite. Daher bildet der Boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI®) die Kursentwicklung von zehn absoluten Qualitätsaktien ab, die sich über strenge Auswahlkriterien qualifizieren müssen. Das bedeutet:

 

Der boerse.de-Aktienbrief (hier gratis zum Download) vergibt auf Basis mindestens zehnjähriger Kursverläufe an die 100 Aktien mit den besten Chance-Risiko-Profilen das Prädikat „Champion“. Denn diese Titel zeichnen sich an der Börse langfristig durch höhere sowie konstantere Kursrenditen und weniger sowie vergleichsweise geringere Rücksetzer aus als die breite Masse an Aktien.

 

Aus diesem erlesenen Kreis werden für den boerse.de-Champions-Defensiv-Index wiederum zehn europäische Top-Defensiv-Champions ausgewählt, die sich neben den genannten Qualitätsmerkmalen zudem durch bewährte Geschäftsmodelle, starke Marken und dadurch dauerhafte Wettbewerbsvorteile auszeichnen. Konkret:

 

Zum Kreis der Defensiv-Champions im BCDI® zählen zum Beispiel der weltgrößte Lebensmittelproduzent Nestlé oder der Konsumgüterhersteller Reckitt Benckiser. Die Markenprodukte dieser BCDI®-Champions sind praktisch in jedem Supermarktregal zu finden. Dazu kommen bspw. der weltbekannte Schokoladeproduzent Lindt & Sprüngli, der weltgrößte Spirituosenhersteller Diageo sowie sechs weitere europäische Defensiv-Champions mit marktführender Stellung. Im Unterschied dazu:

 

Drei große Dax-Schwächen

 

Aufgrund seiner Konstruktionsweise offenbart der Deutsche Aktienindex zahlreiche Schwachstellen, die sich negativ auf die Rendite auswirken. Während die Mitglieder im BCDI® konsequent nach der Aktienqualität ausgewählt werden, geht es bei der Unternehmensauswahl im Dax ausschließlich um Größenkriterien wie Marktkapitalisierung und Handelsvolumen. Die Aktienkursentwicklung spielt dabei überhaupt keine Rolle. Die Folge:

 

Riesige Unternehmen werden vermutlich „ewig“ im Dax bleiben, unabhängig davon wie schlecht sich der Aktienkurs auch entwickeln mag. So hat beispielsweise die Deutsche Telekom zwischen 2000 und 2012 über 90% an Wert verloren, war aber die ganze Zeit im Dax vertreten! Damit ist eigentlich schon klar, warum Sie als Anleger nach besseren Alternativen suchen sollten. Denn aus dieser Konstruktionsweise ergeben sich die drei größten Dax-Schwächen:

 

  1. Abhängigkeit von wenigen Werten
  2. Einseitige Branchenverteilung
  3. Hohe Volatilität

 

Einzelne Schwergewichte beeinflussen den Dax (viel) zu stark

 

Ein großer Schwachpunkt ist die hohe Gewichtung weniger Aktien. Derzeit kommen die Index-Schwergewichte SAP, Siemens, Allianz, Linde, Deutsche Telekom und Bayer gemeinsam auf einen Indexanteil von fast 50%. Ein Fünftel der 30 Dax-Aktien (20%) macht also die Hälfte des Kursbarometers aus! Die Konsequenz:



Durch die hohe Abhängigkeit von wenigen Werten sind große Verwerfungen vorprogrammiert. Denn Korrekturen dieser Index-Riesen führen selbst bei einem eigentlich positiven Börsenverlauf zu größeren Index-Rücksetzern. Rechnen wir:

 

Wenn diese sechs Schwergewichte beispielsweise an einem Börsentag ein Minus von jeweils 2% aufweisen und alle anderen 24 Dax-Werte ein Prozent steigen, verliert der Index trotzdem rund 0,5%. Noch einmal zum Verständnis: Obwohl 80% der Index-Titel nach oben klettern, verzeichnet der Dax trotzdem einen Verlust!

 

Das war übrigens schon immer ein Kernproblem des Index. 1999 zum Höhepunkt der Jahrhunderthausse hatten beispielsweise die Deutsche Telekom und Daimler ein Indexgewicht von jeweils fast 15%. Gerade die hohe Gewichtung der Telekom sorgte also auch dafür, dass der Dax in der Baisse zwischen 2000 und 2003 massiv unter die Räder kam, da die Aktie in diesem Zeitraum 91,9% an Wert verlor!

Alle BCDI®-Werte haben das gleiche Gewicht



Beim BCDI® wird diese ungleichmäßige Gewichtung einzelner Werte konsequent ausgeschlossen. Im Dax weisen beispielsweise 18 Titel ein Indexgewicht von weniger als 3% auf (Stand: 22.01.2020). Der Einfluss dieser Titel auf den Index ist also extrem gering, während einige wenige Aktien den Index ganz entscheidend in die ein oder andere Richtung schieben können.

 

Im BCDI® findet dagegen zwei Mal jährlich ein sogenanntes „automatisches Rebalancing“ statt. Aktien, deren Indexgewicht aufgrund besonders guter Performance auf über 10% gestiegen ist, werden auf einen Anteil von 10% zurückgestuft. Gleichzeitig erhalten etwas schwächer gelaufene Werte wieder das ursprüngliche Indexgewicht von 10%. Damit erhalten sämtliche BCDI®-Aktien regelmäßig wieder ein Indexgewicht von 10%. Der Vorteil:

 

Durch diese Art des Rebalancings verfügt der BCDI® quasi ganz automatisch über eine antizyklische Komponente: Bei gut gelaufenen Titeln erfolgen automatisch Gewinnmitnahmen, während bei anderen Werten schwächere Kurse zum Ausbau der Position genutzt werden. Gleichzeitig ist gewährleistet, dass alle Titel den gleichen Einfluss auf den Index haben. Es gibt also im Vergleich zum Dax keine Abhängigkeiten von wenigen Schwergewichten!

 

Branchenverteilung sehr konjunkturanfällig

 

Im Dax sind wenige Branchen wie Chemie/Pharma, Maschinenbau und Technologiewerte überrepräsentiert. So sind allein 17 der 30 Werte diesen konjunktursensiblen Sektoren zuzuordnen. Dazu kommen vier Aktien aus dem krisengeschüttelten Finanzbereich.



Die Grafik zeigt die ungleiche Branchenverteilung im Dax. Defensive Branchen wie Handel & Konsum sind entweder unterrepräsentiert oder fehlen wie die Lebensmittel- und Getränkebranche gleich komplett. Essen und Trinken findet im Dax somit überhaupt nicht statt!

 

Automobilaktien wie Daimler, BMW und Volkswagen gibt es dagegen gleich drei im Deutschen Aktienindex. Angesichts der Historie Deutschlands als Land der Ingenieure ist diese Zusammensetzung möglicherweise nachvollziehbar, aus Sicht der Performance allerdings völlig unbegründet. Denn bei Volkswagen und BMW verzeichnen Anleger langfristig nur mäßige Gewinne und Daimler-Aktionäre mussten in den vergangenen zwanzig Jahren sogar ein Minus von 2,3% pro Jahr hinnehmen.

 

Konservative Branchenzusammensetzung im BCDI®

 

Wie Sie mittlerweile wissen, kommt es im BCDI® nicht auf die Unternehmensgröße, sondern ausschließlich auf die Aktienqualität an. Dabei zeigt die Branchenzusammensetzung des BCDI®, dass der Index wesentlich konservativer ist als der Dax. So beinhaltet der BCDI® gleich vier Werte aus der depotstabilisierenden Lebensmittel- und Getränkebranche. Dazu kommen weitere drei Titel aus dem Bereich Handel & Konsum. Im Detail:



Während im Dax konjunkturabhängige Branchen wie Maschinenbau, Chemie/Pharma und Technologie einen hohen Indexanteil ausmachen, besteht der BCDI® zu einem Großteil aus Unternehmen, die weniger schwankungsanfälligen Branchen zuzurechnen sind. Der Clou dabei:

 

Es war bei der Aktienauswahl keineswegs die Vorgabe, dass konservative Branchen besonders hoch gewichtet werden sollten. Vielmehr haben sich die Titel aus eben diesen Branchen durch konstante Renditen bei geringen Risiken selbst für den Index qualifiziert. Sie setzen also ganz automatisch auf eher konservative Branchen. Mehr noch:

 

Bei den BCDI®-Mitgliedern handelt es sich ausschließlich um absolute Qualitätsunternehmen, die das Vermögen der Anleger seit mindestens zehn Jahren oder sogar seit Jahrzehnten vermehrt haben. Denn gegessen, getrunken und geputzt wird immer. Das bedeutet:

 

Die beiden größten Dax-Schwächen wurden also schon allein durch die Konstruktion des BCDI® umgangen. Doch Sie als Anleger interessiert natürlich in erster Linie die Performance. Wie wirkt sich nun das Ausmerzen der Dax-Schwachpunkte auf die Performance aus? Denn das sollte schließlich für Anleger das entscheidende Qualitätsmerkmal sein. Schneidet der BCDI® besser ab als der Dax oder verzeichnet der Deutsche Aktienindex größere Gewinne?

 

Konstruktionsschwächen wirken sich auf Dax-Rendite aus

 

Durch die Art seiner Konstruktion ist der Deutsche Aktienindex sehr schwankungsanfällig. Verteuern sich die dominierenden Aktien, steigt der Index überproportional. Gleiches gilt, wenn die hoch gewichteten konjunkturabhängigen Branchen zyklischen Rückenwind erhalten. Aber:

 

Durchlaufen einzelne Schwergewichte allerdings eine Korrektur, geht auch der Dax in die Knie. Noch stärker schlagen die Konjunkturzyklen zubuche. Denn bei einer Abschwächung der Konjunktur leiden die sensiblen Branchen wie beispielsweise Maschinenbauer oder Chemie- und Pharmaunternehmen über die Maßen. Die Konsequenz:

 

Der Dax durchläuft immer wieder Korrekturphasen, die überdurchschnittlich intensiv ausfallen. Dabei sind gerade Dauer und Ausmaß der Schwächephasen von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Anlageerfolg. Stellen Sie sich folgendes vor:

 

Im Dax Korrekturen von über 30%, 50% und sogar 70%!

 

Sie sind auf der Suche nach einer Anlageform für Ihr Kapital zur Sicherung Ihrer Altersvorsorge. Da der Dax hierzulande in aller Munde ist, investieren Sie in einen Dax-ETF. Doch kurze Zeit später verliert der Dax in vier Monaten über 30% an Wert. Oder sogar 55%. Das heißt, im Glauben an eine relativ konservative Indexanlage halbiert sich mal eben Ihr Kapital. Doch es kommt noch schlimmer:

 

Der Dax hat zwischenzeitlich sogar schon über 70% abgeben müssen. Ihr Vermögen von beispielsweise 100.000 Euro ist also auf nur noch 30.000 Euro zusammengeschrumpft. „Geht nicht“ oder „unrealistisch“ mögen Sie jetzt einwenden. Doch alle drei beschriebenen Verluste mussten Dax-Anleger in den vergangenen 20 Jahren erleiden. Die folgende Tabelle zeigt die großen Dax-Korrekturen seit 2000:

 

Dax-Korrekturen:


DAX-Korrekturen

Insgesamt korrigierte der Index 17 Mal um mehr als 10%. Dabei verlor der Dax im Schnitt 21,3%. Diese Häufigkeit und der Umfang der Korrekturen drücken nicht nur auf die Rendite, sondern sind auch für die Anlegerpsyche extrem belastend. Die Folge:

 

Aufgrund dieser zahlreichen Korrekturen kletterte der Dax seit der Jahrtausendwende durchschnittlich nur um 3,1% pro Jahr. Ein Investment von 10.000 Euro wäre also bis heute lediglich auf 18.415 Euro angewachsen.

 

BCDI®-Rendite mehr als doppelt so hoch!

 

Der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI®) wurde am 1. Juli 2014 mit einem Stand von 100 Punkten an den Börsen eingeführt. Per heute steht der Index bei 176. Das bedeutet einen Gesamtgewinn von 76%, was einer jährlichen Rendite von durchschnittlich 10,8% entspricht. Zum Vergleich:


Im Zeitraum zwischen Juli 2014 und September 2019 kletterte der Dax von 9833 Punkten auf 12.428 Punkte. Das bedeutet einen Anstieg von 26,4%, was wiederum einer jährlichen Rendite von durchschnittlich 4,6% entspricht. Der BCDI® hat also in dem gleichen Zeitraum fast drei Mal so viel gewonnen wie der Deutsche Aktienindex. Dieser Renditevorsprung resultiert vor allem aus der Verlustvermeidung im BCDI®. Konkret:

 

Dax mit deutlich größeren Korrekturen!

 

Die folgende Grafik zeigt die drei bzw. vier großen Korrekturen von BCDI® und Dax seit der BCDI®-Einführung im Sommer 2014. Erfasst wurden dabei alle Rücksetzer von mehr als 10%.



Während der Dax in den vergangenen fünf Jahren insgesamt vier Korrekturen mit Rückschlägen von mehr als 10% durchlaufen hat, waren es beim BCDI® lediglich drei Konsolidierungen. Der durchschnittliche Abschlag beim hiesigen Leitindex betrug dabei 19,6%, während der BCDI® im Mittel 14,1% nachgab. Auch bei der Länge der Schwächephasen schnitt der BCDI® besser ab. So dauerte eine Korrektur bis zum Tiefpunkt im Dax im Schnitt 204 Tage und im BCDI® nur 141 Tage. Sie sehen:

 

Allein durch eine Veränderung bei der Indexkonstruktion schneidet der BCDI® deutlich besser ab als der Dax. So erzielt der BCDI® höhere Gewinne und verzeichnet gleichzeitig geringere Rückschläge. Die folgende Grafik vergleicht die Rendite-Risiko-Profile der beiden Indizes (Dafür wurde der BCDI® zehn Jahre zurückberechnet):

 

Rendite-Risiko-Profil für den BCDI® deutlich positiver als für den Dax



In der Grafik wird die Risikokennziffer auf der horizontalen Achse dargestellt. Je höher das Risiko, desto weiter rechts ist also das jeweilige Investment angesiedelt. Analog dazu wird die Renditekennzahl in der vertikalen Achse aufgetragen, wobei Investments mit höherer Rendite weiter oben landen. Sie erkennen:

 

Der Rendite-Risiko-Check auf Basis der Kennzahlen der vergangenen zehn Jahre für den Dax verglichen mit dem boerse.de-Champions-Defensiv-Index fällt eindeutig aus. Während der BCDI® links oben zu finden ist (weniger Risiko, mehr Rendite), landet der Dax ganz weit rechts (mehr Risiko) und deutlich weiter unten (weniger Rendite). Hinsichtlich der langfristigen Anlagequalität gemessen an Rendite und Risiko schlägt der BCDI® den Dax also um Längen. Mehr noch:

 

Ja länger der Zeithorizont, desto größer ist der Vorsprung vom BCDI®. Der folgende Chart zeigt den Index-Vergleich seit dem 1. Januar 2000. Sie sehen, dass der BCDI®-Vorsprung immer weiter wächst, je länger der Anlagehorizont gewählt wird. Doch der BCDI® ist nicht nur besser als der Dax. Konkret:


Wir haben den BCDI® für Sie nicht nur mit dem Dax verglichen, sondern mit zahlreichen weiteren europäischen Indizes. Damit auch wirklich sichergestellt ist, dass Sie auf den aus Anlegersicht besten Index setzen! Das Ergebnis lesen im Sonderreport „Die große Index-Analyse“, den Sie hier anfordern können. Fazit:

 

Wie Sie wissen, sind Index-Investments eine einfache Anlagealternative für den langfristigen Vermögensaufbau. So können Indizes beispielsweise über Zertifikate genau so einfach wie eine Aktie gekauft werden. Doch auch wenn der Dax hierzulande die Medienlandschaft beherrscht, ist der BCDI® aus Anlegersicht die weitaus bessere Alternativen.

 

Als Anleger können Sie ganz einfach von der BCDI®-Entwicklung profitieren. Denn das BCDI®-Zertifikat bildet die Index-Entwicklung 1:1 bei Kosten von nur 1,5% p.a. ab. Das BCDI®-Zertifikat mit der WKN DT0BAC können Sie bei jeder Bank, Sparkasse oder Ihrem Online-Broker über die Börse Stuttgart kaufen.



Quelle: boerse.de

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