Die Aktienmärkte entwickeln sich weiter nach Plan

Freitag, 06.12.19 18:00
Die Aktienmärkte entwickeln sich weiter nach Plan
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial
Guten Tag liebe Leserin, liebe Leser,

kaum ein US-Präsident hat jemals so viel Einfluss auf die Kursentwicklungen an den Börsen ausgeübt wie Donald Trump in seiner bisherigen – knapp drei Jahre andauernden – Amtszeit. Der Grund hierfür liegt vor allem in seinen unorthodoxen Ansichten und seinem extrovertierten Führungsstil. Aber auch seine sprunghaften Richtungswechsel wirken auf die Finanzmärkte nicht gerade stabilisierend. In dieser Woche hat das „enfant terrible“ der internationalen Politikszene wieder unerwartet zugeschlagen. Konkret:

Zunächst überraschte Trump die Börsianer mit der Ankündigung von Strafzöllen auf Produkte aus Brasilien und Argentinien. Danach kündigte der US-Präsident Zollerhöhungen auf französische Luxusgüter von bis zu 100% an. Nebenbei wurde auch eine mögliche Einigung im Handelsstreit mit China infrage gestellt. Das Ergebnis:

Seit Montagmorgen befinden sich die Aktien weltweit im Korrekturmodus. In der Spitze setzten die international führenden Börsenbarometer bis zu 4% zurück. Wie sich die Börsen bis zum Jahresende weiter entwickeln und wie Sie sich hierfür am besten positionieren, können Sie im brandaktuellen Trendbrief nachlesen. Einen kostenlosen Trendbrief-Test mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen, Stop-Marken und Investitionsquoten können Sie hier anfordern.

Nach den kräftigen Kursanstiegen seit Mitte August waren die Märkte reif für eine Korrektur. Immerhin verbuchten die führenden globalen Indizes zwischen September und November drei Gewinnmonate in Folge. Hinzu kommt, dass aus dem Blickwinkel der Saisonalität in der ersten Dezemberhälfte häufig Konsolidierungen an den Börsen zu beobachten sind. Bei dieser Gemengelage war ein Rücksetzer keine große Überraschung. Sie wissen:

Kursmuster an den Börsen wiederholen sich

Die Kursentwicklungen an den Börsen wiederholen sich. Auf- und Abwärtstrends laufen immer wieder nach dem gleichen Schema ab: Auf eine ausgedehnte Rallye folgt stets eine Korrektur. Genau hierauf baut der Erfolg von Trendfolgeansätzen, wie z.B. der Trendbrief- Strategie auf Basis der 200-Tage-Linie, auf. Denn:

Da sich die Entwicklungen ständig wiederholen, machen wir mit der gleichen Strategie, die sich bereits in der Vergangenheit als sehr erfolgreich herausgestellt hat, auch bei jedem neuen Trend ordentliche Gewinne, die natürlich am Beginn eines Trends am größten sind. Auch dieses Mal wird die Geschichte genauso verlaufen. Konkret:

Ab Mitte Dezember beginnt typischerweise die Jahresend-Rallye, die in Bullenmärkten bis Anfang des nächsten Jahres anhält und sich danach ab Ende Januar mit erhöhter Dynamik fortsetzt. Welche Titel in der Jahresend-Rallye das lukrativste Aufwärtspotenzial bieten, erfahren Sie in der druckfrischen Trendbrief-Ausgabe.  Mit einem kostenlosen Trendbrief-Test können auch Sie ab sofort dabei sein! Nutzen Sie die derzeitige Korrektur zur Erweiterung der Long-Investments auf die trendstärksten Einzeltitel!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief


Quelle: Rudolf Wittmer


Hier geht's zur Indizes-Startseite

News und Analysen

Absolute Declares Quarterly Dividend

VANCOUVER, British Columbia – Absolute (TSX: ABT) today announced that its Board of Directors has declared a quarterly dividend of CAD$0.08 per share on its common shares, payable in cash ...weiterlesen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... | 14685

Titel aus dieser Meldung

Datum :
17.01.20
29.348,10
0,17 %
Datum :
20.01.20
9.163,12
-0,08 %
Datum :
20.01.20
424,00
-0,09 %

Was wir vom Fußball über die Aktienauswahl lernen können

Was wir vom Fußball über die Aktienauswahl lernen können
Jetzt rollt in der 1. Bundesliga wieder der Ball. An vielen Stammtischen wird dann fleißig auf die Ergebnisse der einzelnen Partien gewettet, und natürlich gehört auch der obligatorische Meistertipp zum Auftakt jeder Bundesliga-Saison dazu.
© 1994-2020 by boerse.de - Quelle für Kurse und Daten: ARIVA.DE AG - boerse.de übernimmt keine Gewähr