EUR/USD (Euro / US-Dollar)
WKN:965275
ISIN:EU0009652759
Anlageklasse: Devisen
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EUR/USD: 50er EMA nach unten durchbrochen

Freitag, 02.07.21 09:35
News-Schriftzug auf schwarzem Hintergrund.
Bildquelle: pixabay
Zürich (www.aktiencheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759 / WKN 965275) befindet sich seit dem Verlaufshoch bei USD 1,226 in einem Abwärtstrend, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Dabei sei zunächst der 10er EMA nach unten durchbrochen und damit eine deutliches Schwächesignal generiert worden. In der Folge sei es dann zu einem Durchbruch unter den 50er EMA gekommen, womit die Abwärtsdynamik bestätigt worden sei. Mitte Juni sei es dann auch zum Bruch unter den 200er EMA gekommen, wobei ein Verlaufstief bei USD 1,184 erreicht worden sei. Die folgende Aufwärtskorrektur habe erneut nur den 10er EMA erreicht und sei hier wieder nach unten abgeprallt. Mit dem Verlaufstief bei USD 1,183 sei auch das bisherige Verlaufstief bei USD 1,184 unterschritten und damit der Abwärtstrend betätigt worden. Zudem im Wochenchart nun auch der 50er EMA gefallen sei und damit ein weiteres Schwächesignal generiert worden sei.

Ausblick: Der Abwärtstrend sei klar intakt und solange EUR/USD unter dem 10er EMA notiere, sei direkt mit weiter fallenden Kursen zu rechnen.

Die Short-Szenarien: EUR/USD setze die Abwärtsdynamik der Vortage fort und entferne sich im Wochenchart weiter vom 50er EMA, der bisher als solide Unterstützungszone gegolten habe. Mit dem Durchbruch unter den 50er EMA trübe sich die Lage weiter ein, wobei sich die Abwärtsdynamik erhöhen könnte. Die nächste Anlaufmarke wäre dann das Verlaufstief bei USD 1,170. Darunter wäre mit einem Rücklauf zum 200er EMA im Wochenchart bei aktuell USD 1.,60 zu rechnen. Breche EUR/USD auch hier nach unten durch, würde sich die Lage langfristig eintrüben und ein Rücklauf bis zur Marke von USD 1,125 wahrscheinlich werden.

Die Long-Szenarien: EUR/USD könne sich im Bereich des 50er EMA im Wochenchart fangen und von hier wieder nach oben abdrehen. Wichtig bleibe dann trotzdem ein nachhaltiger Durchbruch über den 10er EMA im Tageschart, um die Lage aufzuhellen. (02.07.2021/ac/a/m)



Quelle: aktiencheck


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