Hella sieht weiter einige Fragezeichen hinter der Prognose

Donnerstag, 29.09.22 07:32
Kursticker auf einer digitalen Anzeige.
Bildquelle: pixabay
LIPPSTADT (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Hella hat die Prognose bestätigt, sieht aber weiter viele Risiken. Der Unternehmensausblick für den Zeitraum von Anfang Juni bis Ende Mai 2023 stehe weiter im Einklang mit den zuletzt veröffentlichen Zielen, teilte die Tochter des französischen Konzerns Faurecia am Donnerstag in Lippstadt mit. Angesichts der hohen Unabwägbarkeiten im Branchenumfeld beruhe dieser Ausblick aber weiter auf der Annahme, dass es zu keinen wesentlichen Auswirkungen infolge von Bauteilknappheiten oder Corona-Lockdowns kommen wird. Auch im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg dürfe es zu keinen relevanten weiteren Beeinträchtigungen kommen, die vor allem von möglichen Gasknappheiten und weiteren Kostensteigerungen hervorgerufen werden könnten. Das zuletzt wieder in den MDax aufgestiegene Unternehmen bekräftigte damit seine Aussagen aus dem Sommer./zb/stk

Nach der Talfahrt:
Bei diesen Tech-Aktien lohnt sich der Einstieg jetzt ...






Quelle: dpa-AFX


NEU: Der Leitfaden für Ihr Vermögen!
Jetzt kostenlos anfordern ...


Titel aus dieser Meldung

Datum :
25.11.22
25.971,45
-0,32 %
Datum :
25.11.22
82,10 EUR
0,31 %
Datum :
25.11.22
15,64 EUR
-0,45 %