KEPLER-FONDS: Neuer Anleihen-Laufzeitenfonds am Start - Fondsnews

Donnerstag, 17.10.19 14:24
KEPLER-FONDS: Neuer Anleihen-Laufzeitenfonds am Start - Fondsnews
Bildquelle: iStock by Getty Images
Linz (www.fondscheck.de) - Die KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft ist seit dem Jahr 2008 auf das Management breit gestreuter Anleihen-Portfolios mit fixer Laufzeit spezialisiert, so die KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Am 24. Oktober 2019 startet mit dem KEPLER Rent 2026 (ISIN AT00RENT26T7 / WKN A2PLS7, thesaurierend; ISIN AT00RENT26A7 / WKN A2PLW6; ausschüttend) der jüngste Spross dieser Fondsgattung.

Das bewährte Anlagekonzept bleibt dabei laut Uli Krämer, Leiter des Portfoliomanagements bei KEPLER, unverändert: "Innerhalb einer Laufzeit von rund sechs Jahren wird in ein globales Universum aus Staatsanleihen guter Bonität, Pfandbriefen, Bankanleihen, Unternehmensanleihen und Anleihen aus Emerging Markets investiert. In den ersten Jahren sind besser verzinste, aber auch risikoreichere Anleihen wesentlicher Teil des Portfolios. Das Zinsänderungs- und Bonitätsrisiko wird dann bis zum Ende der Laufzeit sukzessive reduziert."

Der KEPLER Rent 2026 weist ein solides, kalkulierbares Ertragspotenzial auf. Sicherheitsorientierte Anleger haben die Chance, im aktuellen Niedrigzinsumfeld einen Mehrertrag gegenüber klassischen Sparformen zu erzielen.

Diese Veranlagung eignet sich nur für einen Anlagehorizont bis zum Laufzeitende am 31. März 2026. Das Portfolio veranlagt an den internationalen Geld- und Kapitalmärkten und unterliegt damit marktbedingten Kursschwankungen.

KEPLER verwaltet aktuell bereits über 573 Mio. Euro an Kundengeldern in Anleihen-Portfolios mit fixer Laufzeit.

Hinweis:

Im Rahmen der Anlagestrategie kann in beträchtlichem Ausmaß in Bankeinlagen (ab 12 Monate vor Laufzeitende) investiert werden. Marktbedingte geringe oder sogar negative Renditen von Geldmarktinstrumenten bzw. Anleihen können den Nettoinventarwert des Investmentfonds negativ beeinflussen bzw. nicht ausreichend sein, um die laufenden Kosten zu decken. (Pressemitteilung vom 16.10.2019) (17.10.2019/fc/n/n)



Quelle: Aktiencheck


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