Kampf der Supermächte belastet Börsen

Freitag, 17.05.19 18:00
Kampf der Supermächte belastet Börsen
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
 
monatelang verliefen die Verhandlungen im Handelsstreit zwischen Amerika und China von außen betrachtet äußerst konstruktiv und wurden dementsprechend von US-Präsident Trump mit positiven Kommentaren bedacht. Doch urplötzlich drehte der Wind, und es begann eine neue Zollerhöhungswelle zwischen den beiden Supermächten. Das Ergebnis:

Die Börsianer auf aller Welt sind verunsichert und reduzieren ihre Aktienengagements. Innerhalb von wenigen Tagen wurden die gesamten Kursgewinne an den international führenden Börsen vom April wieder ausradiert. Eine detaillierte Analyse, wie es jetzt an den Börsen weitergeht, können Sie im brandaktuellen Trendbrief nachlesen. Ein kostenloses Trendbrief-Probeabonnement mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen, Stop-Marken und Investitionsquoten können Sie hier anfordern.

Der Konflikt birgt das Potenzial, die gesamte Weltwirtschaft zu schwächen. In der Folge müssten die Gewinnprognosen der Unternehmen angepasst und die Aktienmärkte neu bewertet werden. Dies umso mehr und nachhaltiger, je weiter sich die beiden Kontrahenten von einem Kompromiss entfernen. Hinzu kommt, dass bis gestern Nachmittag die latente Zollerhöhung auf europäische Autoimporte im Raum stand. Allerdings wurde eine entsprechende Frist nun um sechs Monate verlängert. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Dennoch:

Im Vergleich zum Kurseinbruch vom Dezember fiel die bisherige Reaktion sehr verhalten aus. Zwar sind die Rücksetzer bei den international am meisten beachteten Indizes mit einer Größenordnung von 4% bis 6% durchaus beachtlich. Allerdings waren die Kursrückgänge im Dezember um ein Vielfaches höher. Deshalb:

Die Korrektur eröffnet neue Trading-Chancen

Nach den starken Kursanstiegen seit Jahresbeginn war eine Korrektur nahezu unausweichlich geworden. Der Tweet von Donald Trump bot daher einigen Fondsmanagern eine gute Gelegenheit, um Gewinne mitzunehmen. Auch im Trendbrief haben wir im Vorfeld der allgemeinen Börsenschwäche zur Realisierung von Teilgewinnen bei Adidas (+91%) und Bechtle (+106%) geraten. Daneben sind wir bei trendstarken Titeln wie z.B. SAP, Münchener Rück und CompuGroup weiterhin auf der Long-Seite engagiert, wobei sich hier ebenfalls bereits Gewinne von bis zu 41% angesammelt haben. Überzeugen Sie sich selbst. Ein kostenloses Trendbrief-Probeabonnement mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen, Stop-Marken und Investitionsquoten können Sie hier anfordern.

Von einigen schwächeren Engagements haben wir uns dagegen getrennt, nachdem die von uns vermerkten mentalen Stops unterschritten wurden. Auch das gehört zu einer volatilen Börsenphase dazu: konsequentes Risiko-Management! Das freigesetzte Kapital kann jetzt wieder bei aussichtsreicheren Investments eingesetzt werden. Denn die attraktiven Trading-Gelegenheiten nehmen in Korrekturphasen erheblich zu. Einzige Voraussetzung für das erfolgreiche Herauspicken der zukünftigen Gewinner ist eine erfolgserprobte Handelsstrategie, so wie sie im Trendbrief seit mehr als 30 Jahren angewendet wird! Hier können Sie bei den neuen Trades noch mit dabei sein!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief


Quelle: Rudolf Wittmer


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