L3Harris Technologies entwickelt mit einem internationalen Team zukünftige NATO-Überwachungskonzepte

Dienstag, 20.07.21 03:26
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MELBOURNE, Florida (USA) –

L3Harris Technologies (NYSE: LHX) entwickelt zusammen mit einem Team führender internationaler Rüstungs- und Technologieunternehmen Überwachungskonzepte für die NATO, um die alternde Flotte des „Airborne Warning and Control System“ der Organisation bis 2035 zu ersetzen.

Das Team entwickelt „System of Systems“-Optionen für Überwachungs- und Steuerungsfähigkeiten für das „Alliance Future Surveillance and Control“-Programm (AFSC) der NATO.

Unter der Leitung von L3Harris Technologies vereint das Team Fachkompetenz auf internationalem Parkett und verfolgt die Vision eines datenzentrierten, plattformunabhängigen Ansatzes. Die internationalen Teammitglieder werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

„L3Harris verfügt über die Fähigkeiten und Erfahrungen, um die Komplexität des AFSC-Programms in allen Bereichen – Luft, Land, See, Weltraum und Cyberspace – zu bewältigen“, sagte Charles R. „CR“ Davis, Vorstand für Internationales bei L3Harris. „Das Team ist mit einem offenen Ansatz an die Phase der Machbarkeitsstudie zur Risikoreduzierung herangegangen, um die Plattformen und digitalen Architekturen zu finden, mit denen die Ziele der NATO am besten erreicht werden können. Es ist von entscheidender Bedeutung, der NATO und den Mitgliedsstaaten so viel Flexibilität wie möglich bei der Entwicklung eines technologisch fortschrittlichen, hochadaptiven und kosteneffizienten AFSC-Konzepts zu geben, das so gestaltet ist, dass es den sich entwickelnden hybriden Herausforderungen gerecht wird.“

Die Risiken und die Machbarkeit der in Frage kommenden Komponenten wird das internationale Team innerhalb seines „System of Systems“ analysieren und so den militärischen Vorteil der NATO-Allianz bis 2035 und darüber hinaus ausbauen. Das Team von L3Harris bündelt die Stärken mehrerer globaler Rüstungsunternehmen, um technische Innovationen, Kampferfahrungen und eine gemeinsame Vision zur Steigerung der Effektivität künftiger NATO-Militäroperationen bereitzustellen.

„Die NATO hat klar zum Ausdruck gebracht, dass es ihr Ziel ist, Daten und Informationen in den Mittelpunkt aller zukünftigen AFSC-Fähigkeiten zu stellen“, so Dave Johnson, Vorstand des Bereichs für Strategie zu integrierten Missionssystemen bei L3Harris. „Mit unserem datenzentrierten, plattformunabhängigen Architekturansatz und unserer Erfahrung beim Aufbau von JADC2-Fähigkeiten hat sich das Team von L3Harris verpflichtet, mit der NATO zusammenzuarbeiten, alle Aspekte ihres Vorzeigeprogramms zu untersuchen und ein Konzept für eine gemeinsame allumfassende Überwachung und Steuerung für das AFSC-Programm zu entwickeln.“

Als einer von sechs Lieferanten hat L3Harris zusammen mit internationalen Teamkollegen bereits im Jahr 2020 eine „High Level Technical Concept (HLTC)“-Studie an die NATO geliefert, mit detailliertem Support über alle Geschäftsbereiche hinweg, die sich auf eine datenzentrische Architektur konzentrieren. Das HLTC umfasste alle Aspekte der Multidomain-Überwachung und -Steuerung über das gesamte Spektrum von günstigen, zulässigen, umkämpften und verweigerten Einsatzumgebungen.

Über L3Harris Technologies

L3Harris Technologies ist ein agiler, globaler Innovationsträger in der Luft- und Raumfahrt sowie im Rüstungsbereich und liefert End-to-End-Lösungen, welche die unternehmenskritischen Anforderungen der Kunden erfüllen. Das Unternehmen bietet fortschrittliche Rüstungs- und kommerzielle Technologien in den Bereichen Luft, Land, See, Weltraum und Cyberspace. L3Harris hat einen Jahresumsatz von ca. 18 Mrd. USD, beschäftigt 48.000 Mitarbeiter und hat Kunden in mehr als 100 Ländern. L3Harris.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, welche die aktuellen Erwartungen, Annahmen und Schätzungen der Geschäftsleitung bezüglich zukünftiger Leistungen und Wirtschaftsbedingungen widerspiegeln. Solche Aussagen werden gestützt auf die Safe-Harbor-Bestimmungen von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 gemacht. Das Unternehmen weist Investoren darauf hin, dass zukunftsgerichtete Aussagen erheblichen Risiken und Ungewissheiten unterliegen, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Tendenzen erheblich davon abweichen können, was in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder angedeutet wird. Aussagen über die Leistungsfähigkeit des Systems und die künftige Leistung sowie erwartete Vertragsabschlüsse sind zukunftsorientiert und sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden. L3Harris lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Revision oder Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei dies infolge von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder anderweitigen Gegebenheiten.

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Quelle: Business Wire


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