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Mini Future Bear auf Evonik Industries: Ausblick sorgt für große Enttäuschung - Zertifikateanalyse

Donnerstag, 10.03.16 11:18
Mini Future Bear auf Evonik Industries: Ausblick sorgt für große Enttäuschung - Zertifikateanalyse
Bildquelle: fotolia.com
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Mini Future Bear-Zertifikat (ISIN DE000HU2LXS3 / WKN HU2LXS) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die Evonik Industries-Aktie (ISIN DE000EVNK013 / WKN EVNK01).

Die Aktie von Evonik habe in der vergangenen Woche eine Bruchlandung hingelegt. Dabei sehe die 2015er-Bilanz eigentlich ganz ordentlich aus. Der Spezialchemiekonzern habe seine Erlöse dank der starken Nachfrage nach Futtermittelzusatzstoffen und aufgrund von Preiserhöhungen im vorigen Jahr um fünf Prozent auf 13,5 Mrd. Euro steigern können. Der Gewinn sei sogar um 74 Prozent auf 991 Mio. Euro nach oben geschossen. Davon hätten auch die Aktionäre etwas: Sie würden eine Dividende von 1,15 Euro je Aktie erhalten, nach 1,00 Euro ein Jahr zuvor. Das seien doch eigentlich gute Nachrichten, sollte man meinen.

Für große Enttäuschung habe allerdings der Ausblick gesorgt. Zwar formuliere Evonik traditionell vorsichtige Ziele. Dass der Konzern allerdings so deutlich unter den Erwartungen liegen würde, damit habe niemand gerechnet. Das Unternehmen gehe für 2016 von einem leichten Umsatzrückgang aus. Gleichzeitig solle das EBITDA auf 2,0 bis 2,2 Mrd. Euro sinken, nach 2,47 Mrd. Euro 2015. Das Management begründe den erwarteten Rückgang mit der schwachen Weltwirtschaft sowie rückläufigen Verkaufspreisen, die das Mengenwachstum überlagern würden.

Erste Bremsspuren seien bereits in den Zahlen zum vierten Quartal zu sehen. Hier hätten die Umsätze mit 3,2 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau gelegen. Da habe auch nicht geholfen, dass der Konzern an seinem langfristigen Ziel, den Umsatz bis zum Jahr 2018 auf rund 18 Mrd. Euro und das EBITDA auf mehr als drei Mrd. Euro zu steigern, weiter festhalte - die Aktie sei um mehr als zwölf Prozent abgestraft worden. Aus technischer Perspektive werde es jetzt brenzlig, es drohe ein Rekordtief.

Kurzum: Anleger sind derzeit besser auf der Short-Seite aufgehoben, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 09/2016) (10.03.2016/zc/a/a)



Quelle: ac


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