OTS: ING Deutschland / ING knackt Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen (FOTO)

Donnerstag, 22.07.21 09:48
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ING knackt Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen (FOTO)

ING Newsroom

https://ots.de/I3BRlJ

Frankfurt am Main (ots) -

- Mehr als die Hälfte davon ETF-Sparpläne

- Aktien am beliebtesten bei kleinen Sparplanraten

- 132 Euro durchschnittliche Rate über alle Assetklassen

Die ING hat die Marke von einer Million aktiven Wertpapier-Sparplänen geknackt

und deren Anzahl damit innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Heute bietet

die Bank ETF-Sparpläne dauerhaft ohne Ausführungsgebühr an (https://www.ing.de/u

eber-uns/presse/pressemitteilungen/ing-wertpapiersparen-alle-etf-sparplane-dauer

haft-ohne-ausfuhrungsgebuhr/) , nachdem im vergangenen Jahr die

Mindestsparplanrate auf einen Euro gesenkt (https://www.ing.de/ueber-uns/presse/

pressemitteilungen/wertpapier-sparen-fur-alle-jetzt-schon-ab-1-euro/) wurde. Der

Großteil der Anlegerinnen und Anleger investiert in ETFs, mit deutlichem Abstand

gefolgt von Aktien, Fonds und Zertifikaten.

"Unsere Kundinnen und Kunden schätzen breit streuende ETF-Sparpläne, die sie für

den kontinuierlichen Vermögensaufbau und als Ergänzung zum klassischen Sparen

nutzen. Bei Einzelaktien erkennen wir hingegen die Tendenz, das Risiko über

mehrere Titel zu verteilen. Dadurch fallen die Sparplanraten im Schnitt

niedriger aus", sagt Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlagen der ING

Deutschland.

Eine frühere Anlage-Studie (https://www.ing.de/ueber-uns/presse/pressemitteilung

en/deutsche-investieren-so-viel-in-aktien-wie-noch-nie/) der ING hatte gezeigt,

dass hierzulande im Jahr 2020 49 Milliarden Euro in Aktien investiert wurden -

so viel wie noch nie zuvor innerhalb eines Jahres. Auch Investitionen in Fonds

haben deutlich angezogen. Diese Anlageform erlebte mit 41 Milliarden Euro die

stärksten Zuflüsse seit 2001, was einer Steigerung von 32 Prozent im Vergleich

zu 2019 entspricht.

Höhere Einlagen bei ETFs, Aktiensparpläne beliebt

Die durchschnittliche Sparrate über alle vier Assetklassen (Aktien, Fonds, ETFs

und Zertifikate) hinweg beträgt 132 Euro. ETFs sind hierbei mit einem Anteil von

rund 68 Prozent am beliebtesten, gefolgt von Aktien und Fonds, mit je einem

Anteil von jeweils rund 16 Prozent. Zertifikate fallen kaum ins Gewicht.

Sind die Sparbeträge klein, kehrt sich das Bild um: Bei kleinen Sparraten gibt

es ein Übergewicht an Aktien. Thomas Dwornitzak sieht darin auch einen Beleg,

dass die Kundinnen und Kunden der ING mit dem Angebot die Chance nutzen, sich

mit kleinen Beträgen am Aktienmarkt auszuprobieren: "Die fehlende Einstiegshürde

ist ein guter Impuls, sich mit Aktien näher auseinanderzusetzen. Wir befähigen

unsere Kundinnen und Kunden damit, den ersten Schritt in Richtung

Wertpapieranlage zu gehen", so Thomas Dwornitzak. Insgesamt machen Sparpläne

unter 10 Euro nicht einmal 6 Prozent an den bei der ING neu abgeschlossenen

Wertpapier-Sparplänen aus.

Im ersten Halbjahr 2021 waren bei den Neuanlagen ETF-Sparpläne auf den MSCI

World, den FTSE All-World und den S&P Global Clean Energy Index am beliebtesten.

In der Anlagekategorie Aktien wurden die meisten Sparpläne auf "Amazon" (ISIN:

US0231351067), auf "Apple" (ISIN: US0378331005) sowie auf "Tesla" (ISIN:

US88160R1014) eröffnet. ING-Kunden setzen also neben breiten Basisinvestments

derzeit vor allem auf Themen wie beispielsweise Technologie oder Nachhaltigkeit.

Mittleres Alter bei Wertpapieren stark vertreten

Kundinnen und Kunden, die Wertpapiersparen bei der ING Deutschland nutzen, sind

im Durchschnitt 39 Jahre alt. Dabei ist die Altersgruppe der Berufstätigen von

25 bis 54 Jahren mit über 60 Prozent am häufigsten vertreten. Thomas Dwornitzak:

"Die Menschen dieser Altersgruppen stehen noch vor dem Rentenalter und sind

offenbar mehr und mehr bereit, sich mit der Direktanlage in Wertpapiere als

kosteneffiziente und alternative Form des Vermögensaufbaus und der privaten

Altersvorsorge auseinanderzusetzen."

Bei den 18- bis 24-Jährigen scheint dagegen Aufklärungsarbeit nötig: Nur sechs

Prozent dieser Altersklasse besparen Wertpapiere und nutzen so die Möglichkeit

zum kontinuierlichen Vermögensaufbau. Der Leiter Sparen & Anlage der ING

Deutschland sieht darin eine große Chance: "Gerade in der Altersklasse der

Auszubildenden, Studierenden und Berufsanfänger sollte man sich intensiv über

Altersvorsorge und Sparziele Gedanken machen. Und wer Kursschwankungen aushält,

kann bereits mit wenigen Euro pro Monat mögliche Renditechancen einer

Wertpapieranlage für sich nutzen", so Thomas Dwornitzak.

Pressekontakt:

ING Deutschland

Sebastian Göb

Tel.: +49 (0) 152 38927131

E-Mail: mailto:sebastian.goeb@ing.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59133/4975177

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Quelle: dpa-AFX


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