PRIMA Global Challenges
WKN: A0JMLV ISIN: LU0254565053
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PRIMA - Global Challenges-Fonds mit FNG-Siegel und zwei Sternen für höchste Qualität ausgezeichnet - Fondsnews

Montag, 28.11.16 12:15
PRIMA - Global Challenges-Fonds mit FNG-Siegel und zwei Sternen für höchste Qualität ausgezeichnet - Fondsnews
Bildquelle: iStock by Getty Images
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Das Forum für Nachhaltige Geldanlagen (FNG e.V.) hat zum zweiten Mal seine FNG-Siegel für Publikumsfonds vergeben, die sich durch hohe Standards und klare Kriterien bei nachhaltigen Investments auszeichnen, so die PRIMA Fonds Service GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der PRIMA - Global Challenges (ISIN LU0254565053 / WKN A0JMLV) wurde dabei als Nachhaltigkeitsfonds nicht nur mit dem Siegel, sondern zusätzlich mit zwei Sternen ausgezeichnet. Damit verbesserte sich das Rating gegenüber dem vergangenen Jahr um einen zusätzlichen Stern. Der PRIMA - Global Challenges gehört damit zu den absolut besten Nachhaltigkeitsfonds, die vom FNG untersucht wurden.

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen, der Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, lobt den Fonds für seine "besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie". Gesondert hervorgehoben wurden die Bereiche institutionelle Glaubwürdigkeit, Produktstandards sowie Selektions- und Dialogstrategien.

Klare Regeln, starke Performance

Der PRIMA - Global Challenges wurde vor gut drei Jahren (31.10.2013) durch einen radikalen Strategiewechsel zu einem reinen Nachhaltigkeitsfonds mit strengen Regeln, einer klaren Ausrichtung - und einer sehr guten Performance: 26,5 Prozent in den letzten drei Jahren! (Stichtag: 01.11.2016). Damit hat sich der Fonds besser als der DAX oder der EURO STOXX 50 entwickelt. "Die Auszeichnung mit den zwei Sternen ehrt uns sehr", freut sich Thomas Hellener, Geschäftsführer der PRIMA Fonds Service GmbH. "Dass wir uns weiter verbessert haben und neben dem Siegel jetzt zusätzlich zwei Sterne bekommen haben, sehen wir als besondere Auszeichnung für unsere Arbeit und spornt uns weiter an."

Seit dem Strategiewechsel investiert der PRIMA - Global Challenges ausschließlich in Aktien von Unternehmen, die im Rahmen ihres Kerngeschäftes einen substanziellen Beitrag zur Lösung der sieben globalen Herausforderungen leisten. Diese sind: Die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, ein nachhaltiger Umgang mit Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, der Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie die Etablierung von verantwortungsvollen Führungsstrukturen. Ausgeschlossen sind derweil Anlagen in Geschäftsfelder wie Atomenergie, Biozide, Chlorchemie, grüne Gentechnik und Rüstung.

CO2-Fußabdruck um fast 50 besser als beim Vergleichsindex

Die Ergebnisse des FNG-Siegels belegen verstärkte Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. "Um dem Umweltschutzgedanken zu einem noch höheren Grad Rechnung zu tragen, haben wir erstmals einen CO2-Fußabdruck für den Fonds erstellt", erläutert Thomas Hellener. Mit einer Anlage in den PRIMA - Global Challenges lassen sich gegenüber dem MSCI Welt rund 50% der CO2-Emissionen einsparen (Swedish Fund Industry Carbon Intensity) - und das bei gleicher, bis sogar gar besserer Performance.

Strikte Nachhaltigkeitskriterien und ein absoluter Best-in-Class-Ansatz

Um alle Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen, prüft die Münchner Ratingagentur oekom research AG im Rahmen ihres oekom Corporate Ratings die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards durch die Unternehmen. Darüber hinaus werden alle Unternehmen daraufhin analysiert, ob sie gegen die definierten Ausschlusskriterien verstoßen. In einem zweiten Schritt werden diejenigen Unternehmen identifiziert, die substanzielle Beiträge zur Bewältigung der globalen Herausforderungen leisten und sich dadurch die beschriebenen Chancen eröffnen. "Dieser Ansatz sorgt auf der anderen Seite aber auch dafür, dass der Fonds bezüglich Regionen und Branchen breit aufgestellt ist", betont Thomas Hellener. "So wird das Risiko reduziert, gleichzeitig können Chancen wahrgenommen werden, wenn sich Sektoren oder Branchen besonders gut entwickeln.

Wie entscheidend eine fortlaufende Überprüfung der investierten Unternehmen in Bezug auf die Nachhaltigkeit ist, zeigt die Tatsache, dass im Laufe der Zeit Unternehmen wegen Korruption, Zinsmanipulationen und dem Verstoß gegen Arbeitsrechte de-investiert wurden. (28.11.2016/fc/n/s)



Quelle: ac


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