Pressestimme: 'Nürnberger Nachrichten' zu Kinderrechte

Donnerstag, 10.06.21 05:35
Finanzzeitungen in einer Ablage.
Bildquelle: pixabay
NÜRNBERG (dpa-AFX) - "Nürnberger Nachrichten" zu Kinderrechte:

"Kinderrechte in unserer Verfassung hätten also im Alltag weit mehr als symbolische Bedeutung gehabt. Doof nur, dass CDU, CSU und SPD die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Verfassungsänderung nicht bekamen. Weil sie am Ende keinen überzeugenden Entwurf präsentierten, den Grüne und FDP hätten unterstützen können. Das zeugt nicht nur von handwerklichem Unvermögen, sondern ist ein hochgradig peinlicher Vorgang. Denn letzten Endes waren es ideologische Fragen, an denen das Vorhaben gescheitert ist. Vor allem die Union war nicht zu Zugeständnissen bereit, da sie um die Wahrung der Elternrechte fürchtete."/be/DP/he



Quelle: dpa-AFX


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