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Schroders Global Investor Study: Deutsche Anleger denken zu kurzfristig - Fondsnews

Mittwoch, 15.06.16 13:42
Schroders Global Investor Study: Deutsche Anleger denken zu kurzfristig - Fondsnews
Bildquelle: iStock by Getty Images
London (www.fondscheck.de) - Viele Investoren haben unrealistische Erwartungen bei der Kapitalanlage - sowohl weltweit als auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Schroders Global Investor Study 2016, an der jetzt 20.000 Privatanleger aus 28 Ländern teilnahmen, so die Experten von Schroders.

Unter Millennials (Personen zwischen 18 und 35 Jahren) sei dieses Phänomen besonders stark ausgeprägt.

Die Studie belege, dass Anleger deutlich zu hohe Erwartungen an Einkommen und langfristige Erträge hätten. Im globalen Durchschnitt würden sie sich eine Rendite von 9,1 Prozent per annum wünschen. Die Ertragsziele deutscher Investoren seien dagegen etwas zurückhaltender - sie würden sich mit einer Rendite von 7,0 Prozent zufrieden geben. Die Untersuchung habe zudem ergeben, dass Anleger zu kurzlaufenden Investment-Entscheidungen neigen würden. Sowohl weltweit als auch in Deutschland liege der Anlagehorizont im Mittel bei 3,2 Jahren.

"Die für Deutschland ermittelten Daten bestätigen im Kern die globalen Ergebnisse: Anleger fordern verlässliche und ertragreiche Investment-Lösungen", erläutere Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH. "Darüber hinaus zeigt die Schroders Global Investor Study, dass auch unrealistische Erwartungen existieren - ebenfalls in Deutschland. Um diesem Defizit entgegenzuwirken, arbeiten wir an innovativen und digitalen Informationskonzepten, die Anlegern dabei helfen, Investitionsentscheidungen auf einer fundierten Wissensgrundlage treffen zu können." (15.06.2016/fc/n/f)


Quelle: ac


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