Ströer-Aktie nahezu konstant

Ströer-Aktie nahezu konstant
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Ströer-Aktionäre verzeichnen gegenwärtig keine Bewegung im Depot. Denn ihre Aktie zeigt sich heute praktisch unverändert (+0,2%). Dabei steuert das Papier von Ströer zurzeit 0,6 Zähler auf die gesamte Index-Veränderung (-261,6) des MDax bei. Mit diesem Kursgewinn zählt der Titel von Ströer bislang zu den klaren Tages-Gewinnern im MDax – lediglich die Papiere von Wacker Chemie (+6,3%), Rheinmetall (+2,0%), K+S (+1,9%), Freenet (+1,8%) und Knorr-Bremse (+1,5%) weisen einen höheren Kursgewinn aus.
Name Vortag aktuell ± ±%
141,90
151,15
9,25
6,52
89,32
91,18
1,86
2,08
23,60
24,03
0,43
1,82
K+S
17,65
17,96
0,31
1,73
88,56
89,90
1,34
1,51
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60,50
58,72
-1,78
-2,94
468,00
451,40
-16,60
-3,55
33,08
31,56
-1,52
-4,59
36,82
35,03
-1,79
-4,86
12,91
12,19
-0,72
-5,58

In den Handel gestartet ist Ströer bei 68,30 Euro (Kursverlust am 13.01.2022 bei moderaten Umsätzen: -0,4%).

Kann die Ströer-Aktie bald wieder überzeugen, oder geht es weiter abwärts? Momentan befindet sich das Papier auf jeden Fall in der Nähe des 6-Monats-Tiefs bei 65,85 (Abstand: 3,9%), das letztmalig am 19.07.2021 erreicht wurde. Bis zum Rekordhoch vom 28.12.2020 müsste die Aktie von Ströer aber noch 15,7% zulegen. Auf Zehn-Jahres-Sicht weist die Ströer-Aktie einen massiven Kursgewinn von durchschnittlich +18,9% pro Jahr aus. Ein Investment in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 56.638 Euro geklettert. Parallel dazu ist das Anlage-Risiko aufgrund der Verlust-Ratio* von 2,45 als hoch einzuordnen. Doch qualifiziert sich das Ströer-Papier nach den strengen Anforderungen im boerse.de-Aktienbrief als Champion? Sie sollten wissen:

Champions-Aktien verbuchen seit mindestens zehn Jahren deutlich höhere und konstantere Kurszuwächse bei merklich geringeren Kursrückschlägen als 99,9% sämtlicher weltweit an der Börse gelisteten Aktien. Aus dem riesigen boerse.de-Pool von über 30.000 Aktien verdienen beispielsweise lediglich 100 das Qualitäts-Merkmal „Champion“. Erfahren Sie jetzt, um welche Aktien es sich dabei handelt – klicken Sie hier…

Das folgende Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen der Ströer-Aktie über verschiedene Anlagezeiträume. Dabei wird auf der horizontalen Achse das Kauf- und auf der senkrechten Achse das Verkaufsjahr dargestellt.

2012   -46,9          
2013   1,8 95,0         
2014   25,7 93,3 91,7        
2015   46,7 105,9 111,5 133,4       
2016   27,3 58,4 47,8 29,8 -27,8      
2017   30,6 56,3 47,9 35,7 3,5 48,2     
2018   19,3 36,6 27,2 14,8 -9,4 1,5 -30,5    
2019   24,8 41,0 33,5 24,2 6,1 20,6 8,8 70,4   
2020   23,0 36,6 29,8 21,6 6,8 17,7 9,0 36,6 9,5  
2021   18,9 30,1 23,7 16,2 3,4 11,1 3,4 18,0 -1,8 -12,0
Ø   17,1 61,5 51,6 39,4 -2,9 19,8 -2,3 41,7 3,9 -12,0
    2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020

Während die 100 Champions aus dem boerse.de-Aktienbrief in der Zehn-Jahres-Betrachtung im Mittel jährliche Kursgewinne in Höhe von +19,4% ausweisen, entwickelte sich ein Investment in Ströer zwar besser, jedoch bei eindeutig höherem Anlage-Risiko. Dementsprechend: Fordern Sie jetzt den boerse.de-Aktienbrief gratis an und profitieren Sie wie bereits tausende Anleger von den konkreten Aktien-Empfehlungen. Klicken Sie hier…

Im Fokus: Ströer

Die Geschäfte des in Köln beheimateten Unternehmens führt Udo Müller. Dabei zählt Ströer 10.003 Beschäftigte. Bei derzeit 80,5% Streubesitz hält Deutsche Telekom AG mit 4,9% die meisten Aktien. Aufgrund einer Marktkapitalisierung von 3,9 Milliarden Euro zählt Ströer zu den Mid Caps.

* Die Verlust-Ratio ist eine Kennzahl, in der die Häufigkeit eines Kursverlustes mit dem gewichteten Durchschnittsverlust multipliziert wird. Je höher die Verlust-Ratio, desto höher das Risiko der Aktie. Zusammen mit der geoPAK10 und der Gewinn-Konstanz bildet diese Kennzahl die Basis der Performance-Analyse. Warum die Performance-Analyse so erfolgreich ist, können Sie hier gerne nachlesen ...

JPMORGAN: Ströer "buy"

20220114 – NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Ströer auf "Overweight" mit einem Kursziel von 98 Euro belassen. Das unerwartet starke Wachstum der Werbeeinnahmen im europäischen Mediensektor dürfte sich 2022 fortsetzen, auch wenn der Markt erneut daran zweifle, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Seine bevorzugten Sektorwerte für das laufende Jahr sind ProSiebenSat.1, Ströer, ITV und WPP./edh/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 13.01.2022 / 22:31 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 14.01.2022 / 00:15 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.



Quelle: boerse.de
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