Technische Analyse: Dax korrigiert wie erwartet – Deutsche Post bleibt aussichtsreich

Dienstag, 03.12.19 13:00
Technische Analyse: Dax korrigiert wie erwartet – Deutsche Post bleibt aussichtsreich
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial/Fotolia
(Trendbrief) - An den internationalen Aktienmärkten setzte gestern die bereits seit einigen Wochen erwartete Korrektur ein. Auslöser waren einmal mehr die Ankündigung von Zollerhöhungen für eine ganze Reihe von Ländern durch US-Präsident Trump. Hierdurch litten insbesondere europäische Aktien, die teilweise einen großen Teil der November-Gewinne wieder abgaben. Aus charttechnischer Sicht könnten sich die seit Oktober sehr steilen Aufwärtstrends etwas abflachen. Zur Situation im Einzelnen:
 

Nach einem positiven Start setzte gestern zur Mittagszeit an den europäischen Aktienmärkten eine Verkaufswelle ein, die bis zum Handelsschluss anhielt. Dabei durchbrach der Dax sowohl die Unterstützung bei 13.130 Punkten als auch die runde 13.000er-Barriere. Der Schlusskurs lag mit 12.965 Zählern nur zehn Punkte über dem Tagestief. Gleichzeitig bedeutete der Tagesverlust von 2,1 Prozent den stärksten Kursrückgang seit dem 2. Oktober. Auf der Unterseite trifft der Dax im Bereich zwischen 12.650 und 12.700 Punkten auf eine starke Unterstützung, die insbesondere durch das markante Zwischenhoch von Anfang Juli geprägt wird. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die eingeleitete Korrektur mit einer saisonalen Schwächephase in den ersten beiden Dezemberwochen einhergeht, die danach von einer starken Jahresend-Rallye abgelöst wird. Wir halten daher im Bereich der Indizes an unseren Long-Investments unverändert fest.

 

 

Sollte sich die Korrektur – wie von uns erwartet – bis Mitte Dezember fortsetzen – dann dürfte es in den nächsten Tagen günstige Einstiegsgelegenheiten bei trendstarken Einzeltiteln geben. Einer unserer Favoriten ist dabei die Deutsche Post. Mit einem Abstand von 12% zählt die Aktie zu den trendstärksten Dax-Titeln. Wir empfehlen das Wertpapier und das Long-Zertifikat deshalb an schwächeren Tagen zum Nachkauf.

 

 
 
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Quelle: Trendbrief


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