Technische Analyse: Hang Seng und ATX

Freitag, 14.10.11 12:30
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Rosenheim (Trendbrief am Mittag) - Das erwartete Ja der Slowakei zum erweiterten Rettungsschirm sorgte gestern nur kurz für Erleichterung an den Börsen, dann zog vor allem der Bankensektor die Kurse nach unten. Nach wie vor ist völlig unklar, wie die finanziellen Hilfen für die Geldhäuser ausgestaltet werden sollen, außerdem sprach sich gestern der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, gegen eine staatliche Zwangskapitalisierung aus. Schließlich dämpfte auch noch das Quartalsergebnis von JP Morgan die Kauflaune der Anleger, sodass unsere 18 Hauptmärkte im Durchschnitt –0,6% abgaben.

Im asiatischen Handel war von diesem Problemen noch nichts bekannt, weshalb der Hang Seng um +2,3% auf 18.758 Punkte voran kam. Überwinden die Kurse die 19.000er-Marke, könnte es schnell bis 20.000 aufwärts gehen. Der Stopkurs für unsere beiden Short-Positionen liegt bei 18.800, sodass wir die Investments schon bei weiter steigenden Notierungen bald glattstellen werden (durchschnittlicher Gewinn derzeit +22%).

 

Der österreichische ATX gab –1,9% nach und unterschritt mit 1969 Punkten die psychologsich wichtige 2000er-Marke. Charttechnisch ist damit der Weg frei bis zur nächsten Haltelinie bei 1770 Punkten, weshalb wir an unseren beiden Put-Papieren (–28%, +114%) festhalten.


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Quelle: boerse.de

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