Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf BMW: Kurz- bis mittelfristig interessant - Zertifikateanalyse

Freitag, 08.06.18 10:00
Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf BMW: Kurz- bis mittelfristig interessant - Zertifikateanalyse
Bildquelle: iStock by Getty Images
Lauda-Königshofen (www.zertifikatecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung ein Unlimited Turbo Short-Zertifikat (ISIN DE000HX27U41 / WKN HX27U4) von der HVB / UniCredit auf die Aktie von BMW (ISIN DE0005190003 / WKN 519000) vor.

Heute beginne der G7-Treffen in Kanada, auf dem auch US-Präsident Donald Trump erwartet werde. Die Chancen auf eine weitere Eskalation im europäisch-amerikanischen Handelsstreit auf dem heutigen G7-Treffen in Kanada würden als recht groß erachtet, sollte US-Präsident Donald Trump für einen weiteren Eklat sorgen. Für Autobauer könnte es jetzt eng werden!

Denn bereits seit September letzten Jahres würden Börsenhändler in dem Wertpapier von BMW an einer potenziellen Trendwende in Form einer SKS-Formation werkeln. Die dazugehörige Nackenlinie verlaufe um 84,00 Euro und gelte als Gratmesser für einen weiteren Abverkauf des in Bayern ansässigen Autobauers. Besonders beunruhigend präsentiere sich der Chart aber auf Tagesbasis, im Mai sei die Aktie sogar unter die 200-Tage-Durchschnittslinie mit mehreren Kurslücken abgerutscht, dass den Abgabedruck zuletzt noch einmal verstärkt habe.

Darüber hinaus präsentiere sich das Papier von BMW zwar seit Ende letzten Monats in einer aufwärtsgerichteten Trendphase, diese könne in dem aktuellen Marktumfeld aber lediglich als bärische Flagge interpretiert werden und dürfte bei einer regelkonformen Auflösung zur Unterseite weitere Verluste nach sich ziehen. Möglicherweise gehe es bereits am letzten Handelstag dieser Woche los.

Auf eine kurze Haltedauer fokussierte Investoren können über das vorgestellte Unlimited Turbo Short-Zertifikat ab einem Kursniveau von 86,10 Euro auf einen Rückfall der BMW-Aktie auf grob 84,00 Euro setzten und dabei eine Rendite von schnellen 70 Prozent erwirtschaften, so Maciej Gaj von "boerse-daily.de". Mittelfristig orientierte Anleger würden hingegen erst noch einen Bruch der Nackenlinie abwarten und anschließend von einem Rücklauf an die Sommertiefs aus 2017 bei 77,40 Euro partizipieren. In beiden Fällen sei ein sinnvoller Stopp noch oberhalb von 88,80 Euro anzusetzen, dass knapp über dem Niveau des gleitenden Durchschnitts EMA 50 auf Tagesbasis liege. (08.06.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




Quelle: ac


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