ETFs haben einen entscheidenden Nachteil!

Dienstag, 10.12.19 11:23
ETFs haben einen entscheidenden Nachteil!
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial/Haus der Börse
Das ETF-Volumen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren regelrecht explodiert. Dabei haben ETFs einen großen Nachteil, der leider von den allermeisten Anlegern übersehen wird. Doch jetzt gibt es eine Anlagealternative, die Aktienmarktrenditen mit Kapitalsicherung kombiniert.

In den vergangenen Jahren hat sich hierzulande trotz wachsenden Wohlstandes die Schnäppchenjagd zum Volkssport Nummer 1 entwickelt. An jeder Ecke und vor allem im Internet finden heute regelrechte „Rabattschlachten“ statt. Auch an der Börse dominiert dieses Kostenbewusstsein viele Anlageentscheidungen – leider mit katastrophalen Folgen für den privaten Vermögensaufbau. Konkret:

Die „Geiz-ist-geil“-Mentalität hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass Exchange Traded Funds (ETFs) einen regelrechten Siegeszug erlebt haben. Denn unzählige Anleger investieren Ihr Geld mittlerweile aufgrund der geringen Kosten in ETFs. Doch diese Index-Fonds haben eine entscheidende Schwäche, der für Sie verheerende Folgen haben kann. Denn:

ETFs haben einen entscheidenden Nachteil!

Jede Korrektur an den Aktienmärkten schlägt bei einer ETF-Anlage stets voll auf Ihr persönliches Vermögen durch! Fallen die Börsen, verlieren ETFs und damit auch Ihr Kapital in gleichem Umfang an Wert. Jetzt jedoch gibt es endlich eine Alternative zu ETFs mit einer Art Fallschirm für Ihr Vermögen in Schwächephasen, ohne dabei langfristig auf Rendite zu verzichten. Der Hintergrund:

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ETF-VolumenDas extreme Kosten-bewusstsein der Anleger hat das Anlagevolumen in ETFs in den vergangenen Jahren massiv steigen lassen. So gab es 2003 weltweit noch ca. 300 ETFs mit einem Gesamtvolumen von rund 200 Mrd. Dollar. 2019 lag das gesamte Anlagevolumen in ETFs dagegen bei knapp 5 Billionen Dollar. Also ein von Plus von 2400%! Zwar entfällt der größte Anteil am Volumen immer noch auf die USA, allerdings hat sich Europas Anteil in den vergangenen 16 Jahren von 10 Prozent auf mittlerweile 20 Prozent verdoppelt. Das heißt: 

Auch in Deutschland vergeht kein Tag, an dem Sie nicht etwas über ETFs in den großen Wirtschaftszeitungen lesen können. Diese Index-Fonds sind quasi überall präsent. Kein Wunder, dass auch hierzulande gerade Privatanleger aus Kostengründen auf ETFs setzen. Dabei berichten die Medien leider nie darüber, dass ETFs für die Altersvorsorge oder den strukturierten Vermögensaufbau einen ganz entscheidenden Nachteil haben. Konkret: 

Mit Dax-ETFs hätten Sie 73% verloren!

Jede Korrektur an den Aktienmärkten belastet Ihr Vermögen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die große Baisse 2000 - 2003? Der Dax markierte im März 2000 bei 8065 sein damaliges Allzeithoch und fiel anschließend bis März 2003 auf nur 2203 Zähler. Das bedeutete im Tief einen Dax-Absturz von knapp 73%. Zum Verständnis:



Wenn der Dax um 73% fällt, schrumpft bei einer Anlage in einen Dax-ETF auch Ihr Kapital um 73%! Sie hätten also mit einem Dax-ETF innerhalb von drei Jahren 73% Ihres Vermögens verloren! Ein katastrophales Ergebnis, doch bei einem ETF-Investment ohne Risikokontrolle kein Einzelfall. Denn: 



Mit Dax-ETFs hätten Sie wieder 55% verloren!

Korrekturen gibt es an den Aktienmärkten immer wieder, die es für den Vermögensschutz konsequent zu umschiffen gilt. Im Anschluss an das Tief 2003 konnten sich die Börsen damals beispielsweise rund fünf Jahre erholen, ehe ETF-Anleger erneut heftige Einschnitte in ihr Vermögen hinnehmen mussten. Konkret:



Vor rund zwölf Jahren begann die Finanzkrise, die den Börsen vor allem 2008 und 2009 massiv zusetzte. Zu Beginn dieser Zäsur notierte der Dax auf einem neuen Allzeithoch bei 8106 Zählern. In der Finanzkrise fiel der Index dann bis zum März 2009 auf nur noch 3666 Punkte. Abermals ein Minus von fast 55%. Das heißt:

Mit einem Dax-ETF ohne Risikokontrolle hätte sich Ihr Vermögen also erneut halbiert! Bereits das zweite Mal in einem Jahrzehnt. Eine solche Anlageform ist für die Altersvorsorge und den strukturierten Vermögensaufbau aus Anlegersicht vollkommen ungeeignet, zumal es ab sofort auch anders geht. Natürlich waren die Jahrhundert-Baisse und die Finanzkrise sehr außergewöhnliche Ereignisse, doch die Aktienmärkte korrigieren immer wieder. Sehen Sie selbst:




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Mit Dax-ETFs hätten Sie erneut 33% verloren!

Im Anschluss an die Finanzkrise konnten sich die Börsen zwei Jahre erholen, ehe es 2011 zu einem erneuten Absturz der Märkte kam. Der Dax notierte Anfang Mai 2011 bei 7528 Zählern und rutschte anschließend bis September auf nur noch 5072 Punkte ab. Also eine Korrektur von 33%. Und das in nur vier Monaten! Die Folge:

Dieser Rücksetzer bedeutete für ETF-Anleger abermals einen heftigen Einschnitt in ihr Vermögen. Ihr Anlagekapital verlor erneut 33% an Wert. Stellen Sie sich vor, was das für Ihre Altersvorsorge bedeuten würde. Dabei gab es neben den drei beschriebenen Korrekturen noch zahlreiche weitere Einbrüche in den vergangenen Jahren. Konkret:

Seit 2000 korrigierte der Dax insgesamt 17 Mal um mehr als 10%! In fünf Korrekturen lag der Abschlag dabei bei über 20% und zwei Mal hätte sich Ihr Vermögen mit einem Dax-ETF sogar halbiert! Im Schnitt verlor der Index bei diesen Rücksetzern 21,3%. Diese Häufigkeit und der Umfang der Korrekturen drücken nicht nur auf die Rendite, sondern sind auch für die Anlegerpsyche extrem belastend. Die Folge:

Aufgrund dieser zahlreichen Korrekturen kletterte der Dax seit der Jahrtausendwende durchschnittlich nur um 2,98% pro Jahr. Ein Investment von 100.000 Euro wäre also bis heute lediglich auf 178.612 Euro angewachsen. Bei Ihrem ETF wäre aufgrund der Kosten von rund 1% pro Jahr sogar noch weniger übrig geblieben. Das heißt:

Bei einem Investment in ETFs ohne Risikokontrolle sind Sie sämtlichen Schwankungen an den Aktienmärkten hilflos ausgesetzt und bei jeder Korrektur der Börsen schmilzt Ihr Vermögen. Dabei sind Verluste von 20%, 33% oder sogar mehr als 50% jederzeit möglich. Doch nun haben Sie endlich eine Anlagealternative, die solche Korrekturen umschifft. Denn:

 

Der boerse.de-Weltfonds für den Ruhestand!

Mit dem boerse.de-Weltfonds (WKN: A2JNZK) gibt es jetzt endlich eine Alternative zu ETFs, um die großen Rücksetzer der Aktienmärkte zu umschiffen. Denn der Weltfonds umgeht die Schwächephasen der Börsen, ohne dabei langfristig auf Rendite zu verzichten. Während Sie und Ihr Vermögen mit ETFs also stets den Korrekturen an den Börsen ausgesetzt sind, setzt der boerse.de-Weltfonds gerade in schwierigen Zeiten auf Staatsanleihen und eignet sich damit hervorragend für den Ruhestand. Konkret:

Der boerse.de-Weltfonds steuert die Aktienquote nach dem weltweit einmaligen BOTSI-Algorithmus. So ist der Fonds bei steigenden Märkten über ETFs in rund 4000 Aktien rund um den Globus investiert und profitiert damit von den Aufwärtstrends an den Börsen. Sobald die Kurse allerdings anfangen zu fallen, wird das Kapital von den riskanten Aktienmärkten in sichere Staatsanleihen umgeschichtet. Im Detail:

Wie genau der BOTSI-Algorithmus funktioniert, erfahren Sie im neuen boerse.de-Spezial. Diesen Report können Sie sich völlig kostenlos per Post zuschicken lassen oder jetzt gleich downloaden. Dafür einfach hier klicken.





Quelle: boerse.de

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