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So können Sie vom Bitcoin-Hype profitieren

Freitag, 23.02.18 13:11
So können Sie vom Bitcoin-Hype profitieren
Bildquelle: Deutsche Börse



Kryptowährungen wie Bitcoins bieten verschiedene Verwendungsmöglichkeiten. So kann mit den digitalen Münzen - wie mit herkömmlichen Währungen auch - im Internet ganz normal eingekauft und bezahlt werden. Zwar ist das Angebot an Onlineshops, die Bitcoins akzeptieren noch begrenzt, aber am Wachsen. Auch auf Länderebene findet das „Krypto-Geld“ mittlerweile immer mehr Zustimmung, wie die jüngste Anerkennung in Japan als offizielles Zahlungsmittel beweist. Der Vorteil: Im Gegensatz zur Bezahlung z.B. mit einer Kreditkarte oder über PayPal erfolgt der Geldtransfer bei der virtuellen Variante direkt vom Sender zum Empfänger ohne Einschaltung von Intermediären wie Banken oder Finanzdienstleistern. Zudem kennt der Bitcoin keine Landesgrenzen und damit auch keine unnötigen Wechselgebühren. Tipp: Sie möchten jetzt schnell und einfach Kryptowährungen kaufen und vom Hype profitierenHier haben Sie die Gelegenheit dazu...

 

So können Sie am Bitcoin-Hype teilhaben

Ursprünglich waren Bitcoins vor allem als ein notenbankunabhängiges, nicht beliebig vermehrbares Zahlungsmittel gedacht. Wie der Riesen-Hype um die Cyber-Währung zeigt, spielt das Spekulationsmotiv derzeit allerdings eine deutlich größere Rolle als der reine Bezahl-Aspekt. So kann jeder das neue virtuelle Geld inzwischen ganz einfach über spezielle Marktplätze und Bitcoin-Börsen im Internet kaufen und verkaufen. Er muss sich dafür nur entsprechend anmelden und je nach Anbieter ein eigenes Bankkonto bzw. ausreichend Kapital hinterlegen. Darüber hinaus können Bitcoins auch offline ganz „privat“ gegen Bargeld erworben werden. Die Vermittlung erfolgt dabei allerdings meist wieder online über diverse Internet-Plattformen. Auch der Kauf am Bitcoin-Automaten über das Smartphone ist mittlerweile bereits möglich. Wer nicht direkt in Bitcoins oder alternative Krypto-Währungen (Altcoins) „investieren“ möchte, kann stattdessen auch auf Aktien von einschlägigen Unternehmen oder auf spezielle Finanzprodukte setzen, die eine Partizipation an der Entwicklung des Bitcoin-Kurses ermöglichen, wie Bitcoin-CFDs (Contracts for Difference) oder -Zertifikate. Aufgrund der wachsenden Bedeutung sind inzwischen auch die ersten Terminkontrakte (Futures) und ETFs (Exchange-Traded-Funds) auf die digitale Währung in Vorbereitung.

 

Bitcoin-Client und digitale „Brieftasche“

Um BTCs überweisen und empfangen zu können und eine Verbindung mit dem Bitcoin-Netzwerk aufzubauen wird eine bestimmte Software benötigt, der sogenannte Bitcoin-Client. Das Programm kann kostenlos aus dem Internet für das jeweilige Betriebssystem heruntergeladen und die Datei auf dem eigenen PC entpackt werden. Danach lässt sich der Client direkt starten. Meist ist in die Software bereits eine sogenannte „Wallet“ integriert, eine Art elektronische Geldbörse, in der die erworbenen Bitcoins gesammelt und als kryptografische Codes abgespeichert werden. Sie ist notwendig, um die digitalen Münzen überhaupt verwenden zu können. Ansonsten muss eine entsprechende Datei zusätzlich installiert werden. Die Wallet besteht aus einer langen Zeichenkette, die nur einmal vorkommt. Sie enthält keine persönlichen Daten des Nutzers und kann bzw. sollte mit einem Passwort geschützt werden, das sich allerdings im Nachhinein nicht mehr deaktivieren lässt. Je nach Einsatzgebiet können auch mehrere „digitale Brieftaschen“ verwendet werden. Da es sich bei der Wallet nur um eine Datei handelt, lassen sich davon auch jederzeit beliebig viele Sicherheitskopien auf Festplatte oder USB-Stick erstellen. Handeln Sie jetzt Kryptowährungen - Hier haben Sie die Gelegenheit dazu...

 

Kein Geldtransfer ohne Bitcoin-Adresse

Was bei einer herkömmlichen Bankverbindung die Kontonummer ist, stellt beim Krypto-Geld die Bitcoin-Adresse dar. Sie besteht aus einer 34-stelligen Buchstaben-Zahlen-Kombination, die zwar anonym aber öffentlich einsehbar ist. Wird der Bitcoin-Client das erste Mal gestartet, wird dabei nicht nur die aktuelle Blockchain aus dem Netzwerk geladen, sondern auch automatisch eine Bitcoin-Adresse generiert, mit der die ersten Cyber-Münzen empfangen werden können. Dazu muss die Adresse dem jeweiligen Versender mitgeteilt werden. Bitcoin-Adressen können jederzeit neu anlegt werden. Sie behalten alle dauerhaft ihre Gültigkeit. Allerdings wird gerade im Warenverkehr empfohlen, aus Sicherheitsgründen für jede Transaktion eine neue Adresse zu verwenden, um die volle Anonymität aufrecht erhalten zu können.

 

So erfolgt der Bitcoin-Übertrag

Um die Zahlung auszuführen, wird die Bitcoin-Adresse des Empfängers zusammen mit der zu übertragenden Menge an BTCs in den Client des Absenders eintragen und die Transaktion abgeschickt. Die überwiesenen Geldeinheiten werden daraufhin unmittelbar von dessen Kontostand abgebucht und landen nachdem der Transfer vom Netzwerk bestätigt wurde in der Wallet des Bitcoin-Empfängers. Bis die Bestätigung erfolgt kann jedoch einige Zeit vergehen. Das hängt auch maßgeblich von der Höhe und damit der Attraktivität der Transaktionsgebühr ab, die freiwillig im Client-Menü eingestellt werden kann, um die Überweisung zu beschleunigen. In der Regel sollte die Zeitspanne aber im Bereich von einigen Minuten bis maximal einer Stunde liegen. Insofern erfolgen Bitcoin-Transfers deutlich schneller als herkömmliche Standardüberweisungen, lassen sich aber, da eine zentrale Instanz fehlt, auch nicht mehr rückgängig machen.


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Quelle: boerse.de

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