Trendbrief: Die Rallye eröffnet kurzfristige Trading-Chancen

Donnerstag, 26.03.20 16:00
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Bildquelle: Eigenes Bildmaterial/Fotolia
(Trendbrief) - Die Kursausschläge an den globalen Börsen sind weiterhin sehr hoch. Nach den heftigen Kurseinbrüchen der vergangenen vier Wochen hat jedoch zum Wochenbeginn eine kräftige Gegenreaktion nach oben eingesetzt. Dabei erzielten die Indizes teilweise Tagesgewinne im zweistelligen Prozentbereich, die es in dieser Form seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Im Durchschnitt legten unsere 14 Hauptbarometer seit der vergangenen Woche um 11% zu. Trotz dieser kräftigen Aufwärtsbewegung belaufen sich die mittleren Kursverluste seit Monatsbeginn nach wie vor auf 16%. Hinzu kommt:

Langfristige Aufwärtstrendwechsel sind weit und breit nicht in Sicht. Denn der mittlere Abstand bis zu den jeweiligen 200-Tage-Linien beträgt aktuell noch fast 20%. Die Barometer befinden sich damit weiterhin mitten in einem ausgewachsenen Bärenmarkt.  
 
 
Nachdem die US-Barometer am Montag auf neue Verlaufstiefs gefallen sind, setzte am Dienstag eine rasante Aufholjagd ein. Der Dow Jones sattelte 11,4% auf und erzielte damit den größten Tagesgewinn seit fast 90 Jahren! Innerhalb von 48 Stunden stieg das Barometer von 18.214 in der Spitze bis auf 22.020 Punkte. Das entspricht einem Kursgewinn von 20%. Rallyes dieser Art sind typisch für Bärenmärkte. Zwar besitzt der Dow Jones kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial in einer Größenordnung von ungefähr 2000 Punkte. Danach könnte jedoch eine weitere Abwärtswelle einsetzen. Erst dann wird sich entscheiden, ob der Index einen tragfähigen Boden ausbilden kann. Bis dahin halten wir an unserem Short-Investment auf den Dow Jones, bei dem wir bereits einen Teilgewinn von 61% realisieren konnten, unverändert fest. Aufgrund der nach wie vor extrem hohen Volatilität bieten sich auf Indexebene derzeit keine weiteren attraktiven Trading-Chancen.

Seit Beginn dieser Woche haben die Aktienmärkte auf breiter Front in den Erholungsmodus geschaltet. Ob hierdurch die große Trendwende eingeleitet wurde, steht bislang noch nicht fest. Allerdings könnten die Börsen damit das Schlimmste überstanden haben. Auch wenn es in Kürze nochmals einen kräftigen Abwärtsschub geben sollte, dürfte dieser weniger dynamisch ablaufen als die erste Abwärtswelle. Im Trendbrief nutzen wir die niedrigen Kurse daher bereits zum Einstieg in aussichtsreiche trendstarke Einzeltitel.

Dies ist ein Auszug der großen, wöchentlichen Trend-Analyse aus dem Trendbrief. Wenn Sie die komplette Analyse lesen möchten, klicken Sie hier ...



Quelle: Trendbrief


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